Ahed aka Shirley: Für manche eine Heldin, für manche nur ein Pallywood-Starlet

zuletzt aktualisiert: 14.2.2018

 

 

Die Hamas baut Terror-Tunnel: Die Welt schweigt.

Der Präsident der Palästinenser bezahlt Terroristen: Die Welt schweigt.

Terroristen ermorden einen jüdischen Rabbiner und sechsfachen Familienvater: Die Welt schweigt.

Israel verhaftet Ahed Tamimi, die einen IDF-Offizier geschlagen hat: Die Welt tobt!

Diese Heuchelei muss aufhören. (by Hananya Naftali)

 

Worum es sich beim Fall Ahed Tamimi handelt:

 

In einem Wort:
Kindesmissbrauch.

In einem Satz:
Ein kleines Mädchen wurde jahrelang kontinuierlich dazu erzogen, provokante und teils gewalttätige Aktion gegen israelische Soldaten zu begehen, in den sozialen Medien Terror zu verherrlichen und jüngst auch vor laufender Kamera für Terroranschläge zu plädieren.

Wer tut sowas?
Der eigene Familienclan.

Was ist konkret passiert?
Sie hatte im Dezember 2017 mit anderen Frauen auf einen IDF-Soldaten eingeschlagen und wurde dafür festgenommen und in Untersuchungshaft genommen.

Und jetzt?
Am 13. Februar 2018 begann der Prozess gegen die 17-jährige Ahed Tamimi. Die Anklageschrift enthält insgesamt zwölf Punkte. Ihr werden unter anderem Angriffe auf Soldaten und der Aufruf zu Anschlägen vorgeworfen.

Das Missverständnis der Ahnungslosen:
Während sich die Familie als „unbewaffnete Widerstandskämpfer“ darstellt, ist der Clan seit Jahren aktiv bei der Aufhetzung zu Mord und Gewalt und dem Versuch der Entflammung der 3. Intifada. Sie leben in dem Dorf Nabi Saleh im Westjordanland, wo wöchentliche „Demonstrationen“ zu gezielt provozierten gewalttätigen und propagandistisch aufbereiteten Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitseinheiten wurden. Trotz der Bemühungen, sie als unschuldiges Schulmädchen darzustellen, ist sie offensichtlich kein Kind mehr, sondern höchstwahrscheinlich 18, und nicht 16 Jahre alt.

Wie wurde Ahed zur „Heldin“?
Sie wird bereits seit ihrer Kindheit als tapfere, leidenschaftliche Kämpferin für die palästinensische Sache für die Medien inszeniert. Man sieht in diesem Video genau, wie sie prüft, ob die Kamera für ihre große Szene auf sie gerichtet ist. Klassisch inszenierte Pallywood-Produktion. Israelische Beobachter dieser semi-professionellen Inszenierungen gaben ihr den Spitznamen „Shirley Temper“.

Warum genau ist die Aufregung heuchlerisch und problematisch?
Während die eine Seite behauptet, es handle sich um ein benachteiligtes palästinensisches Mädchen, das lediglich seiner Frustation und Hilflosigkeit tapfer gegenüber den Soldaten Ausdruck verliehe und die es nun als globales Symbol für den „friedlichen palästinensischen Widerstand“ hypt, ist jenen, die hinter die Maskerade schauen, klar, dass ihr Karriereweg zur Terroristin von ihrem Familienclan seit Jahren den Weg geebnet wird. Sie ist – wie ihre Familie – mit ihren Aufrufen zu Terror und Gewalt und mit der Schlagkraft einer jungen Frau mit Aggressionsproblem gegenüber Soldaten eine reale Gefahr – und kein angebliches Friedenssymbol, wie es notorisch antiisraelische NGOs wie AI, scheinheilige Feministinnen und Aktivisten der antizionistischen Couleur versuchen darzustellen. Es geht inzwischen so weit, dass sie sogar mit Anne Frank verglichen wird.
Es wird leider nach wie vor unterschätzt, dass die palästinensische Kultur der antiisraelischen Hetze in Kindergärten, Feriencamps und Schulen, Medien, Kinder-Sendungen und Lehrplänen die eigentliche Friedensgefahr darstellt. Die Erziehung zu Gewalt und damit zu späteren Terroristen muss als das eingeordnet werden, was es ist: Kindesmissbrauch, und zwar ein Fall unter vielen.

