#Greatreturnmarch – Die kommen nicht zum Cafe-hafuch trinken

zuletzt aktualisiert: 20.5.2018

 

Nein, sie wollen nicht am Strand von Tel Aviv einen Cafe-hafuch trinken. Sie wollen keine friedliche Koexistenz mit Juden und dem jüdischen Staat und signalisieren dies seit dem 30. März 2018 überdeutlich mit einem alles andere als friedlichen Krawallmarsch, der ganze 6 Wochen lang andauern soll. Im Idealfall werden Bilder und Todesopfer kreiert, die ausschließlich Israel zu Lasten gehen und einen PR-Coup für die Hamas darstellen.

, Anfriffe auf Grenzzaun zu Israel täglich, insb. Freitags, bis zum Jahrestag des Sechtagekriegs (5. Juni) fortzusetzen – mit „Blutvergießen, bis die Grenze verschwunden und die Belagerung gebrochen ist“. Also ist das alles weder spontan, noch zivil, noch friedlich.
Und die angebliche Provokation der US-Botschaftsverlegung am 14.5., die seit dem Embassy-Act von 1995 bereits US-Realität ist, ist auch nur ein Vorwand für die Hamas, zu eskalieren.

Im Folgenden eine Kollektion zum #Greatreturnmarch und der von langer Hand geplanten Konfrontationskampagne der Hamas.

Außerdem gibt es das:

http://www.botschaftisrael.de/2018/05/18/hintergrunddossier-der-great-return-march-die-konfrontationskampagne-der-hamas-gegen-israel/

 

Nachdem Israel nun Methoden der erfolgreichen Terrortunnelzerstörung entwickelte aber die Hamas ganz nach Einsteins Theorie des Wahnsinns zunächst noch weiterbaut, wird nun alternativ nach  überirdischen Wegen gesucht, Israel anzugreifen. Schon Tage vor dem Stichtag der Krawallen drangen bewaffnete Terroristen nach Israel ein – auch sie nicht mit dem Ziel, sich bei einer jüdischen Familie ein Ei in einem grenznahen Kibbutz auszuleihen. Was palästinensische Terroristen tun, nachdem sie in jüdische Wohnhäuser oder Pessachfeiern eindringen, sieht man u.a. hier und hier und hier.

 

Das Ziel des #Greatreturnmarch ist übrigens nicht mehr vorrangig der Nakba-Tag am 15.5. – wegen der US-Botschaftsverlegung wurde der Anlass genutzt, bereits am 14.5. die Angriffe auf den Grenzzaun in einem besonders großen Maße zu konzertieren, sodass es zu erheblichen Zusammenstößen kam.

Die Hamas forderte die Bevölkerung auf, mit Waffen den Zaun zu durchbrechen. Nichts an den Protesten ist, wie es die Medien versuchen zu vermitteln, friedlich:

 

 

Zur aktuellen Lage (14.05.2018)

Über 40,000 Palästinenser beteiligen sich derzeit an gewaltsamen Ausschreitungen an 13 Orten entlang des Sicherheitszauns. Die Randalierer schleudern Brandbomben und Sprengkörper, zünden Reifen an, werfen Steine und versuchen Feuer auf israelischem Gebiet zu entzünden.
Die IDF reagieren mit Mitteln der Aufstandsbekämpfung und machen gemäß der Einsatzregeln von ihren Schusswaffen gebrauch. Videos und Fotos zeigen die gewalttätigen Ausschreitungen.

Die Terrororganisation Hamas schickt die Randalierer zum Sicherheitszaun, um diesen zu beschädigen.
Iran finanziert die Proteste der Hamas in der Zone des Sicherheitszaunes des Gaza-Streifens.
Einige Randalierer wurde dabei festgenommen.

Aus Verhören ließ sich bestätigen, dass

– die Hamas die Aufständischen instruiert den Zaun zu zerstören, Sicherheitskameras zu stehlen um den Sicherheitszaun zu überwinden und die IDF anzugreifen.
– die Hamas darauf abzielt, diesen Protest in den internationalen Medien als Aufstand erscheinen zu lassen, obwohl es ein geplanter gewalttätiger Protest ihrer Kämpfer ist.
– die Hamas-Kämpfer seit dem 30.3. jeden Freitag aktiv an den Kämpfen beteiligt sind und Feuerbomben, Messer und große Seitenschneider benutzen.
– Hamas-Mitglieder beim in Brand setzen von Reifen involviert sind
– die Bewohner Gazas von der Hamas aufgefordert werden, sich am gewalttätigen Protest zu beteiligen, u.a. mit brennenden Drachenbomben, die in israelisches Territorium geflogen werden.

