Zum Doppelstandard und der Einseitigkeit des Kairos-Palästina-Dokuments

Gute 7 Jahre alt ist es nun, das Kairos-Palästina-Dokument,  und noch immer wird es für antiisraelische Veranstaltungen und von Propagandisten hervorgekramt, da es sich als Argumentationsbibel für BDS-Aktivisten und Israelhasser gut eignet, die sich vordergründig besonders gutmenschlich, palästinensersolidarisch, friedliebend und menschenrechtsfreundlich darstellen wollen (siehe Beispiel hier), ohne auf die tatsächlichen Ursachen von Leid und Bedrohung der Christen im Nahen Osten einzugehen.

Diese Kollektion stellt all jene kompetenten Kritiker zusammen, die sich fundiert und sachlich mit den Inhalten des Machwerks auseinandersetzten.

 

In Kürze: Der Text unterschlägt, dass im Unterschied zu den arabisch-muslimischen Ländern und auch im Unterschied zu den Gebieten der Palästinensischen Autonomiebehörde gerade in Israel Christen nicht bedrängt werden, sondern Religionsfreiheit geniessen und an absoluten Zahlen gemessen sogar stark zugenommen haben. Dass der Exodus von Christen aus Bethlehem hingegen rasant ist und ihr Bevölkerungsanteil drastisch abgenommen hat, ist wahr. Doch zu unterstellen, dass Israel dafür die Schuld trägt, ist einfach einfältige Propaganda. Von ähnlicher unkritischer Apologetik für das Kairos-Pamphlet strotzt der Text auch sonst und lenkt von der Wahrnehmung der wirklich verfolgten und bedrängten Christen in Staaten mit muslimischer Mehrheit ab, so Prof. Ekkehard Stegemann.

 

Die böse Saat geht auf
von Ekkehard W. Stegemann, 2012

Eine Handvoll palästinensischer Christen, unterstützt von ökumenischen und nationalen christlichen Organisationen, hat ein unter frommem Deckmantel getarntes Pamphlet gegen Israel verfasst. Für dessen Verbreitung hat der Weltkirchenrat gesorgt, der auch zugleich die propagandistisch wirkungsvolle Überschrift dafür gefunden hat: Kairos-Palästina. Angespielt wird damit auf das bekannte Dokument südafrikanischer Christen gegen die Apartheid. Die frommen Phrasen des Dokuments inkl. Diffamierung und Delegitimierung Israels im Stil der Hamas/Fatah sollen wohl gleichzeitig von der Unterdrückung palästinensischer Christen durch ihre eigenen Landsleute ablenken. So fragen sich viele Kirchen nicht, warum der Anteil Christen z.B. in Bethlehem von rund 80% auf 20% gefallen ist.  Die Kairos-Verfasser missachten die völkerrechtlichen Grundlagen des Staates Israel, so wie sie den Terror gegen Israel grosszügig übersehen und es nicht daran fehlen lassen, terroristischen Mördern von unschuldigen israelischen Zivilisten ihren Respekt zu bezeugen. Leider ist zu vermelden, dass sie auch in christlichen Kreisen der Schweiz Anhänger finden. Nach 1945 und nach der Besinnung der meisten Kirchen auf ein Verhältnis des Respekts gegenüber dem Judentum und Israel, ist es leider dieser kleinen Gruppe palästinensischer Christen vorbehalten gewesen, die alteuropäischen antijüdischen Traditionen des Christentums mit Erfolg wieder neu zu beleben. Worte der Reue und Umkehr europäischer Kirchen und die Anerkennung Israels als „Zeichen der Treue Gottes“ werden geradezu  als problematisch angesehen. Sie beleben wieder die alte Substitutionstheologie christlich-antisemitischer Ideologie, also, dass die Kirche das Volk Israel ersetzt habe und damit die Juden für nicht existenzberechtigt bzw. verworfen erklärt sind.  Das Kairos-Palästina-Dokument beansprucht, die orthodoxe Lehre zu sein. Und Theologen, die das nicht lehren, werden als Feinde der Palästinenser denunziert.