 

 

Eine Kollektion von Recherchen aus verschiedenen Blogs:

 

 

Ahed Tamimi aka Shirley Temper

(von: Esthers Tagebuch aus Zichron Yaakov)

Im Jahr 2012 sorgte ein mageres kleines Mädchen bekleidet mit einem T-Shirt mit der Aufschrift „I Love You“ für weltweites Aufsehen.

Ahed Tamimi, damals jüngstes und medienwirksamstes Mitglied des berüchtigten Tamimi Clans, versuchte bei einer „Freitagsdemonstration“ Soldaten der IDF zu provozieren. Die angebliche Menschenrechtsorganisation B’tselem hatte zuvor zahlreiche Frauen aus Nabi Salih, darunter auch Aheds Mutter mit einer Kamera ausgestattet, um jeden Vorfall filmen zu können, der Israel als Bösewicht zeigen könnte. B’tselem hat auch zahlreiche andere Palästinenser in Judäa und Samaria mit Kameras ausgestattet. Bezahlt mit unseren Steuergeldern und vom grössten Sponsor New Israel Fund.

Im Jahr 2012 wurde Ahed vom Türkischen Präsidenten Erdogan zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen und erhielt danach den „Handala Courage Award“. In der Türkei galt sie fortan als Heldin. Damals wollte sie noch Rechtsanwältin werden, um „dem palästinensischen Volk zu helfen.

Vor etwas mehr als einer Woche wurde sie wieder einmal ihrem Ruf gerecht, indem sie, diesmal gemeinsam mit einer Cousine und wiederum gefilmt von ihrer Mutter versuchte, Soldaten der IDF zu provozieren. Doch die blieben so ruhig, wie es die Dienstvorschrift verlangt. Obwohl sie einem der beiden Soldaten eine Ohrfeige und anschliessend einen Tritt in den Bauch gab.

Doch diesmal ging das Spiel für sie, ihre Cousine und ihre Mutter nicht gut aus. Sie wurden alle verhaftet. Mutter und Cousine wurden rasch wieder freigelassen, aber Ahed sitzt immer noch in Untersuchungshaft. Ganz so glücklich und selbstbewusst wie sonst sieht sie während der Befragung nicht aus. Aber immerhin, es gehe ihr gut sagt sie mit einem zaghaften Lächeln.

Ob sie ihren neuesten Berufswunsch, eine Märtyrerin zu werden, immer noch weiter verfolgt?

Aber selbst, wenn sie für einige Zeit im Militärgefängnis bleiben müsste, es gibt bereits seit Jahren eine Nachfolgerin für sie. Ihre kleine Schwester Janna Jihad Ayyad trat das erste Mal im zarten Alter von fünf (!) Jahren vor die Kameras und quietschte ihre hasserfüllten Parolen in Richtung der Soldaten. Damals noch im süssen hellblauen Kinderkleid, etwas später dann praktischer in Jeans und Shirt. Sie nennt sich selber „Journalistin“.

Janna Tamimi steht bereit. Ihre ältere Schwester wird bald 17 und ist damit dem Alter entwachsen, in dem sie glaubhaft als unschuldige, von reinsten Motiven getriebene Aktivistin für ihre Heimat gelten kann.

Präs. Abbas übermittelte telefonisch seine Glückwünsche für die ganze Familie. Er sei stolz auf die wichtige Rolle, die der ganze Tamimi Clan beim Widerstand gegen die Besatzertruppen spielen würde.

Eine Tante war massgeblich beim Sbarro Attentat (2001) beteiligt, das 15 Todesopfer und mehr als 130 Verletzte forderte. Die sass einen Teil der Strafe in einem israelischen Gefängnis ab, wurde aber im Rahmen des Shalit Austausches freigepresst und lebt nun in Jordanien. Nariman Tamimi, die Mutter von Ahed bezeichnete diesen Terroranschlag als absolut gerechtfertigt. Ihr Mann Bassem empfindet den Missbrauch von Kindern, Frauen und Alten als menschliche Schutzschilde als durchaus angebracht bei Terrorattentaten gegen israelische und jüdische Zivilisten.

Das zeigt wieder einmal ganz deutlich, welch „guter und zuverlässiger“ Partner der Präsident der PA, Dr. Mahmud Abbas ist. Wer eine Familie von Terroristen im Kampf gegen Israel so hoch lobt, kann niemals am Frieden mit Israel interessiert sein.

