Zum 20. Berliner Al-Quds-Tag: Wie oft denn noch?!

zuletzt aktualisiert: 04.07.2016

Diese Kollektion schließt sich anlässlich des Al-Quds-Marsches, der seit 20 Jahren durch Berlin zieht, der Forderung für

DAS VERBOT DES ANTISEMITISCHEN QUDS-MARSCHES,
EIN VERBOT DER TERRORORGANISATION HISBOLLAH,
EIN ENDE DER BESCHWICHTIGUNGSPOLITIK GEGENÜBER DEM TERRORISTISCHEN REGIME DES IRAN
SOLIDARITÄT MIT DER SYRISCHEN UND IRANISCHEN DEMOKRATISCHEN OPPOSITION UND IM EXIL
SOLIDARITÄT MIT ISRAEL

an und stellt aktuelle und hilfreiche Informationen, Veranstaltungstips, Flyer- und Posterquellen sowie Positionen und Hintergrundmaterial zur Hisbollah zusammen.

 

Social media:

zum Verfolgen des Themas auf Twitter mit Fotos und Filmen von allen 3 Veranstaltungen:  #KeinQudsTag   und   #noalquds

 

Erste Medien- und Blogberichte, Fotos und Videos:

Hunderte protestieren gegen Al-Quds-Marsch in Berlin (rbb)

Liveblog zum Marsch der Israel-Gegner in Berlin (Tagesspiegel)

Was wir beim Al-Quds-Tag gesehen haben (spreemili.eu)

Antisemitische Hasspropaganda auf dem Al-Quds-Marsch (Audiatur)

Hass auf Israel mitten in Berlin (Berliner Zeitung)

Facebookalbum des Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)

Fotos von beiden Demonstrationen (Haolam)

 

 

Lies den Rest dieses Beitrags

Der 4. Deutsche Israelkongress #DILK16

 

cropped-Web-Header

Informationen zum 4. Deutschen Israelkongress, der am 19. Juni in Frankfurt am Main stattfand,

finden Sie auf

der Internetseite des Kongresses  http://israelkongress.de,

der offiziellen Facebook-Seite https://www.facebook.com/Israelkongress

und dem offiziellen Twitter-Account https://twitter.com/Israelkongress

dem social media hashtag
#DILK16
auf Twitter und Facebook

und natürlich dem Videokanal des DILK

sowie in diesem Blogbeitrag, darunter ständig aktualisiert alle verfügbaren Links zu Fotos und Videos.

 

Picture1

Lies den Rest dieses Beitrags

Israel-dämonisierende Ausstellung die Dritte: ‚Haft ohne Anklage‘

Nachdem die beiden Ausstellungen „Nakba“ und „Beaking the Silence“ (siehe eigener Blogbeitrag) als rein einseitige, Israel-dämonisierende Ausstellungen entlarvt wurden, die jede ausgewogene Information und auch Auseinandersetzung mit den Hintergründen ihrer Themen vermissen lassen und unmöglich machen, ist mit „Haft ohne Anklage“ nun die Dritte ihrer Art unterwegs.

Lies den Rest dieses Beitrags

Lernen von Israels Antiterrorkampf

zuletzt aktualisiert: 30.07.2016

 

Belgien, Frankreich und nun München und Ansbach: Die islamistischen Anschläge haben Europa erneut aufgeschreckt und wieder erscheinen vermehrt Kommentare, die darauf hinweisen, dass Israels Kampf gegen den Terror einer ist, der auch hier an Relevanz gewinnt.

 

Im Folgenden einige Stimmen, die empfehlen, die „israelischen Verhältnisse“ in Europa zu konfrontieren – mit „israelischen Verhältnissen“:

Lies den Rest dieses Beitrags

Die EU-Produktkennzeichnung aka Israelboykott und weitere Facetten des speziell europäischen Doppelstandards

zuletzt aktualisiert: 2.12.2015

Die EU-Kommission hat eine Kennzeichnungspflicht für sogenannte „Siedlerprodukte“ beschlossen. Damit sind Obst, Gemüse, Geflügel, Eier, Olivenöl, Honig und Kosmetika aus jüdischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten und Ostjerusalem sowie des Golan künftig für Verbraucher in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten erkennbar. Für andere Produkte wie abgepacktes und industriell verwertete Waren bleibt die Kennzeichnung freiwillig. Die Kennzeichnung muss mit „Produkt jüdischer Siedlung“ erfolgen, nur „Produkt aus dem Golan“ oder „Produkt aus der Westbank“ ist nicht ausreichend, es sei denn, es ist ein „Produkt Palästinas“, womit eine Vorabanerkennung eines zwischen Israel und den Palästinensern zu verhandelnden palästinenischen Staatesgebietes vorweggenommen wird. Die Implementierung und Kontrolle der Umsetzung obliegt nun den jeweiligen europäischen Mitgliedstaaten. England (seit 2009), Dänemark (seit 2013) und Belgien (seit 2014) kennzeichnen übrigens bereits in vorauseilendem Gehorsam. Bis dato lehnt Deutschland die Implementierung ab. Anders allerdings scheint das das Berliner KaDeWe handhaben zu wollen ( – dazu mehr unten im Text).
Hier die vollständigen verabschiedeten Richtlinien, auch hat die EU ein handliches Factsheet herausgegeben.
Allein 16 europäische Staaten haben im April in einem Brief an die EU diesen seit drei Jahren bestehenden und heute zum Abschluss gekommenen Prozess eingefordert. Am Bedeutungsvollsten ist hierbei die neue politische Dimension, die die palästinensische Lawfare mit Unterstützung von politisierten NGOs erreicht hat. Israel wird gegenüber diesen 16 Ländern Maßnahmen ergreifen.

Diese Kollektion stellt Informationen und Reaktionen zum aktuellen Thema zusammen, weiter unten werden weitere Hintergründe zur europäischen Doppelmoral und den ausschließlich für Israel geltenden Standards innerhalb der EU erläutert, während die immense Anzahl an Territorialkonflikten auf der Welt keinerlei Verbraucherschutzbemühungen der EU provoziert.
Zudem enthält die Kollektion eine Übersicht zur bewussten Kaufentscheidung. Dafka.

Zunächst jedoch ist wichtig zu verstehen, dass die erste falsche Grundannahme ist, die Siedlungen seien illegal: Der Mythos illegaler Siedlungen
Aber auch der Motor hinter der Isolierungskampagne Israels ist zum Verständnis dieser Entwicklung wichtig: Die BDS-Kampagne und warum sie Israels und der Palästinenser Feind ist
Ein wichtiger Spieler in dem Lawfare-Prozess gegen Israel sind auch von Europa finanzierte NGOs mit antiisraelischer Agenda

 

 

Lies den Rest dieses Beitrags

Nach dem Krieg ist … die 3. Intifada?

zuletzt aktualisiert: 25.10.2015

Bereits 2014 begann sich eine „3. Intifada“ abzuzeichnen, mit Terroranschlägen, Morden, Auto-Attacken und Krawallen gegen israelische und jüdische Menschen und Ziele in Israel, Jerusalem und der Westbank, angeheizt durch die PA und ihre Hetze.
Weiter unten findet sich der Rückblick 2014, samt Hintergründen zu Jerusalem bzw. dem Tempelberg als „Stein des Anstoßes“ und der Rolle der Hamas.

Aktuell jedoch spitzt sich die Gewalt in bisher nicht dagewesenem Ausmaß in Form von Einzelattentaten gegen Juden und Israelis zu, zurückzuführen auf die Aufstachelung der Palästinenserführung zur einer Terrorwelle. Ist dies die 3. Intifada?

Diese Kollektion bietet einen Überblick über alles, was es bedarf, die aktuelle Situation einzuordnen.

Lies den Rest dieses Beitrags

Streitfall Nakba und BtS: Israel-dämonisierende Ausstellungen?