Das genannte Dokument ist in den Kirchen allerdings auch auf starken Widerspruch gestossen. Moniert wurde, dass  es sich nicht  ausdrücklich zu einem Existenzrecht Israels (in welchen Grenzen auch immer) durchringen konnte, weil es völlig offen lässt, was mit dem Begriff „Besetzung“ gemeint ist. Auch die wahrlich mit den palästinensischen Anliegen sympathisierende  „Evangelische  Mittelost Kommission“  (EMOK) der Evangelischen Kirche Deutschlands hat diese Kritik geäussert. Sie hat, wie auch etwa der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK), nicht zuletzt daran Anstoss genommen, dass das besagte Dokument „Hochachtung vor allen, die ihr Leben für unsere Nation hingegeben haben“, ausgesprochen hat, ohne etwa gezielte terroristische Mordaktionen gegen unschuldige israelische Zivilisten, nicht zuletzt Kinder und Greise, ausdrücklich davon auszunehmen. Zur Verfolgung von Christen in arabisch-muslimischen Staaten einschliesslich zu der in den palästinensischen Gebieten besonders im Gazastreifen fällt im Dokument kein Wort. Stattdessen ruft es zum Boykott Israels auf. Die erwähnte EMOK sagt dazu mit Recht: „Ein allgemeiner Boykott Israels erinnert die Kirchen in Deutschland an den Aufruf ‚Kauft nicht bei Juden’ im Jahr 1933 und ist von uns nicht zu akzeptieren“.

Nach dem so propagandistisch erfolgreich durch den Weltkirchenrat, aber auch in der Schweiz durch manche gehorsame reformierte Institution verbreiteten Dokument, gibt es nun ein „follow up“. Es nennt sich „Bethlehem Call“, also Bethlehem Aufruf. Es wird ohne Angabe der Autoren von einer Filiale des Weltkirchenrats –  PIEF (Palestine  Israel Ecumenical Forum) genannt – im Internet verbreitet. Mit ihr arbeitet auch der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) zusammen. Im Bethlehem Call wird die judenfeindliche und auf Israels Zerstörung zielende Ideologie von Hamas und Fatah geradezu umstandslos adoptiert. Israel soll danach ein „illegales Regime“ sein und „Verbrechen gegen die Menschheit“ begehen. Das ist eine horrende Delegitimierung und Dämonisierung, die jenseits jeglicher Kritik den Vergleich von Israel mit Nazideutschland vornimmt. Was die PIEF für würdig gehalten hat, auf ihrer Webseite zu veröffentlichen, ist nichts anderes als ein anonymes antisemitisches Pamphlet. Es ist zu hoffen, dass der Schweizerische Evangelische Kirchenbund dazu ein deutliches Wort findet.

 

Das palästinensische “Kairos” Dokument: Eine Hintergrundanalyse
von Malcolm Lowe, Bibelforscher in Jerusalem, 2010

 

Das selbst so benannte “Kairos Palestina”-Dokument wurde am 11. Dezember 2009 der Öffentlichkeit in Bethlehem von einem Gremium, dem der ehemalige lateinische Patriarch Michel Sabbah vorstand, vorgestellt. Sehr schnell war es auf Arabisch und in mehreren europäischen Sprachen auf der eigens diesem Zweck gewidmeten Website http://www.kairospalestine.ps verfügbar. Das Sekretariat des ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) unterstütze seine Verbreitung, vor allem unter protestantischen Kirchen, sehr rasch. Dies war kein Zufall, denn das Sekretariat des ÖRK war im Rahmen seiner Bemühungen um die Förderung der politischen Ziele der Palästinenser stark in die Entstehungsgeschichte dieses Dokumentes eingebunden.