©esther scheiner, israel

 

 

Was macht eigentlich … Shirley Temper?

(von: tw24)

Mit Kindern Krieg gegen Israel zu führen, das ist keine neue Taktik der »Palästinenser«. Schon 1988 etwa formulierte eine darob ganz begeistert scheinende Angelika Timm, die heute für die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) in Israel arbeitet, »daß die direkten Aktionen des palästinensischen Aufbegehrens [..] vor allem von Jugendlichen – teilweise von Kindern – getragen werden«.

Die »Älteren«, fuhr die Autorin fort, stünden allerdings »sympathisierend und unterstützend [..] hinter den 10- bis 20jährigen [..]. Was als ›Aufstand der Kinder‹ begann, wird schnell zum Anliegen der gesamten palästinensischen Bevölkerung.« Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, die Älteren schicken weiterhin die Jüngeren vor, nur halten sie heute noch mit der Kamera drauf.

Zum Geschäftmodell hat diese Art des Mißbrauchs Minderjähriger der Tamimi-Clan in Nabi Saleh entwickelt. Wurde vor drei Jahren Ahed Tamimi von ihren mit Kameras ausgerüsteten Eltern, die Terroristen feiern, und älteren Geschwistern losgeschickt, israelische Soldaten zu provozieren und in die Objektive zu heulen, gibt heute ein Sohn des Clans das heulende Opfer. (…)

 

 

 

Pallywood präsentiert Shirley Temper in: Liebste Mami

(von: heplev)

Vor ein paar Tagen wurden mehrere Protestierende bei einer der wöchentlichen Demonstrationen von Nabi Saleh verletzt, darunter Nariman Tamimi, die auch als Mutter von Shirley Temper bekannt ist.

Nach Angaben israelischer Quellen wurde sie aus kurzer Entfernung durch einen Schuss in den Oberschenkel getroffen.

Der Vorfall von den Fotos kommt ab 8:30 Minuten. Beachten Sie, dass alle relativ ruhig bleiben, nachdem Mutter Tamimi verwundet wurde. Es gibt kein hysterisches Geschrei. Kurz darauf gibt es etwas Rufen, gefolgt davon, dass Shirley anscheinend einen Stein in die Hand nimmt, bevor sie hinter einem Geländewagen der Armee herläuft. Als die Bilder zu Mutter Tamimi zurückkehren, stöhnt sie ein wenig, bevor sie das „V“ für Sie macht. Die Bilder kehren dann zu Shirley und anderen zurück, die ruhig abmarschieren.

Es gibt keine Aufzeichnung davon, wo Shirley weint wie in dem Foto, vermutlich weil ihr Vater – von dem ich vermute, dass er dies filmt – zu diesem Zeitpunkt zu sehr damit beschäftigt ist Shirley zu halten und ein mitleidiges Foto zu generieren. Aus dem Video sehen wir aber, dass die Mutter zu diesem Zeitpunkt sehr entspannt war und scheinbar keinen großen Schmerz hatte. Die Bilder drumherum schienen zu bestätigen: 1) Es ist keine ernste Wunde. 2) Shirley war nicht so „tief bestürzt“, wie sie erschien, als der Fotograf auf den Auslöser drückte.

Zugegeben, es ist möglich, dass Shirley Weinen zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme echt war, aber es erscheint seltsam, dass sie in der Videoaufzeichnung relativ ruhig zu sein scheint. Zudem sheen wir die Bemühungen, die der Vater unternimmt, um das möglichst am stärksten Mitleid erregende Foto zu erzeugen.

Wenn Vater und Mutter Tamimi wirklich um Shirley und ihre anderen Kinder besorgt wären, würden sie sie nicht jede Woche zu diesen gewalttätigen Protesten mitschleifen, um sie für Propagandazwecke auszunutzen.

 

 

Nariman Tamimi erklärt sich mit einer mörderischen Terroristin solidarisch: „Wir sind alle Ahlam Tamimi.“

(von: heplev)

B’Tselem, d.h. The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories (Israelisches Informationszentrum für Menschen in den besetzten Gebieten) schrieb gerade über das Strafverfahren gegen Ahed und Nariman Tamimi; darin behaupteten sie, dieses sei unfair, weil „die Familie Tamimi seit langem ein Symbol unbewaffneten palästinensischen Widerstands gegen  die Besatzung“ geworden sei. Mächtige Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch haben ähnliche Behauptungen aufgestellt; sie implizieren, dass „palästinensischer Widerstand“ Unterstützung verdient. Diese Haltung erfordert von diesen Organisationen, dass sie die seit langem bestehende und offen zugegebene Unterstützung für Terrorismus durch die Tamimis zynisch ignorierenoder reinwaschen.

Ich habe seit Jahren genauestens dokumentiert, dass die Tamimis Terrorismus verherrlichen und dazu aufstacheln und dass sie Familienmitglieder hoch schätzen, die Terroranschläge verübt haben. Das gilt besonders für Ahlam Tamimi, die der führende Kopf hinter dem Bombenanschlag auf die Sbarro-Pizzeria in Jerusalem und diejenige, die ihn durch Transport möglich machte, war; dabei wurden fünfzehn Menschen, darunter sieben Kinder und eine Schwangere, getötet und 130 weitere verletzt; eine junge Frau ist befindet sich in einem dauerhaft vegetativen Zustand. Ahlam Tamimi hat wiederholt mit dem Blutbad geprahlt, das sie plante und durchzuführen half.

Angesichts der derzeitigen Bemühungen die Verherrlichung von Terror durch die Tamimis und ihre offen eingestandene Verbundenheit mit und Bewunderung für mörderische Terroristen reinzuwaschen ist es an der Zeit zu demonstrieren, dass sich nichts geändert hat. (…) 

 

 

 

Pallywood: Die Kulissen des Terrors

(von: Stefan Frank)

Die jüngste Geschichte um ein arabisches Teenagermädchen, das einen israelischen Soldaten, der einen jugendlichen Steinewerfer festhalten wollte, in die Hand biss, ist keineswegs ein Beispiel für die besondere israelische Grausamkeit gegenüber den Palästinensern. Vielmehr wurde hier erneut ein Pallywood-Stück aufgeführt, das in europäischen Medien dankbare Abnehmer fand.

Palästinensische Terroristen und europäische Medien arbeiten bisweilen so eng zusammen, dass man von einem antisemitisch-medienindustriellen Komplex sprechen könnte. Die einen produzieren mit aller Gewalt Opfer, die anderen schreiben darüber und geben ihren Geschichten den antiisraelischen Dreh, den beide sich wünschen.

Ohne Europas Medien, Regierungen und die von der EU unterstützten Anti-Israel-NGOs gäbe es im Gazastreifen und dem Westjordanland wohl längst keinen Terrorismus mehr. Eine schreckliche Vorstellung für Europas Judenhasser. Um es nicht so weit kommen zu lassen, pumpt Europa viel Geld in Organisationen, die Arabern sagen, dass die Israelis Kriegsverbrecher und Völkermörder seien, mit denen sie niemals Frieden schließen dürften.

(…)

Weil es einen so großen Bedarf an Fotos und Filmen gibt, die diese Lüge erzählen, existiert in den Palästinensischen Autonomiegebieten eine boomende Industrie, die permanent neues Material produziert: Pallywood. Das bissige Mädchen aus Nabi Saleh wird im Internet »Shirley Temper« genannt, sie ist eine bekannte Pallywood-Schauspielerin und heißt eigentlich Ahed Tamimi. Die Tamimis sind ein Terroristen-Clan, dem auch Ahlam Tamimi angehört, die sich in einem Interview »glücklich« darüber zeigte, dass sie es war, die für die Hamas im August 2001 jene Pizzeria in Jerusalem ausgesucht hatte, in der diese nachfolgend einen Bombenanschlag verübte, bei dem 15 Menschen, darunter acht Kinder, ermordet wurden.

Seit Jahren schickt ihr (schon mehrfach wegen Gewaltverbrechen verurteilter) Vater Bassam al-Tamimi seine Tochter Ahed alias »Shirley Temper« zu Demonstrationen, damit sie dort wie am Spieß schreit, Soldaten bedrängt und – so hofft er – israelische Soldaten zu unbedachten Reaktionen provoziert. Das ist ihr aber noch nie gelungen, auch diesmal nicht. Der Soldat ließ sich lieber in die Hand beißen, als selbst Gewalt anzuwenden. Auch sonst ging für Pallywood der Schuss diesmal nach hinten los. Die »Daily Mail«, die zuerst ebenfalls eine Geschichte mit dem Klischee »verzweifelter« Palästinenser gebracht hatte, änderte nachträglich ihre Story: »Fragen tauchen auf«, hieß es nun, »nachdem das Mädchen, 13, als fleißiger ›Pallywood-Star‹ enttarnt wurde«.

Nachdem das, was »Spiegel Online« als traurigen palästinensischen Alltag ausgegeben hatte, der ganz zufällig einmal gefilmt wurde, als Inszenierung für die Kamera aufgeflogen war, schob die Redaktion einen trotzigen Artikel hinterher, in dem der Autor die Argumente austauschte und jetzt behauptete, wichtig sei nicht das Ereignis selbst, sondern vielmehr der historische Zusammenhang:

Bassam al-Tamimi weiß, wie wichtig die Bilder sind, die Übergriffe schwerbewaffneter israelischer Soldaten auf Kinder zeigen. Sie verdeutlichen nämlich die Asymmetrie des Nahostkonfliktes: Eine der modernsten Armeen der Welt herrscht seit 48 Jahren über ein anderes Volk und bestimmt darüber, was dieses Volk tun oder lassen darf. Ganz ohne Inszenierung.

Ist das so? Auf jemanden, der nicht europäisch indoktriniert ist, machen die Bilder einen ganz anderen Eindruck. Arabische Leser der Website von »Al-Jazeera« reagierten jedenfalls verblüfft auf die Zurückhaltung des Soldaten. Ein solches Verhalten kennen sie aus ihren eigenen Ländern nämlich nicht. »Man beachte, dass er, obwohl er eine Waffe hat und obwohl er ein Soldat der zionistischen Entität ist, ihn nicht in den Kopf geschossen hat. Man stelle sich vor, dasselbe würde in arabischen Ländern passieren, wie unsere Leute reagieren würden«, schreibt eine Person namens »Osama«. »Wenn das in Ägypten passiert wäre, hätten sie den Jungen mit scharfer Munition erschossen, statt so freundlich zu sein«, bemerkt ein anderer.

 

 

Ahed Tamimi – Ein Fall von Kindesmissbrauch (und nur ein Fall unter vielen)

“ Am 13. Februar 2018 begann der Prozess gegen die 17-jährige Ahed Tamimi. Die Anklageschrift enthält insgesamt zwölf Punkte. Ihr werden unter anderem Angriffe auf Soldaten und der Aufruf zu Anschlägen vorgeworfen.

Seit ihrer Kindheit ist Ahed Tamimi für ihre Auftritte in Bildern und Videos bekannt, in denen sie israelische Soldaten konfrontiert und provoziert, um so eine Eskalation herbeizuführen, die dann dafür genutzt werden kann, im Propagandakrieg gegen Israel geschickt geschnittene Bilder zu erzeugen, die genutzt werden können, um Israel zu dämonisieren und den Terror- und Vernichtungskrieg gegen Israel als berechtigten Widerstand aussehen zu lassen. Der Tod des Mädchens wird dabei von den Eltern und Vormündern billigend in Kauf genommen.

Die eigenen Kinder als Soldaten im Propagandakrieg zu missbrauchen, hat Methode. Das folgende Video zeigt einen Vater, der seinen kleinen Sohn zu israelischen Soldaten schiebt und dabei schreit, sie sollen ihn erschießen. Der Vater ist bereit, seinen Sohn als Märtyrer zu opfern. Die Kameras stehen bereit, in der Hoffnung, den Moment einzufangen, da das Kind getötet wird. Die israelischen Soldaten allerdings bringen dem Jungen Liebe entgegen. (…) „

 

 

Der Film zum Terror: „Radiance of Resistance“

(von: israellycool)

Behörden in Singapur haben die US-amerikanische Dokumentation von Jesse Roberts, „Radiance of Resistance“, über den palästinensisch-israelischen Konflikt aus Sicht von zwei palästinensischen Mädchen verboten mit der Begründung, , dass der Film eine „verzerrte Erzählung“ habe und Disharmonie zwischen Rassen und Religionen in Singapur verursachen könnte.

“The film explores the Palestine-Israeli conflict through the eyes of the two young protagonists, without counterbalance. The documentary focuses on the Tamimi family, and two young girls, who are presented as the new faces of Palestinian resistance. In holding up the girls as role models to be emulated in an ongoing conflict, the film incites activists to continue their resistance against the alleged oppressors. The skewed narrative of the film is inflammatory and has the potential to cause disharmony amongst the different races and religions in Singapore. The film is therefore not allowed for all ratings. This is in accordance with the Classification Guidelines which states, ‘films that create misunderstanding or disharmony amongst the races’ will not be allowed for all ratings.”

 

 

 

Englische Recherchen:

 

Media should stop whitewashing Ahed Tamimi’s terror-supporting family

(von: legalinsurrection)

The Tamimis of Nabi Saleh have been working hard to incite a “third intifada” for many years.

As I have documented previously, one of their favorite tactics is sending their children out to provoke confrontations with Israeli soldiers while surrounded by photographers and videographers. It is a cynical but effective exploitation of children – if the Israeli soldier reacts it’s a story of Israeli brutality; if the Israeli soldier doesn’t react it’s a story of Israeli cowardice. Regardless, the Tamimi media operation immediately circulates the videos and photos to biased international journalists and activists to create a false impression of Israeli abuse of children.

Ahed Tamimi, with her striking blond hair, has starred prominently in these staged incidents for many years, as has her younger brother Mohammed.

The Tamimi Clan is not indigenous to any part of what now is Israel or the “West Bank.” As even far left-wing Haaretz writer Amira Hass acknowledges, the Tamimis are descendents of the Banu Tamim tribe from what is now Saudi Arabia. The Tamimis migrated at some point after the Muslim Arab conquest, although exactly how long ago is not clear. Bassem Tamimi is considered one of the tribe’s notable members.

Bassem Tamimi, the father of Ahed and a well-known activist embraced by groups like Amnesty International, Jewish Voice for Peace and Code Pink, openly advocates for the use of children in protests, such as in this film about Ahed’s childhood confrontations with Israeli soldiers. (…)

While Ahed Tamimi cannot be blamed for the way she was brought up, it is of course utterly disingenuous when the media presents her as a child who has become a Palestinian “resistance” icon without mentioning the well-documented fact that for Ahed’s parents and her extended family, “resistance” means ardent Jew-hatred and support for terrorism.

As I will show, Ahed’s father Bassem admires the Islamist terror groups Hamas and Hezbollah, and her mother Nariman Tamimi regularly praises Palestinian terrorists on Facebook.

Moreover, for Ahed, convicted terrorists are beloved uncles and aunts who are admired and celebrated by the Tamimi clan for the murders they perpetrated. When Ahed’s uncle Nizar Tamimi – who had helped his cousin Said Tamimi murder an Israeli Jew in 1993 – married her aunt Ahlam Tamimi – the mastermind and facilitator of the 2001 Sbarro pizzeria bombing in Jerusalem – Ahed was there with them on the stage to celebrate their wedding in the summer of 2012. (…)

It is thus hardly surprising that now when Ahed is grown up, she is eager to show that she fully shares the views of her family. In September, she posted a picture of gunmen masked with Palestinian keffiyeh scarves on her Facebook page and repeated the message written on the image: “Tell the fighters all over the world that they are my friends.”

Ahed was brought up to consider masked gunmen as her “friends.” Even though her father Bassem Tamimi generally tries to maintain a façade of “non-violent” activism, he has shared a propaganda video for the Lebanese terror group Hezbollah and its leader Hassan Nasrallah, praising them for putting “Arab rulers” to shame by fighting “against ISIS and Israel”.

And as I documented in a post here two years ago, Bassem Tamimi responded with a “Like” when someone praised a photo Ahed had posted, showing her throwing rocks, with the short comment “Good ahed” accompanied by an image glorifying the Hamas-affiliated jihadist Al-Qassam Brigades. (…)

 

 

 

How a Family Became a Propaganda Machine

(von: thetower)

The Tamimi clan has become internationally renowned, thanks in part to the support of Amnesty International. But their supposed advocacy of non-violence is a dangerous myth; all along, they’ve been working for a third intifada.

Ever since the outbreak of the second Palestinian intifada, or uprising, in September 2000, a cluster of international human rights groups have established a standard template in response to Israeli claims about Palestinian violence directed against the citizens of the Jewish state. Whereas the Israelis place the accent on the eliminationist goals that underpin the violence—attacking Jews for the sole reason that they are Jews, with no legitimate claim to sovereignty in the land—much of the global human rights community has responded with scorn, arguing that the violence is the direct result of occupation and settlement building, that the Palestinians have the right to “resist” with all available means at their disposal, that poverty, lack of opportunity and the continuing denial of statehood are the primary causes of Palestinian anger, and that any Israeli use of force is by definition both lethal and disproportionate.

These themes have been continually emphasized during periods of crisis, from the three wars in Gaza over the last seven years to the present wave of stabbings that have targeted Israelis across the country. Organizations like Amnesty International have seized on these paroxysms of Palestinian violence to implore the governments around the world to do more to punish Israel.

At the same time, no human rights group wants to be regarded as simply parroting the claims of Palestinian officials, whether from the Palestinian Authority in the West Bank or the Hamas regime which still rules with an iron fist in Gaza. That’s why it helps to have partners who can be depicted as authentic representatives of Palestinian “civil society,” beholden only to their people, and therefore speaking with proud, uncompromised voices. That too many of these same voices engage in vile anti-Semitic rhetoric in their pleas for more stabbings against Israelis is an inconvenient truth which Palestine solidarity activists prefer to ignore. As far as they are concerned, Palestinian incitement—even when it extends to repeating the medieval “blood libel” against the Jews on social media or in mosque sermons—is a mere phantom. The occupation, by contrast, is held up as a brutal daily reality.

Which brings us to the small village of Nabi Saleh near Ramallah in the West Bank. Nabi Saleh is a popular destination for international activists who want to experience Palestinian “resistance” up close. Clashes with the IDF are almost guaranteed during the weekly protests that have been held in the village for the past five years, and there are always professional photographers on hand who can be relied on to produce compelling images of Palestinian Davids challenging the Israeli Goliath. Some of the video footage shot during the protests has gone viral and resulted in global media coverage for the main organizers of the protests, Bassem Tamimi and his family.

Thanks to all this attention, the Tamimis have become the poster children of Palestinian civil society, promoted by Palestine solidarity activists abroad as exemplifying the grassroots, popular nature of the Palestinian struggle. Nothing better symbolized this status than the 2013 New York Times Magazine article about the Tamimis, written by a journalist who spent three weeks living in Bassem’s house. All of Bassem’s quotes in the article—”We see stones as our message,” he declared to Israelis, before chiding the Palestinian elite for its extravagant lifestyle (“I didn’t lose my sister and my cousin and part of my life for the sons of the ministers to drive expensive cars”)—reinforced the image of him as the figurehead of a classic struggle for civil rights.

While almost everyone in Nabi Saleh is a member of the Tamimi clan, Bassem’s photogenic family—particularly his teenage daughter Ahed—has always been at the center of the media attention that the Nabi Saleh protests have assiduously cultivated.

 

 

Simply adorable: the cute kids of the third Intifada at NYT Magazine

(von: warped-mirror)

(…) So this is the “much-loved” heroine of the “heroic villagers” that NYT Magazinepromoted on its cover and in a lengthy feature story.
Screenshot from the “Nabi Saleh Solidarity” blog

NYT Mag cover Intifada

 

The Tamimi masterclass on media manipulation

(von: jpost)

(…) But worse than their lies and their shameless manipulation of the media – which, after all, love to be fed the kind of stories the Tamimis are eager to provide – is their ruthless exploitation of their children. It emerged in the comments responding to Nariman Tamimi’s post that this was already the second time that her son Mohammad had broken his arm, presumably under similar circumstances. But when a concerned friend suggested it was “enough” and time to stop, Nariman Tamimi defiantly responded “Either victory or martyrdom.” It is a terrible thought, but given the way the Tamimis have exploited their children so far, one has to wonder if they might ultimately consider the “martyrdom” of one of them a “victory.”

And make no mistake: the “victory” for which the Tamimis are fighting is not the peaceful co-existence of the Jewish State of Israel and an Arab-Muslim Palestinian state. In various interviews published on sites that oppose Israel’s existence as a Jewish state – such as the “hate-site” Mondoweiss and The Electronic Intifada (from where an interview conducted by the notorious Max Blumenthal was even cross-posted on the website of the Al-Qassam Brigades), Bassem Tamimi has indicated that he is a determined proponent of the so-called “one-state-solution” that would absorb the world’s only Jewish state into yet another Arab-Muslim majority state.

 

 

And follow here: Your daily dose of Shirley Temper….

(von: notey)

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Veröffentlicht am Januar 22, 2018, in Palästinenser. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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