Hinzu kommt, dass Hamas Terroristen instruiert wurden, selbst nicht das Grenzgebiet zu betreten um nicht von der IDF gefangen genommen oder getötet zu werden. Wenn der Zaun durchbrochen würde, sollen diese allerdings Attacken auf israelischem Gebiet ausführen.

Die Hamas ermutigt sogar Kinder an den Protesten teilzunehmen und den Zaun zu durchbrechen um IDF-Geräte zu stehlen. Der potentiell lebensgefährliche Missbrauch von unschuldigen Kindern und Zivilisten zeigt den Zynismus der Hamas.

Vor wenigen Minuten hat die IDF eine Terroratacke verhindert. Drei Terroristen haben versucht eine Bombe am Sicherheitszaun in der Gegend um Rafah, wo besonders gewaltätige Ausschreitungen stattfinden, zu detonieren. Die IDF hat die Terroristen getötet. Zusätzlich wurde ein Hamas-Posten in der Nähe von Dschabaliya aus der Luft angegriffen, nachdem vom Norden Gazas aus IDF Truppen beschossen wurden. IDF Soldaten kamen dabei aber nicht zu Schaden.

Palästinensische Verletzte im Gaza-Streifen gehen allein auf das Konto der Terrororganisation Hamas, die die gewalttätigen Massenproteste organisieren, um den Sicherheitszaun zu stürmen.
Israel wird seine Zivilisten weiterhin beschützen.

 

 

Jeder Protesteskalationstag hat übrigens ein „Mobilisierungsmotto“.

Am sechsten und siebten Protestfreitag (4.5., 11.5.) wurde jeweils der Karni-Übergang angegriffen, der Übergang, durch den Gaza mit Gütern versorgt wird. Er musste daraufhin wegen zahlreicher Zerstörungen geschlossen werden.

 

Beim fünften Protestfreitag (27.4.) wurde insb. versucht, den Grenzzaun an verschiedenen Stellen zu durchbrechen.

Der vierte Protestfreitag (20.4.) zu Ehren von Märtyrern beginnt mit dem Abwurf von Handzetteln durch die IDF, in denen die Aktivisten und die friedlichen Demonstranten gleichermaßen gewarnt werden. Die Palästinenser vesuchen zudem ab nun mit Drachen, die mit Brand- und Sprengkörpern bestückt und teils mit Hakenkreuzen bemalt sind, israelisches Gebiet in Brand zu setzen.

Der dritte Protestfreitag (13.4.) der Konfrontationskampagne stand unter dem Motto des Fahnenverbrennens.

Der zweite Freitag seit Beginn der Protestkampagne (6.4.18) stand unter dem Motto „Freitag der Autoreifen“. Neben der üblichen Mobilisierung der Hamas auch durch Druck wurden neben Waffen und Molotovcocktails auch Tausende Autoreifen herangeschleppt und in Brand gesetzt.

 

 

 

Die „friedlichen Demonstranten“

 

Zur Schaffung einer gemeinsamen Verständnisgrundlage ein paar Bilder der „friedlichen Demonstranten“:

 

Dies sind die laut der Palästinenser, der arabischen Welt, der EU, UN, Türkei und der Medien die unbewaffneten Zivilisten, die den sog. Rückkehrmarsch bestreiten und seit dem frühen Morgen des 30. März 2018 Zivilisten am Zaun ( – der seit 2006 Israel von der mörderischen Meute der von der international als Terrororganisation gelisteten Meute Hamas trennt, die seither autonom und repressiv ihr Volk drangsaliert und deren Raison d’etre die Vernichtung Israels und das Töten von Juden ist – ) um sich scharen, darunter viele Kinder, und in deren Deckung und in vorderster Front versuchen, den Zaun zu beschädigen und zu durchbrechen, nach Israel einzudringen, mit Brandkörpern und Steinen die Lage aufheizen und auf Soldaten schießen.

Und das ist die Art, wie versucht wird, sie als zivile Opfer darzustellen, während zeitgleich der UN-Vertreter der Palästinenser die Demonstrationen als friedlich deklariert – erkennen Sie „den Künstler“ Abu Amro vom obigen Bild?

Hier ein bisschen Mathematik von Standwithus:

15 von 19 bei den Ausschreitungen getöteten Palästinensern kann eine Mitgliedschaft in terroristischen Organisationen nachgewiesen werden.

Der gesamte Gazastreifen hat knapp 70.000 Militärangehörige aller verschiedenen Organisationen.
Gaza hat heute eine Bevölkerung von 2 Millionen.
Das heißt, der Anteil der Militäraktivisten an der Gesamtbevölkerung liegt bei ca. 3,5%.

So zeigen die trockenen Fakten, dass, obwohl der Anteil der Militäraktivisten in der Bevölkerung nur 3,5% beträgt, in der Praxis 80% der Getöteten Militäraktivisten sind. Das ist das 23-fache ihres prozentualen Anteils in der Bevölkerung.
Diese hohe Rate unter den Getöteten ist noch erstaunlicher angesichts der Tatsache, dass sie in Zivil gekleidet waren und nicht im Voraus als Militäraktivisten identifiziert werden konnten.

 

Und noch mehr Zahlen:

Die Hamas gab am Donnerstag bekannt, dass sie Familien von Palästinensern bezahlen werde, die während der Gaza-Grenzproteste getötet oder verwundet werden.

Das Geld werde „als Ausgleich im Rahmen der sozialen und nationalen Verantwortung der Organisation“ gezahlt.

Familien von Todesopfern erhalten 3.000 Dollar, während Familienmitglieder schwer verletzter Kämpfer 500 Dollar erhalten.
Familien von Demonstranten, die mäßig verletzt sind, erhalten 200 Dollar.

(… nur so am Rande, falls Sie sich fragen, was mit den internationalen Hilfsgeldern geschieht, die statt in Bildung, Infrastruktur, Medizin und Lebensmittel fließen, missbraucht werden.)

 

 

Kindesmissbrauch 

 

Und dies ist die Art, wie sie Kinder missbrauchen, um ihre eigene Terroristenhaut zu schützen:

 

 

 

 

 

 

Wenn auch keine Kinder, so doch Missbrauch auf ganzer Linie:

Ein Busfahrer aus Gaza berichtet, wie die Hamas die Busunternehmer zu den Bustouren zwingt, oder verhaftet und enteignet, um Massen von Menschen zu den Krawallen gekarrt zu bekommen.

 

 

 

Die Ideologie, Strategie und die Schutzschilde der Hamas

 

Die Ideologie der Hamas: purer Antisemitismus.

 

 

 

 

 

 

Die Strategie der Hamas ist deutlich, dennoch wird um die toten Terroristen mehr Aufhebens gemacht als um Tausende getötete Zivilisten in Syrien oder der unschuldig Hingerichteten in Iran.
Das ist Doppelstandard und dient einem Zweck: der Dämonisierung Israels.

 

 

 

Um aus den Unruhen, hervorgehend aus Tausenden von aggressiven Menschen, mit gezielter Gewalt gegen Israel zu agieren, bedarf es eines einfachen Rezepts: Chaos und Schutzschilde.

Die Hamas ist bekannt für den Missbrauch von Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Während der gesamten Operation „Schutzlinie“ 2014 hat die Hamas die Zivilbevölkerung des Gazastreifens als Schutzschilde missbraucht. Die Entdeckung eines Handbuchs zum Häuserkampf belegt, dass der skrupellose Missbrauch der Bevölkerung des Gazastreifens beabsichtigt und vorab geplant war.

In den aktuellen Unruhen nutzt die Hamas Frauen und Kinder, um sich hinter ihnen zu verstecken.
Und sie nutzt die Dunkelheit, in der Kämpfer Waffen, Munition und Sprengkörper am Zaun positionieren oder versuchen, durch die Grenze zu brechen.

Am 6. April nutzten sie den Schutz einer Wand schwarzer giftiger Rauchwolken für ihre Gewaltaktionen und Infiltrationsversuche, indem sie Tausende von Autoreifen verbrennt.

 

Dies ist, auch wenn man sich keinen Deut um Israel sondern um jeden Menschen, der in die Nähe des Qualms kommt, oder die Umwelt schert, ein Vorhaben, das einen internationalen Aufschrei zumindest von Umweltaktivisten und Gesundheitsaposteln verursachen müsste. Hier 10 Gründe, KEINE Reifen zu verbrennen

 

Soll hinterher niemand behaupten Israel hätte die UN nicht gewarnt.

So sieht die Giftqualmwolke aus dem All aus:

 

Die Medien

Heplev hat sich am ersten Tag der Grenzzaunkrawallen ausführlich die Mühe des Zeitungslesens gemacht in Zum sogenannten „Marsch der Rückkehr“ in unseren Medien – hier in Kürze:


Beispiel 1: In der Frankfurter Rundschau schreibt die unsägliche Inge Günther so, dass die Araber die harmlosen sind, die von den schießwütigen Israelis getötet werden: „Was als friedliche Großkundgebung von Palästinensern angekündigt war, endete in blutigen Zusammenstößen.“ Damit setzt sie den Ton. Die armen Araber (die zwar mit Steinen und Molotowcocktail bewaffnet waren) gegen die schießwütigen Israelis. …

Beispiel 2: Nicht viel besser DIE ZEIT. Titel: „Tote bei Massenprotest im Gazastreifen“ – „im“ ist wichtig – die Juden ermorden die Araber schon jenseits der Grenze. Unter der Überschrift: „Tausende Palästinenser haben in Gaza an der Grenze zu Israel demonstriert. Das israelische Militär antwortete mit einem Großaufgebot.“ Klar, wer hier überreagiert und für die Gewalt verantwortlich ist, oder? …

Beispiel 3: Handelsblatt – Überschrift: „Tote und Hunderte Verletzte bei „Marsch der Rückkehr“ in Gaza“, darunter: „Bei blutigen Zusammenstößen mit der israelischen Armee im Gazastreifen sind am Freitag mindestens zwölf Palästinenser getötet worden.“ Wer hat für das Blut gesorgt? …

Beispiel 4: Der „Merkur“ schreibt unter den Titel „Tote und Verletzte bei ‚Marsch der Rückkehr‘ in Gaza“ einleitend: In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee schießt scharf. Sieben Palästinenser werden getötet.
Klar? Hier Demonstranten (Araber), dort mordende Soldaten (Israel). …

Beispiel 5: DIE WELT leitet auch ausführlich damit ein, dass die „Gewalt eskaliert“ – die Araber protestieren, die Israelis schießen. Und töten. Die Zahlen kommen vom „palästinensischen Gesundheitsministerium“ …
(Update Samstag, 31.03.: DIE WELT veröffentlicht einen besseren, weil faktisch richtigeren Artikel von Gil Yaron, der in der Überschrift Brigadegeneral Manelis zitiert: „Das war kein Protest, sondern ein organisierter Terrorangriff.“ …

Beispiel 6: Der SPIEGEL weiß noch mehr, um auf der emotionalen Schiene Stimmung gegen Israel zu machen: „Tod im Petersilienfeld“ lautet die Überschrift. Darunter: Tausende wollten am Freitag gegen Israel protestieren. Aber die Soldaten fingen schon vorher mit dem Morden an …

Beispiel 7: Der Tagesspiegel titelt „Tote und Dutzende Verletze beim ‚Marsch der Rückkehr‘ in Gaza. Dann kommt noch über dem eigentlichen Text (dem ein Foto vorangeht): Tausende Palästinenser demonstrieren in Gaza für ein „Recht der Rückkehr“ für Flüchtlinge und ihre Nachkommen in die alte Heimat. Israelische Soldaten töten fünf Palästinenser.
Alles klar? Die Araber demonstrieren, die Israelis töten. Zahlen kommen wieder vom „Gesundheitsministerium in Gaza“…

Beispiel 8, damit es auch nicht langweilig wird: Das Hamburger Abendblatt erklärt auch erstmal „In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. …

Allen Berichten gemeinsam ist: Die Hamas bzw. „Palästinenser“ wollten ihr Recht auf „Rückkehr“ auf das Staatsgebiet Israels untermauern/bestätigen/betonen/bekräftigen. Sie sind alle Flüchtlinge. Dass dieser Status inzwischen in die vierte bis fünfte Generation vererbt wurden, spielt keine Rolle, der Widersinn dieser Vererbung und der Bezeichnung dieser Leute als Flüchtlinge wird nicht ansatzweise angesprochen.

Und das sind nur die Zeitungen.

 

Ganz zu Schweigen von TV-Berichten wie dem der tagesschau, in dem ungefiltert ausgerechnet die irrationalen Israelhasser Iran, Türkei und Mogherini angeführt werden und für das Blutvergießen lapidar Israels „Ablehnung, diese Menschen in ihr Staatsgebiet aufzunehmen“, angeführt wird. Sie widmet ihre Ressourcen stattdessen der Trauer um 17 Tote und überlässte die Bühne der Propaganda der Palästiner.

Einzig ausgewogen, im Kontext akkurat und die Fassade der Zivilisten die Strategie der Hamas entlarvend:
Die BILD in Ansturm islamistischer Hamas im Gazastreifen. Kinder als Schutzschilde missbraucht“

 

 

Pallywood

Was zudem gar keine Beachtung findet in dem Zusammenhang ist der Drang der palästinensischen Pallywood-Industrie, die Konfliktschauplätze zur Produktion von öffentlichkeitswirksamen Falschmeldungen zu nutzen.

In diesem Fall hat das „Palestinian Information Center“ sich dermassen dämlich angestellt, dass nicht mal die linksliberalen Journalisten von Tages-Anzeiger und Co. drauf hereinfallen dürften: Das Bild mit dem Hinweis „eine französische Ärztin ist in Gaza angekommen, um verwundeten palästinensischen Demonstranten medizinische Hilfe anzubieten“ zeigt die amerikanische Schauspielerin Katherine Heigl in der TV-Serie Grey’s Anatomy.

 

 

Auch hat der Blog Israellycool ein ganz besonderes Video eines vermeintlich erschossenen palästinensischen Jugendlichen bei den Gaza-Unruhen vom 30.3. unter die Lupe genommen und stellt berechtigte Zweifel zur „offiziellen Version“ an.

 

Keinen Kommentar bedarf dieser Schnappschuss:

 

Hier fällt ein „Schwerverletzter“ von der fit und fidel von der Trage, nachdem alle Akteure denken „der Clip sei im Kasten“

 

In diesem Video ist zu beobachten, wie palästinensische Jugendliche trainieren, glaubwürdig und kameragefällig zusammenzubrechen, als seien sie von israelischen Kugeln getroffen worden:
Das entsprechende anschließende Wegschleppen der vermeintlichen Opfer israelischer Gewalt wird natürlich ebenso öffentlichkeitswirksam geprobt:

 

 

Realitäten vs. internationale Doppelmoral

Was hat das Auswärtige Amt dazu zu sagen? Die obligatorische BEIDE SEITEN-Vorlage wurde nach dem Leitungswechsel anscheinend noch nicht ausgetauscht.

Wenn aber ein ganzer Mob „Kill the Jews“ skandiert und sich auf eine großangelegte Krawalle gegen jüdisches Leben hinter einem Maschendrahtzaun auf den Weg macht, sollte man sich eigentlich mit allem was man aufwarten kann schützend vor die Juden stellen. Das gebietet der normale Anstand, ganz zu schweigen von historischer oder staatsraisonaler Verantwortung. Der nächste Schritt wäre übrigens Gelderzahlungsstopp an die Palästinenser für die Märtyrerrenten und hetzerische Schulbücher – von einem Vorgehen gegen die UNRWA-Missstände ganz zu schweigen.

 

 

 

 

 

Die IDF

Die Israelischen Verteidigungskräfte sind eine Armee mit besonderen Herausforderungen, aber auch besonderen moralischen Standards und Doktrin (siehe diesen Blogbeitrag).

Israelische Armee äußert sich zu den Krawallen vom 30.3.18 wie folgt (zum Nachlesen auf TapferimNirgendwo hier klicken):

 

 

 

Further reading

 

 

 

 

 

 

  • Mehr zur Hamas und ihrem Terror, den, liebe Tagesschau, kein Staat der Welt „in sein Staatsgebiet aufnehmen“ würde und alles daran setzen würde, sich und seine Bürger zu schützen:

The truth about Hamas (IDF)

The Facts about Hamas (Camera)

Hamas – Basics (ITIC)

Die radikalislamische Terrororganisation Hamas (Hagalil)

Hintergrund Hamas (ARD)

… und den diversen Kategorien und Kollektionen in diesem Blog.

 

  • Und wer ein wenig Auffrischung zur Geschichte Israels – ganze 3500 Jahre – benötigt, der lese hier:

DIE GESCHICHTE ISRAELS

 

 

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Veröffentlicht am April 1, 2018, in Hamas, Israels Recht auf Selbstverteidigung, Palästinenser, Terror gegen Israel. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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