Wie wir sehen werden, soll das Dokument die Kirchen weltweit zur Unterstützung eines Plans mobilisieren, der Boykotts, Enteignungen und die Delegitimierung des Staates Israels vorsieht. Ausdrücklich wird auf ein Dokument ähnlichen Namens hingewiesen, welches vor Jahren in Südafrika veröffentlicht wurde. Auf diese Weise wird Israel absichtlich mit dem Apartheidregime verglichen. Das Dokument gebraucht extreme Sprache, wie zum Beispiel die Erklärung, „die militärische Besetzung unseres Landes ist eine Sünde gegen Gott und die Menschheit.“ Vor der Auseinandersetzung mit dem Inhalt sollte man die Glaubwürdigkeit des Dokumentes überprüfen. Es wurde von seinen Verfassern und dem Sekretariat des ÖKR als eine Erklärung von “palästinensischen, christlichen Leitern” angekündigt, welche die “Unterstützung der Kirchenoberhäupter der Kirchen von Jerusalem” hätte. Die Realität ist eine andere. (…)

Siehe auch: „Kairos Palästina“: Vom Geflunker zum Größenwahn – von Malcolm Lowe am 02. Januar 2012

Das Kairos-Palästina-Phänomen findet zudem bei anderen Gruppen Begeisterung. Zu diesen gehören bürokratische Kerngruppen in den Kirchen, militante kirchliche NGOs wie Pax Christi und vor allem die Bürokratie des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖKR/Weltkirchenrat) in Genf. Dieses Gremium beansprucht für Hunderte Millionen Christen weltweit zu sprechen, in Wirklichkeit aber sind es nur ein paar Duzend Beamte in Genf, die einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit, Mühen und Ressourcen auf das Werben für die Sache der Palästinenser verwenden. (…)

Stellungnahme von Christen an der Seite Israels zum „Kairos-Palästina-Dokument“
des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 11.12.2009

(…) Fazit: Bei aller Sympathie für das humanitäre Anliegen, das als Pate für dieses Dokument genannt wird, kommen wir zu dem Schluss, dass dieses Dokument als solches dem Anliegen des Friedens im Nahen Ostens einen Bärendienst erweist und kontraproduktiv ist. Es ist sachlich mehr als einseitig, erinnert theologisch an die inzwischen weithin überwunden geglaubte Argumentationsmuster der antisemitischen Ersatztheologie. Es redet von Hoffnung, aber begründet die Hoffnung nicht biblisch fundiert. Es redet von Liebe, aber stachelt auf zum Hass gegen Israel.

 

 

Vortrag auf der Tagung des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit gemeinsam mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Berlin, 17. Januar 2012 von Dr. Michael Volkmann

(…) Darum halte ich es für wichtig, dass wir in den Kirchen den im Herbst erschienenen Antisemitismusbericht der Bundesregierung studieren. Nicht nur die Stellen, in denen die Kirchen direkt angesprochen werden und die sich auf den traditionellen Antijudaismus beziehen, sondern auch was dort über die Einseitigkeit, Intensität, Schärfe und Unangemessenheit linksextremer Kritik an Israel geschrieben wird, geht uns an: „Im angeblich aggressiven Vorgehen Israels wird die alleinige Ursache für den Nahostkonflikt gesehen, die arabische beziehungsweise palästinensische Seite wird hingegen nur als unschuldiges Opfer wahrgenommen, die legitimen Sicherheitsinteressen Israels werden nicht beachtet; auch finden die bedenklichen Ansichten und Handlungen der islamistischen und nichtislamistischen Gegner des Staates kaum kritische Aufmerksamkeit. Die besondere Empörung über angebliche oder tatsachliche Menschenrechtsverletzungen durch Israel steht für Doppel-Standards bei der Einschätzung, direkte und indirekte Anspielungen deuten auf eine Gleichsetzung mit dem Apartheidstaat oder dem Nationalsozialismus hin.“

Aussagen wie die zitierten findet man sowohl im Kairos-Palästina-Dokument als auch in der Arbeitshilfe der ACK Baden-Württemberg und im Deutschen Pfarrerblatt.

Über eine 2004 in Bielefeld veröffentlichte empirische Erhebung heißt es im Antisemitismusbericht der Bundesregierung: „Die – durchaus überzeugende – Schlussfolgerung der Untersuchung lautet, dass Israelkritik ohne Antisemitismus zwar durchaus nachweisbar ist, jedoch wesentlich häufiger Kritik an Israel mit antisemitischen Untertönen unterfüttert wird.“

So ist das auch in der Kirche. Das zeigt die Auseinandersetzung um das Kairos-Palästina-Dokument. Und darauf müssen die Kirchen reagieren.

 

 

Erklärung zum Kairos Dokument
von der Central Conference of American Rabbis (CCAR) (2009)

– Das Kairos-Papier ist ein sachlich, theologisch und moralisch mangelhaftes Dokument.

– Die Konferenz besteht darauf, dass es die ausdrückliche Enterbungstheologie und der inhärente Antisemitismus des Kairos-Dokuments unmöglich machen, dass dieses einen legitimen Rahmen für den interreligiösen Dialog und das gegenseitige Verständnis darstellt.


– Sie erkennt dankbar an, dass das Kairos-Papier das palästinensische Volk dazu aufruft, „den Hass anzulehnen“ (wie wir alle es tun müssen), um das christliche Gebot, „den Feind wie den Freund zu lieben“, zu erfüllen und Widerstand durch die „Achtung des Lebens “ zu leisten, wie es die zitierten christlichen Schriften verlangen.


– Sie fordert die Autoren des Kairos-Papiers auf, der Liebe und der Achtung des Lebens gerecht zu werden, der sie sich anschließen, sowie genau derjenigen Schriften, die sie zitieren, indem sie die unterschiedslose und gezielte Ermordung israelischer Männer, Frauen und Kinder als unmoralisch und unchristlich ablehnen.


– Sie betont noch einmal, dass solche Mordtaten, sei es als Racheakte oder mit der fadenscheinigen Bezeichnung „rechtmäßiger palästinensischer Widerstand“, in Wirklichkeit Terrorismus sind, der von allen Menschen auf der Welt mit Gewissen als ein unakzeptables Instrument zur Erreichung politischer Ziele angeprangert werden müsste.


– Sie hält fest, dass das Recht des jüdischen Volkes auf nationale Souveränität innerhalb des Landes Israel in erster Linie etabliert wird, nicht durch subjektive religiöse Überzeugung oder fundamentalistische Lektüre der hebräischen Bibel, sondern durch ein Jahrtausend der nationalen Existenz und Zivilisation im Land, gefolgt – sogar im Exil – von nahezu zwei Jahrtausenden ungebrochener körperlicher und geistiger Unterstützung für und Sehnsucht nach dem Land.


– Sie kennzeichnet die Behauptung als theologisch scheinheilig und historisch unehrlich, dass die historische Gegenwart des palästinensischen Volkes im Land sein Recht auf Rückkehr begründe, während zugleich die historische Gegenwart des jüdischen Volkes, die 3000 Jahre zurückdatiert, nicht eben das gleiche Recht begründet.


– Sie fordert die Christen von Treu und Glauben auf, die Komplexität des israelisch-arabischen Konfliktes zu erkennen, der verkompliziert wird durch territoriale Streitigkeiten, durch konkurrierende Inanspruchnahmen als Heiliges Land, durch das Leiden der Palästinenser sowie durch palästinensischen Terror; und der nicht reduziert werden darf, wie es die Autoren des Kairos-Papiers tun, indem sie behaupten, dass das die Sache des jüdischen Volkes falsch sei, während die palästinensische Sache vollständig gerecht ist;


– Sie fordert alle auf, die das Kairos-Papier gebilligt haben, einen tieferen Blick in seine Worte zu werfen und ehrlich in ihre eigene Seele zu blicken und das fehlerhafte und verzerrte Bild der Wirklichkeit zu erkennen, das es zeichnet, und ihm abzuschwören.


– Sie stellt fest, dass die CCAR ernsthaft darüber nachdenken würde, bevor Sie unsere gemeinsame Sache mit irgendeiner Kirche oder kirchlichen Organisation fortfahren würde, die das Kairos-Papier billigt oder fortfährt es zu billigen.


– Sie bekräftigt erneut unser Engagement für unsere anhaltende interreligiöse Zusammenarbeit mit christlichen Gruppen, die den fortdauernden einzigartigen Bund zwischen Gott und dem jüdischen Volk bekräftigen.


– Sie verpflichtet sich zu allen würdigen und legitimen Bestrebungen, ein Ende der Leiden des palästinensischen Volkes herbeizuführen, das erreicht werden muss durch Verhandlungen [mit dem Ziel], einen palästinensischen Staat neben und in Zusammenarbeit mit einem sicheren jüdischen Staat Israel.


– Sie fordert unsere Mitglieder auf, sich in dieser Angelegenheit weiterzubilden und in ihrer Region Möglichkeiten zum Austausch von Bedenken hinsichtlich des Kairos-Dokuments mit ihren christlichen Kollegen und Laien zu suchen.

 

 

Theologischer Rückfall
von Audiatur Online

Die Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft (cja) -Schweiz wertet das Kairos-Palästina-Dokument als theologischen Rückfall. Sie wehrt sich gegen die darin enthaltene Herabsetzung der Juden und betont, dass der Gott der Bibel seinen Bund mit Israel nie gekündigt hat. Darum dürfen biblische Texte auch nicht – wie im Dokument – einseitig antiisraelisch instrumentalisiert werden. Die cja bittet die Kirchen, sich nicht auf eine antiisraelische Propaganda einzulassen. Sie erwartet vom Ökumenischen Rat der Kirchen, in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten mit allen drei grossen Religionen zu reden, die Juden also nicht auszuklammern.

 

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Beispiele für die Heranziehung des Kairos-Palästina-Dokument zur Aufstachelung zu BDS

Das Kairos-Palästina-Solidaritätsnetz 

Stellungnahme der Solidarischen Kirche im Rheinland

 

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Zum Antiisraelismus unter Christen

Anti-israelische Thesen unter deutschen Pfarrern – Kirchengemeinden debattieren über Israel und Palästina – von Thomas Klatt

Zunehmende Israel-Kritik unter Christen – von Gerald Beyrodt

Luthers Erben im heiligen Land – Die lutherische Kirche in Israel, Jordanien und den palästinensischen Gebieten – von Gerd Brendel

Wenn Christen kritisieren – von Alex Feuerherdt

EAPPI – Die christlichen „Anti-Israel“-Aktivisten – von Audiatur Online

Pax Christi: Im Namen des Friedens gegen Israel – von Alex Feuerherdt

 

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Faktencheck: Zur Situation von Christen in Israel  vs. der  Situation von Christen in arabischen Staaten

 

Guide: Christians in the Middle East

Where in the world is the worst place to be a Christian?

Israels christliche Minderheit von Shadi Khalloul

KAS-Bericht: ZUR SITUATION DER CHRISTEN IN NAHOST UND NORDAFRIKA

Der Nahostkrieg gegen die Christen

Apartheid-Staat Israel und anderer Unsinn

The Palestinian Christian Population

It’s Hard To Be a ‘Christian Arab’ in Israel, But Not Why You’d Think By Father Gabriel Naddaf • 03/26/15

Arab Spring, Christian Fall? – The situation of Christian minorities in the Middle East after the Arab Spring

Is This the End of Christianity in the Middle East?

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht am April 25, 2017, in Antisemitismus, Apartheidlüge, Christentum, Delegitimierung Israels. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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