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zuletzt aktualisiert: 24.11.2016

Studien, Dokumentationen und Umfragen

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Unter dem Titel „Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände“ erschien am 21.11.2016 im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen und menschenfeindlichen Einstellungen in Deutschland (FES-Mitte-Studie). Hier die Mitte-Studie der FES als PDF. Ein Einblick:

Beim klassischen Antisemitismus stimmen 9 % der Aussage zu, Juden hätten in Deutschland zu viel Einfl uss. 7 % unterstellen Juden eine Mitschuld an der eigenen Verfolgung. Insgesamt lässt sich ein leichter Rückgang des klassischen Antisemitismus von 9 % im Jahr 2014 auf 6 % feststellen. Der sekundären Facette des Antisemitismus, die hier über den Vorwurf der Vorteilsnahme durch den Holocaust erfasst wurde, stimmt gut ein Viertel der Befragten (26 %) eher oder voll zu. Dies sind weniger als noch 2011 (39 %), dem letzten Zeitpunkt der Erfassung. Hingegen äußern 40 % im Jahr 2016 ihr Verständnis für die Ablehnung von Juden aufgrund der israelischen Politik, folgen also mit diesem transformierten Antisemitismus der für Vorurteile typischen Pars-pro-toto-Argumentation. 25 % der Bevölkerung ziehen einen antisemitisch aufgeladenen Vergleich der israelischen Politik mit der der Nazis; in dieser Gleichsetzung Israels mit dem Nationalsozialismus off enbart sich die für den Antisemitismus typische Täter-Opfer-Umkehr, die der eigenen Entlastung der deutschen Mehrheitsbevölkerung dient. Im Vergleich zu einer Nachbefragung für die letzte FES-Mitte-Studie im September 2014 kurz nach dem damaligen Gaza-Konfl ikt, der von vielen, oft antisemitisch aufgeladenen Protesten auch in Deutschland begleitet wurde, zogen zwar ähnlich viele Befragte (27 %) einen Nazi-Vergleich der Politik Israels, doch deutlich weniger (28 %) stimmten damals der Aussage zu, sie könnten verstehen, wenn man angesichts der israelischen Politik Juden nicht mag. Seitdem hat off enbar nicht der explizite, aber der subtiler ausgedrückte israelbezogene Antisemitismus zugenommen. Dies zeigt, dass politische Ereignisse häufi g weniger einen unmittelbaren Einfluss auf Einstellungen der breiten Bevölkerung haben, sondern vielmehr verzögert ihre Wirkung auf die allgemeine Stimmung entfalten.

 

Im April 2016 erschien folgende Studie: Moshe Kantor Database for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism Worldwide 2015, die zeigt, dass es in Europa qualitativ und quantitativ einen Anstieg antisemitischer Staftaten gab.

 

2015

Bertelsmann-Studie: Deutsche blicken skeptisch auf Israel
“50 Jahre nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen haben 36 Prozent der Deutschen eine gute Meinung, 48 Prozent hingegen haben eine schlechte Meinung über Israel. Unter den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 54 Prozent. Deutlich ablehnend ist die Haltung zur israelischen Regierung. 62 Prozent der Deutschen bewerten sie negativ.” Download hier

Demgegenüber steht die KAS-Studie: Das Heilige Land und die Deutschen mit dem Ergebnis, dass Israelis Deutschland mehr als positiv sehen.

Die Jüdische Allgemeine Zeitung nennt es Unerwiderte Liebe…

Die TU mit dem ZfA hat eine Studie zum Thema Antisemitismus vorgelegt, hier zum Download, allerdings das AJC weist diese Studie zurück: „Wir brauchen Studien, die das Problem benennen und nicht versuchen, den Antisemitismus wegzuerklären.“

Auch das Lagebild Antisemitismus 2015 der Amadeo-Antinio-Stiftung (AAS) und die Dokumentationen des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitsmus (JFDA)  zeichnen ein anderes Bild als das ZfA.

 

älter

Unter dem Titel „Fragile Mitte- Feindselige Zustände“ erschien am 20.11.2014 im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland.- Das Pressehandout  – Die Studie  – Die Zusammenfassung des Israelbezogenen Antisemitismus:

Durch die zusätzliche Befragung im September 2014 wird deutlich, dass Antisemitismus in Deutschland besonders in Form des sekundären und des israelbezogenen Antisemitismus und in Gestalt NS-relativierender Israelkritik verbreitet ist. Der klassische Antisemitismus nimmt im Vergleich zu 2004 ab, allerdings nimmt er zwischen Juni und September 2014 – also nach dem Beginn des Gaza-Einsatzes – in der dann gezogenen Stichprobe wieder zu. Besonders deutlich ist der Anstieg in der Zuschreibung einer Mitverantwortung an der Verfolgung von Juden, bei der die Zustimmung nun knapp über dem Wert von 2004 liegt (allerdings statistisch nicht signifikant). Noch stärker als die traditionelle Facette findet im September 2014 der sekundäre Antisemitismus Zuspruch. Knapp über 55% der Befragten tun ihren Ärger darüber kund, dass »den Deutschen auch heute noch die Verbrechen an den Juden vorgehalten werden«. Und noch immer meint fast die Hälfte der Befragten, dass sie es leid seien, »immer wieder von den deutschen Verbrechen an den Juden« zu hören. Auch der Zuspruch zum israelbezogenen Antisemitismus ist im Vergleich zu 2004 geringer geworden, aber er liegt mit über 20% der Befragten relativ hoch und deutlich über dem klassischen Antisemitismus. Noch stärker ausgeprägt ist der Vergleich des israelischen Handelns mit den Verbrechen der Nationalsozialisten. Fast 40% meinen, dass Israel einen »Vernichtungskrieg« führe, und mehr als jeder vierte Befragte sieht sogar Parallelen zwischen dem staatlichen Handeln Israels und dem Handeln der Nazis. Weit über die Hälfte der Befragten äußert im September 2014 eine klare Israelkritik, die sich keiner antisemitischen Stereotype oder Bilder bedient. Interessant ist dabei aber, dass die israelkritischen Einstellungen mit der Meinung korrelieren, dass Israel »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser« führe. Das heißt, die Israelkritik, die scheinbar keinen direkten Bezug zum Antisemitismus hat, geht bei einigen Befragten dennoch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einher, einer antisemitischen Aussage zuzustimmen.

Poll: Unprecedented low in Germans‘ view of Israel
In wake of IDF operation, majority of Germans say both Israel, Hamas to blame for conflict; 18 percent believe Israel intentionally targeted civilians.
An internal poll conducted by the Israeli Embassy in Germany after Operation Protective Edge discovered views of the Jewish State in the country have reached an unprecedented low. According to the poll, the majority of Germans said both Israel and Hamas were at fault for the latest round of hostilities. Asked „who was to blame for the violence,“ eight percent said Israel, 15 percent blamed Hamas, while 53 percent said both parties were responsible. 09/2014

Der Stern hat in einer kurzfristigen Umfrage ermittelt hat, dass 14% der Deutschen Israel die Mitschuld an der Situation (Operation Schutzlinie) geben. 07/2014

ADL: The study, which the ADL called ‚the broadest survey of anti-Jewish attitudes ever conducted‚, found out that Germany – which has an adult population of around 69 million – among the countries with the highest levels of anti-Semitism in western Europe. 05/2014

Onlineumfrage der EU-Agentur für Grundrechte (FRA): Discrimination and hate crime against Jews in EU Member States: experiences and  perceptions  of antisemitism 2012/2013

Studie von Wilhelm Kempf / Uni Konstanz: Documentation of the Anti-Semitism and the Criticism of Israel (ASCI) survey 2012

Studie zu Rechtsextremismus in Deutschland: FES – Die Mitte im Umbruch – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 11/2012

Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestages 01/2012

ADL: Attitudes Toward Jews in Ten European Countries 03/2012

SWC: REPORT – EUROPE AND THE JEWS 2012

N24/EMNID:  Deutsch Einschätzung der Gefahr durch Iran 11/2011

Maximilian Elias Imhoff: Antisemitismus in der Linken? 2011

Heitmeyer-Studie Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung.  2011 (Antisemitismus/Israel: S.65f) in englisch: Intolerance, Prejudice and Discrimination. A European Report

Dokumentation: Nahostkonflikt, Israelbild und der neue Antisemitismus von honestlyconcerned.info 2008

DISS: Realität und antisemitische Wahrnehmungsmuster des Nahostkonflikts 2001

Amadeu Antonio Stiftung: »MAN WIRD JA WOHL ISRAEL NOCH KRITISIEREN DÜRFEN … ?!«
Über legitime Kritik, israelbezogenen Antisemitismus und pädagogische Interventionen
07/2012

April 2012: In Bezug auf das Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass und zu der Frage inwiefern „Günter Grass recht hat“ haben sowohl T-online sowie ftd eine Umfrage gestartet. Die Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel analysierte die linguistischen Belege des Grass-Gedichts, mit denen er “tief in die Verbalisierungsmechanismen von modernem Antismitismus” griff.

Am 21. April ergab die Umfrage der „Welt am Sonntag“: Klare Mehrheit der Deutschen steht an Israels Seite – Günter Grass spricht nicht für die Deutschen: Weit über die Hälfte der Bevölkerung sieht nicht Israel, sondern Iran als Gefährder des Weltfriedens. Hierbei sei mit Bezug auf die N24/EMNID-Umfrage (s.o.) hingewiesen, dass „an der Seite Israels stehen“ nicht unbedingt helfende Handlung einbezieht.

Dem gegenüber steht die Umfrage des Stern am 23. Mai 2012: 59 Prozent der Deutschen beurteilen das Land inzwischen als „aggressiv“, für 58 Prozent ist das Land fremd, nur noch 36 Prozent finden Israel sympathisch, dass Israel die Menschenrechte achtet, meinen lediglich 21 Prozent, unverändert 13 Prozent sprechen dem Staat gar das Existenzrecht ab. Auch die jüngste Umfrage der BBC stellt fest, dass Israel nicht zu den beliebtesten Ländern der Welt gehört.

Daher an dieser Stelle der Hinweis auf das wohl wichtigste Forschungswerk zum Thema:
Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert

siehe auch: Antisemitismus bei Intellektuellen: So judenfeindlich sind Deutschlands Eliten

Judenfeindschaft im 21 JHZum Buch:

Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese äußern sich in uralten Klischees und Verschwörungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche Äußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als hätte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben.

Rezensionen

 

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Buchvorschläge (in deutscher Sprache)

Der Holocaust Dieses Buch der Gedenkstätte Yad Vashem beantwortet die 32 drängendsten, am häufigsten gestellten Fragen zum Holocaust (via bpb)

Michael Wolffsohn:  Israel: Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wem gehört das Heilige Land? ff

Donna Rosenthal:  Die Israelis  für 7,00€ bei der bpb

Johannes Gerloff:  Die Palästinenser

Joseph Croitoru: Hamas: Der islamische Kampf um Palästina

Yaakov Lozowick: Israels Existenzkampf ff  für 4,50€ bei der bpb

Mitchell Bard:  Behauptungen und Tatsachen (online)

Alan Dershowitz: Plädoyer für Israel

bpb: Dossier 60 Jahre Israel  +  Israel kurz gefasst

Hrsg. Faber/Schoeps/Stawski: Neu-alter Judenhass

Tilman Tarach:  Der Ewige Sündenbock

Stephan Grigat: Die Einsamkeit Israels: Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung

Esther Schapira, Georg M. Hafner: Israel ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird

Monika Schwarz-Friesel:  Aktueller Antisemitismus – ein Phänomen der Mitte

Monika Schwarz-Friesel: Gebildeter Antisemitismus Sammelband „Gebildeter Antisemitismus. Eine Herausforderung für Politik und Zivilgesellschaft. Nomos-Verlag 2015

Matthias Küntzel: Die Deutschen und der Iran ff

Matthias Küntzel: Deutschland, Iran und die Bombe. Eine Entgegnung – auch auf Günter Grass

Wahied Wahdat-Hagh: Der islamistische Totalitarismus. Über Antisemitismus, Anti-Bahaismus, Christenverfolgung und geschlechtsspezifische Apartheid in der „Islamischen Republik Iran“

Buchvorschläge der SPME Deutschland

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Grundsätzliches, Essays und interessante Artikel:

Boykott des Friedens: Die BDS-Bewegung und der Westen. Eine Analyse der Analyse Friedrich-Naumann-Stiftung

Mit dem Zeigefinger gegen Israel? Acht Einwände gegen deutsche Besserwisserei
Herausgegeben von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar im Mai 2015, mit Beiträgen von Benjamin Weinthal, Bettina Kudla MdB, Nathan Gelbart, Sebastian Mohr, Stephan Grigat, Lothar Galow-Bergemann, Jörg Rensmann und einem Auszug aus dem Buch „Start-up Nation Israel“

Der Mythos “Nakba” – Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte. Der Autor, Jörg Rensmann, ist Politikwissenschaftler und freier Autor, Vorstandsmitglied des Mideast Freedom Forum e.V. und der deutschen Sektion von Scholars for Peace in the Middle East.

Jüdische_Präsenz_im_Westjordanland
Vortrag von Herrn Prof. Dr. Yehuda Blum, Völkerrechtler und ehemaliger UNO-Botschafter Israels, zum Thema „Jüdische Präsenz im Westjordanland – ein Friedenshindernis?“

Antisemitismus – eine weltweite Herausforderung von Martin Kloke

Islamismus – Dossiers der bpb

… siehe auch Verschiedenes in Kürze in der Blog-Rubrik Flyer

… und noch viele weitere gute Leseempfehlungen von heplev

„Auge für Auge“, nicht „Auge um Auge“ Ein Essay zur Klärung einer Differenz

Interessant: Ali A. Rizvi in der HuffPost: „Bist Du pro-Israel oder pro-Palästina“?

Bzw. wie Jacques Schuster zu biblischen Misszitaten knapp erklärte:

„Bei keinem anderen Krisenherd der Erde wird so oft die Bibel zitiert wie in diesem – und dann auch noch falsch und judenfeindlich.

Man hört von David und Goliath und muss die so schiefen wie intellektuell dürftigen Bilder des ius talionis hinnehmen, das angeblich „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verlangt. Wer es zitiert, hat die Bibel nicht nur nicht gelesen, sondern er gibt auch einen jahrtausendealten christlichen Judenhass wieder, der nicht nur die Israelis zu wild gewordenen Rambos verwandelt, sondern den jüdischen Gott als einen schnaubenden Heeresfürst verunglimpft, der rachedurstig seine Feinde ausrottete. Schlimm daran ist vieles. Verhängnisvoll aber ist, dass die Verbindung aus Entrüstung und Vorurteil der vermeintlich unparteiischen journalistischen Analysen die Sicht auf neue Entwicklungen im Nahen Osten verstellt.“

 

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Berichte

Untersuchungsbericht Israels zum Gazakonflikt 2014 – Link mit dem vollständigen Bericht, einer Zusammenfassung, Hintergründen und rechtliche Aspekte zur ‚Operation Schutzlinie‚.

Zusammenfassung Israels zum Gazakonflikt 2012 – Link mit dem vollständigen Bericht, einer Zusammenfassung, Hintergründen und rechtliche Aspekte zur ‚Operation Wolkensäule

Untersuchungsbericht Israels zum Gazakonflikt 2008/9 – Link mit dem vollständigen Bericht, einer Zusammenfassung, Hintergründen und rechtliche Aspekte zur ‚Operation Gegossenes Blei‘

Amnesty-International-Bericht zu den Menschenrechtsverbrechen der Hamas im Gazakrieg 2014

 

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…to be continued…

Vorschläge für weitere Titel bitte an:  http://www.facebook.com/ShellyMontreal

 

 

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Hidden Track

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VORSICHT SATIRE

* „Je schwächer sein Faktenwissen ist, desto meinungsstärker tritt der gemeine Israelkritiker auf. Nur allzu oft belästigt er seine Umwelt mit vermeintlichen Gewissheiten, die zwar idiotisch, aber epidemisch verbreitet sind. Wir bleiben gelassen, weil wir die besseren Argumente haben. Jede der antiisraelischen Plattitüden lässt sich im Handumdrehen zerlegen – mit Antworten, die in geraffter Form so aussehen könnten“ wie im folgenden im Januar 2010 von Claudio Casula aufgeführt: 10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen (SoE)

* So wird man Nahost-Korrespondent (SoE)

* Wem nach ein wenig augenzwinkerndem und ins Schwarze treffenden Sarkasmus ist, hier anlässlich der Militätoperation im Juli Schutzlinie 2014 das Kleine ABC des Gaza-Krieges (SoE)

* Antisemiten niemals nicht und nirgends : Telekolleg Was ist Antisemitismus? (br3) (anlässlich der antisemitischen Hassdemonstrationen im Juli 2014)

* Haben Sie vom Nahostkonflikt keine Ahnung, aber eine Meinung zu bieten? Wollen Sie als mutig gelten? Zehn Tipps für einen israelkritischen Text. Die Wahrheit: Der ewige Israeli (taz)

* Sie wollen Israel kritisieren? Das geht natürlich – wenn Sie einigen Regeln folgen: So ist Israelkritik politisch korrekt (taz)

* Evergreen: Das Phrasenschwein (heplev)

* Ein Undercoverbericht: Neulich in der Redaktion (SoE)

* Der NDR-Klassiker: Verbrennflaggen Schlüter

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