Im Rahmen manchen überambitionierten Versuchs einer äquidistanten Vermittlung der Positionen „beider Seiten“ im israelisch-palästinensischen Konflikt, oder gar im Glauben, einen kritischen und bereichernden Beitrag zum Verständnis Nahosts zu leisten, wird vor allem auf derzeit zwei Ausstellungen zurückgegriffen, die jedoch alles andere als diskursförderlich sind. De facto sind sie sogar derart problematisch, dass, wer als Veranstalter eine faire Porträtierung der Konfliktparteien und -inhalte anstrebt, sich mit den Ausstellungen selbst jeder Ausgewogenheit und Glaubwürdigkeit beraubt.

Konkret: es touren europaweit die „Nakba-Ausstellung“ und die „Breaking the Silence“(BtS) -Ausstellung umher, eingeladen und beherbergt von zivilgesellschaftlichen, kirchlichen oder öffentlichen Akteuren, denen allerdings nicht allen unterstellt werden kann, die Besucher vorsätzlich durch ressentimentbeladene und manipulative Extremperspektiven gegen Israel aufbringen zu wollen. Dennoch ist es gerechtfertigt zu fragen, warum sich trotz der Kritiklage an den Ausstellungen weiterhin Unterstützer finden. Dieses „trotz der Kritiklage“ lässt leider befürchten, dass die Wirkung eben kein unbeabsichtigter Effekt ist.

In dieser Kollektion findet sich eine kritische Perspektive auf eben jene Ausstellungen, die man – ganz dem demokratischen Grundwert der Meinungsfreiheit verpflichtet – nicht verbieten sollte, ihrer extrem antiisraelischen Agenda und methodisch und inhaltlich belegbaren Unwahrhaftigkeit halber aber auch nicht unbedingt zeigen MUSS.
Und Alternativen.

 

Lies den Rest dieses Beitrags

Zu Ehren Israels Geburtstag (inkl. Video-Kollektion VI)

zuletzt aktualisiert:12.05.2016

Israel68-001

Die Proklamation des Staates Israel am 5. Ijar fiel vor 68 Jahren, nach dem hebräischen Kalender im Jahr 5708, auf den 14. Mai. Dieses Jahr liegt er auf Donnerstag dem 12. Mai, beginnend am vorhergehenden Mittwoch Abend. Doch auch der 14. Mai kann als säkulares Datum gefeiert werden.

Diese Kollektion ist eine Aktualisierung der vorangegangenen Beiträge anlässlich Yom Haatzmaut mit vielen neuen Informationen, Videos und Gründen, Israel zu feiern – mit all den wunderbaren Errungenschaften, Highlights und Sensationen dieses kleinen Landes seit seiner Staatsgründung, das in Medien, in Schulbüchern, bei der UN und in der Weltsicht der islamischen Führer so unglaublich schlecht weg kommt und nicht nur von der BDS-Kampagne überzogen sondern weltweit einzigartig diskreditiert wird.

Mazal tov zum 68., Israel!


Lies den Rest dieses Beitrags

Exklusiv: Claudias Iranreise-Selfie-Tagebuch

 Exklusiv: Das Selfie-Reisetagebuch der C.R. nach ihrem Iran-Trip

Selbstle1 Lies den Rest dieses Beitrags

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen – #il50d

zuletzt aktualisiert: 10.11.2015

  

Am 12. Mai 2015 vor 50 Jahren, im Jahr 1965, gingen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen ein. Damals war dies – und ist es bis heute – nicht selbstverständlich. Die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war für die europäischen Juden eine Zäsur, die an Grausamkeit, mörderischem Kalkül und Dimension beispiellos ist.
Alles andere als ein leichter, vielversprechender Ausgangspunkt für die Politiker und Bürger Israels, teils Shoah-Überlebende, der dem Nazi-Deutschland folgenden Bundesrepublik Deutschland die Hand zu reichen und Beziehungen in allen Lebensbereichen aufzubauen. Nachdem erste zaghafte und skeptische und teils interessengeleitete politische, zivilgesellschaftliche, wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Annäherungen zu dem heutigen Stand der Beziehungen führten, kann sich der sehr enge, intensive und zukunftsorientierte Austausch auf all diesen Ebenen sehen lassen. Es wird von einem Wunder gesprochen, doch letztlich waren es Menschen, die Courage hatten.

 

Lies den Rest dieses Beitrags

%d Bloggern gefällt das: