Der Blog

September 2015  –  „4 Jahre IKK“

Leserunfreundliches Markenzeichen dieses Blogs sind die unendlich langen Kollektionen, deren Anspruch es ist, ein Thema und die begleitende Debatte umfangreich und mit allen verfügbaren Hintergründen und Argumenten zu beleuchten, die aus seriösen Quellen und kompetenten Federn stammen und somit etwas Kompetenz zum jeweiligen Kollektionstitel vermitteln sollen. Denn symptomatisch für so ziemlich fast jeden, der sich zu Israel äußert, ist, dass er ganz viel Meinung und keinerlei Ahnung hat. Das aber ganz laut. Ebenso zeigt der Alltag, dass jenen, die sich mit diesem Mist konfrontiert sehen, die Informationen fehlen, um die Verzerrungen und Anschuldigungen gegen Israel zurückzuweisen.

Die Kollektionen widmen sich ausschließlich einem Thema und werden anschließend über die Jahre hinweg mit den passenden Ergänzungen angereichert, denn zu allen Themen ist zwar schon etwas, aber noch ist nicht alles gesagt worden. Zudem erzwingt die Realität ebenfalls ständige Aktualisierungen, gibt es doch kontinuierliche Geschehnisse, Vorfälle, Debatten und Ausfälle, die bspw. in die Kollektionen zur BDS-Kampagne, zum Antisemitismus in Deutschland, zu Iran, zu dem Jubiläumsjahr, zu dem dreierlei Standard gegen Israel, der unsäglichen UNRWA, die Medienverzerrungen, etc etc etc einsortiert werden müssen.

Derzeit allerdings dreht sich das Anti-Israel-Karussell derart vollbesetzt und schnell, dass dem Einsortieren der Links in die themenrelevanten Kollektionen kaum mehr nachzukommen ist. Zugleich sind diese nur die züngelnden Flammen eines schon lange tobenden Feuers des Antisemitismus und des Israelhasses und tragen – außer eine Brücke zur Tagesaktualität schlagend – kaum mehr dazu bei, ein Thema noch fundierter zu erschließen.

Sie sind Beispiele, hier ein paar davon aus diesem Sommer 2015:

• Dass der IS hat Gaza erreicht hat und sich gegen die Hamas behaupten will bleibt in Europa ebenso unkommentiert wie Ägyptens Terrorbekämpfungsmaßnahmen, im Gegenzug zu allem, was Israel tut, um sich zu schützen.
• Ein deutscher „Journalist“ und die üblichen Aktivisten planen eine erneute Flotilla nach Gaza als Kampf gegen Israel, nicht die Hamas für das Elend vor Ort anklagend und die Augen vor den millionenfachen Toden und Tragödien in der Region durch islamistischen Radikalismus aller Art verschließend
• Ein deutscher OB gibt Israel die Schuld an der syrischen Flüchtlingsmisere und ruft zum Boykott israelischer Produkte, doch zum Glück gibt es Gunter Weissgerber
• Der Iran-Deal löst ein Business-Wettrennen aus, finanziert den weltweiten Terror mit Milliarden und wird einen Megakrieg auslösen während Irans O-Töne und Menschenrechtsverletzungen ignoriert werden
• Jerusalemer Steinewerfer töten an RoshHashana einen Familienvater und die Raketen fliegen aus Gaza auf Israel, aber es findet keinerlei Erwähnung bis….
• Die UNWRA ist als Weltbank der Hamas in höchstem Maße untragbar da bis zum Anschlag antisemitisch ideologisiert
• Dieter Hallervorden mach mit einem Verschwörungtheoretischen Musikvideo auf Grass für Arme
• Im ZDF werden jüdische KZ-Häftlinge mit syrischen Orchestermusikern in Bremen verglichen, der Stern manipuliert mit einer manipulierten Situation ganz im Stile Pallywoods und die SZ entscheidet, was entarteter Humor ist
• Die 3. Intifada ist in vollem Gang
• Die EU kennzeichnet israelische Waren und stärkt damit die BDS-Bewegung

… dies sind nur ein paar wenige Schnappschüsse, die Eingang in die entsprechenden Kollektionen finden (sollten, wenn denn die Zeit wäre).

Manche Kolumnen warnen, dass sich das Blatt zum Schlechten wendet, spätestens seit dem Sommeralbtraum 2014. Nein. Das Blatt hat sich ja nie wirklich zum Guten gewendet und wendet sich daher auch nun nicht wieder zum Schlechten, sondern das Blatt war von Beginn an lediglich provisorisch übertüncht und eingefärbt. Und nun wäscht sich der schöne Anstrich des „Nie wieder“ und der „Staatsraison“ im iranfokussierenden Konjunkturwahnschweiss, finalen Relativierungs- und Entlastungswaschungen und verschwörungstheoretischen und judenfeindlichen Hassgewittern aus der Bevölkerung, sei sie ureinwohnend oder migrationsvorder- oder hintergründig, ab.

 

Nach 4 Jahren Bloggen und intensiver Verfolgung der Geschehnisse, Nachrichten, Analysen und Debatten rund um Israel und Antisemitismus ist an dieser Stelle nur zu sagen, dass die Kollektionen zwar weitergeführt werden und es auch ab und zu, je nach aktuellen Geschehnissen, neue Kollektionen geben wird, aber IKK schaltet einen Gang runter.

 

 

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1. September 2012

„Wie alles begann“, nämlich am 1.9.2011, kann weiter unten nachgelesen werden, doch nun, nach einem Jahr, erlaube ich mir, seither erstmals erneut „in eigener Sache“ einige Gedanken zu notieren hinsichtlich der mich damals stark beunruhigenden Schieflage innerhalb der Perzeption Israels in der deutschen Öffentlichkeit. Um es, da der Text eine gewisse Länge hat, gleich zu Beginn auf den Punkt zu bringen: oyvey, es wird immer schlimmer…      Weiter hier im Beitrag „Ein Jahr IsraelKompetenzKollektion“

 

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Wie alles begann…

Es ist der 1. September 2011 – heute ist kein schlechtes Datum um einen Blog zu starten, denn ohne Zweifel wird die Durban-III-Konferenz Ende September wieder ein Forum der Hetze, Verleumdung und Diffamierung, angeführt von Iran gegen Israel sein, der nur langsam und zögerlich und nur wenige Staaten ihre Absage erteilt haben. Auch beherbergt der September die UN-Entscheidung zur palästinensischen einseitigen Staatsgründung.

Israel ist jedoch generell gefordert, sich seit seiner Existenz auf allen Ebenen und an allen Fronten verteidigen zu müssen – nicht nur wie aktuell gegen die Diffamierungen Irans auf der Durban-III-Konferenz (Nachtrag dazu hier!) und den Fakt, dass ein palästinensischer Staat nur in Verhandlungen und unter den einzig drei möglichen Bedingungen gegründet werden kann (Anerkennung Israels als jüdischer Staat, Anerkennung der bisherigen Abkommen, Verzicht auf Terror).

Hinzu zu den Kriegen und Terrorangriffen, denen sich Israel erwehrt und schützt (der Sicherheitszaun und der Iron Dome sind hierbei die erfolgreichsten und zugleich defensiven Mittel), kommt die weltweite BDS-Kampagne und derzeit wieder gegen konzertierte Angriffe an den Grenzen Israels auf israelisches Territorium und israelische Zivilisten, wie der diesjährige Nakba-Tag, der diesjährige Naksa-Tag, die andauernden und zunehmenden Raketensalven sowie die 5 Terrorangriffe auf den Süden Israels aus dem Sinai, verkleidet als arabischer/palästinensischer Herbst mit einer nicht zu unterschätzenden Rolle der arabischen Nachbarstaaten, der Hamas und Hisbollah, Irans und auch der Türkei, die aktuell unter allen Umständen bemüht ist, die Beziehungen zu Israel zu zerstören.

Ein wohlinszeniertes Festbankett für jene, die sich infolge dessen und der Reaktionen Israels darin einig sein werden, dass der jüdische Staat der Welt Unglück ist, die nach Boykott gegen Israel auf allen Bereichen (wirtschaftlich, kulturell, sportlich, diplomatisch, akademisch, wissenschaftlich,… Stichwort BDS) rufen, die angebliches Völkerrecht und UN-Resolutionen zitieren, nicht wissend, dass eine UN-Vollversammlungs-Mehrheit nicht zu bindenden Resolutionen führt und schon aufgrund der arabischen Stimmverhältnisse gar nicht ausgewogen sein kann (Stichwort Einseitigkeit der UN) und die in Betracht ziehen, dass Irans antiisraelische Hass- und Hetztiraden und Holocaust-Leugnung doch irgendwie begründet sein könnten. Eine Entwicklung, angesichts derer ich den Ressentiments Tatsachen gegenüber zu stellen versuche, damit diese sich nicht ungebremst verbreiten und manifestieren.

Und warum noch einen Blog zum Thema (siehe Linkliste „Blogs zum Thema“)?

Es geschieht zu oft, dass in meinen Gesprächen mit nicht ganz so gut informierten bis hin zu schlecht informierten Menschen und nicht zuletzt in den hiesigen Medien – stets „Experten“ zitiert werden, die Eingang in den Mainstream gefunden haben, da sie die allseits gefällige Meinung vertreten, es müsste „Schluss mit der ‚Auschwitzkeule’“ sein, „Israel schreie ohnehin bei jeder Kritik nur ‚Antisemitismus!’“, die USA und Israel seien „Schuld an den ganzen Konflikten und Kriegen in Nahost“, Israel „weigere sich, Frieden zu schließen“ und sei in jeder Hinsicht stets „der Aggressor gegen das palästinensische Volk“, breche ununterbrochen das Völkerrecht, lasse keine Hilfslieferungen in den Gazastreifen und greife sogar Hilfsschiffe an. Von der ‚Mauer‘, ‚Siedlungen als Hindernis für den Frieden‘, ‚Apartheidsstaat‘ uvm ganz zu schweigen (siehe auch das Phrasenschwein oder jede beliebige Kommentarsammlung unter online-Zeitungsartikeln rund um Israel bzw. diesen Nachtrag von März 2012).

Es gibt eine nicht enden könnende Argumentationsreihe, die diese Fehl- und Vorverurteilungen Israels auflösen würde, wenn sie denn gehört/gelesen/verstanden werden würde und aufgrund derer einleuchten würde, …

– dass es auf der Welt einen jüdischen Staat als normative staatliche Vertretung geben muss, um sich gegen jedwede Form von antisemitischen, antizionistischen, antiisraelischen Angriffen und Vernichtungsdrohungen gegen Juden, israelische Staatsbürger und den Staat Israel zu wehren.

– dass Israelkritik so ziemlich das Gängigste der Nahost-Besessenen ist und diese auch in keiner Weise verboten ist, sie aber nicht allzu selten in Antisemitismus abdriftet, dieser nun nur mit einem anderen Label daher kommt.

– dass es keine jüdische Weltverschwörung gibt, die die USA oder die Medien oder gar die Anschläge von 9/11 oder die Tierwelt (Stichwort „Zoo des Mossad“, darunter Haie, Eichhörnchen, Vögel, Geier,) steuern – mit Verlaub, die Welt sähe anders aus, gäbe es diese angebliche Weltverschwörung!

– dass das angeblich viel beschworene und von Israel angeblich permanent gebrochene Völkerrecht ein Vehikel ist, Israel zu diskreditieren, was nach anfänglicher Verurteilung den anschließenden Untersuchungsergebnissen nie stand hält (z.B. selbst Goldstone hat seinen Bericht relativiert und auch der Palmer-Report bezeichnet Israels Seeblockade als legitim),

– dass Israel ununterbrochen Tonnen an Hilfsgütern in den Gazastreifen transportiert und in Kooperation mit den Palästinensern das Westjordanland in sämtlichen Bereichen stärkt – wirtschaftlich, sicherheitstechnisch, infrastrukturell, uvm.,

– dass seit jeher Angebote zur Zweistaatenlösung bestehen, die Israels Regierung nicht müde wird an die Palästinenser zu richten, diese jedoch mit Hilfe von vertrauensbildenden Maßnahmen und direkten Verhandlungen umgesetzt werden muss,

– dass, dass, dass …

Ja, dieser September ist für mich ein guter Monat, um einen Blog zu starten, um all die guten Analysen, Fakten, Kommentare und Artikel zu diesen Themenkomplexen rund um Israel zu sammeln und mit Primärquellen, Belegen und Beispielen zur weiterführenden Recherche zu bestücken, die Israel nicht anklagen und diffamieren, sondern die die brisante Bedrohungslage, in der sich Israel befindet, erklären und die ebensolche weitere Hinweise verlinken.

Es geht hier im Blog nicht vordergründig um vollständige Darstellung von allen Fakten über Nahost, für die die offiziellen und seriösen Quellen herangezogen werden sollten (die in der Linkliste mit anderen guten Quellen und Blogs zu finden sind, aber auch Wikipedia ist grundsätzlich empfehlenswert).

Es geht hier nicht um Erklärung oder gar Bewertung der inner-israelischen – und insb. politischen – Debatten und Diskursen, die in Israel zu Genüge eine ungeahnte Vielfältigkeit und Härte der Kritik erleben, was für den Interessierten in den englischsprachigen Nachrichtenportalen Israels zu verfolgen ist.

Es geht hier nicht um (teils verdiente, nahe liegende und dadurch umso treffendere)  satirische, ironische, polemische, sarkastische, zynische Reaktionen auf das Missverhältnis öffentliche/mediale Perzeption vs.  Nahost-Realitäten. Und es geht auch nicht um Wissenschaftlichkeit, intellektuelle Diskurse, Vollständigkeit und Tagesaktualität.

Worum es dann hier geht?

In erster Linie geht es darum, dass mir selbst oft der schnelle Zugriff auf Informationskollektionen zu bestimmten Themen fehlt – nicht jeder speichert sich die Fülle der Links oder geposteten guten Texte ab oder kann sie unproblematisch recherchieren – und ich somit schnellen Zugriff auf sie habe.

Und wie oft glaubt mein – mich meist unvorbereitet in ein Gespräch über Israel verwickelndes – Gegenüber, ich sei der einzige Mensch dieser Welt, der so denke wie ich, und jeder andere Mensch denke wie er. Was mir dann an Einseitigkeit zugunsten Israels vorgeworfen wird, möchte ich mit eben jenen hier zusammen gestellten Links und Texten widerlegen und aufzeigen, dass jedermann mit der eigentlich öffentlich zugänglichen Faktenlage zu einer schlüssigen, stichhaltigen, vernünftigen, sachlichen, analytischen, rationalen und eigentlich selbstverständlichen Position zugunsten Israels kommen muss. Und dass, gleich mit welcher persönlichen Meinung zu verschiedenen Punkten oder mit welcher Intensität sich mit dem Thema Israel auseinandergesetzt wird, es einen „kleinen gemeinsamen Nenner“ geben muss:

* Israel ist 1948 als jüdischer Staat gegründet worden, um als Heimstätte für das jüdische Volk zu bestehen. Dies tut es als bisher einzige Demokratie im Nahen Osten und sollte es weiter tun, in Frieden und Sicherheit und verhandelten Grenzen.

* Israel strebt seit jeher die Zweistaatenlösung mit den Palästinensern an, braucht jedoch Verhandlungspartner, die die Grundbedingungen akzeptieren: Keine Vernichtungsbestrebungen gegen Israel, Ende des Terrors, Anerkennung bisheriger Abkommen.

* Israel hat wie jeder Staat der Welt seinen Bürgern gegenüber die Pflicht der Selbstverteidigung (was auch die dort lebenden ausländischen Wissenschaftler, Ökonomen, Studenten, Freiwillige, Arbeitnehmer, politisch oder journalistisch Tätigen und auch die vielen Millionen Touristen zu schätzen wissen).

Vor diesem Hintergrund allein schon erklärt sich so manche Berichterstattung und Meinung als per se grundfalsch, wenn Israel als ein Staat dargestellt wird, der seine jüdische Identität den Palästinensern zuliebe nicht in eine binationale ändern kann und will (warum auch?); wenn Israel unterstellt wird, es würde nicht ausreichend Zugeständnisse machen, um zu Abkommen mit den benachbarten Terrororganisationen zu gelangen (wie verhandelt man über seine Zerstörung?); wenn Israel nach Reaktionen auf Angriffe als Aggressor dargestellt wird (- wer’s bezweifelt lese den eigens zum Beispiel der Süddeutschen Zeitung eingerichteten Blog); wenn Israel vor einem nuklearen Iran warnt, der nicht nur mit der Auslöschung des jüdischen Staates einen erneuten Genozid an 6 Millionen Juden beabsichtigt, sondern auch die gesamte Welt bedroht (ja, die gesamte Welt!); wenn die Akteure Iran/Syrien/Hisbollah/Hamas nicht notwendigerweise nur mit Dialog von ihren Zielen abzuhalten sind (nein, auch nicht mit noch mehr Dialog…).

Mehr als dieses einfache Verständnis für die Grundsituation Israels bedarf es fast nicht, um die Geschichte Israels, die aktuellen Konfliktsituationen und die zukünftigen Herausforderungen richtig einzuschätzen; nämlich dass Israel seine Existenz als jüdischer demokratischer Staat verteidigen muss und bestrebt ist, mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben, gar in fruchtbarer Kooperation zum Wohl aller Menschen der Region.

Keines der Konfliktthemen rund um Israel, die in meinem etwas lang geratenen Text zum Anlass meines Blogs angeschnitten wurden, wird leider so schnell ein Ende finden, sich vielleicht sogar verschärfen; all die Unwissenheit und Falschinformation, all die Anklagen und Verleumdungen Israels von Seiten der so genannten Nahost-Experten, der BDS-Bewegung und der Israel-Feinde sowie das verzerrende palästinensische Narrativ und der iranische Wahnsinn werden nicht nur nicht demaskiert und korrigiert oder unschädlich gemacht werden, sondern Eingang in die Medienberichterstattung und Meinungsbildung von nicht so gut Informierten finden – umso wichtiger, dass die guten Texte und Links und Quellen dazu in thematischen Kollektionen zusammengestellt werden, damit ich sie schneller an der Hand habe.

Sollte dem sich herverirrten aber willkommenen Internetsurfer ein wertvoller Text in der – oder für die – Kollektion begegnen, so freue ich mich über Mitteilung!

Beste Grüße,

Shelly

PS: Wie sich aus § 55 I RStV ergibt, trifft einen Anbieter keine Impressumspflicht, wenn das Angebot ausschließlich persönlichen Zwecken dient. Daher kann man mich auch nur über die Kommentarfunktion unter den Texten bzw. als mein Facebook-Freund kontaktieren.

  1. Hallo! Vielen Dank für diese Link- und Faktensammlung, die ich sofort verlinkt habe und ein Extra-Bild dafür erstellte. Auf solch eine Sammlung, ein Zentrum, haben sicher viele lange gewartet, das ist sehr, sehr nützlich! Und es ist sehr viel Arbeit, deshalb mein ausdrückliches Dankeschön. Eine tolle Arbeit!

    PS: Sorry für das Fehlen meiner Mailadresse. Wenn man die bei Worldpress angibt, kann man sie auch direkt den Spammern geben. Ist leider so, Worldpress leitet sie weiter, bewusst oder von ihnen geklaut oder wie auch immer.

  2. Hallo Shelly, kann man den Beitrag „Ein Wort aus Israel“ auf der eigenen Webseite platzieren oder gibt es da rechtliche Probleme. Gruss, Jonathan.

  3. Ich wollte kurz meiner Hochachtung für diesen Blog Ausdruck verleihen und betonen, dass er einer der bemerkenswertesten und wertvollsten deutschen Blogs zum Thema Israel ist. Immer umfassend und immer sachlich und auf den Punkt. Respekt, Shelly (unbekannterweise).

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