70 Jahre Israel: Zu Ehren Israels Geburtstag (inkl. Video-Kollektion VI) #Israel70

zuletzt aktualisiert: 12.06.2018

 

Im Jahr 2018 wird Israel – der moderne Staat Israel – 70 Jahre alt, ein Grund für Würdigungen, Rückblicke, Perspektiven und Feiern aller Art.

Seit 1948 hat sich Israels Bevölkerung um ein 11-faches vervielfacht. Die israelische Bevölkerung beläuft sich derzeit auf 8,842 Millionen. Dies geht laut ToI aus Statistiken des israelischen Statistikamtes vor den Feierlichkeiten zum 70. Unabhängigkeitstag hervor.

Von den 8,842 Millionen Israelis sind 6,589 Millionen (oder 74,5 Prozent) Juden. Mit etwa 1.849 Millionen Mitgliedern (oder 20,9 Prozent der Gesamtbevölkerung) ist die israelisch-arabische Bevölkerung die zweitgrößte Gruppe. Ungefähr 404.000 Israelis identifizieren sich nicht als arabisch oder jüdisch.

 

Dennoch ist nicht zu vergessen, dass die jüdische Geschichte Israels weitaus älter ist als 70 Jahre.

“ … Archäologische Funde und historische Aufzeichnungen belegen, dass Juden seit 3500 Jahren durchgehend im Land Israel gelebt haben. Als der Zweite Tempel von den Römern zerstört wurde, war die jüdische Gemeinschaft in Israel über 1000 Jahre alt. Die Römer vertrieben nur einen Teil der jüdischen Bevölkerung und während der folgenden Jahrtausende gab es eine ununterbrochene jüdische Präsenz im Land Israel.

Der Wunsch, wieder einen jüdischen Staat zu errichten, wurde zwar durch heftige Verfolgung und wiederholte Pogrome verstärkt, entstammte aber vor allem der Überzeugung, dass sich das jüdische Volk nur in einem eigenen jüdischen Staat vollständig und unabhängig entfalten könne. Die Sehnsucht des jüdischen Volkes nach politischer Unabhängigkeit wurde seit langem von Anderen anerkannt und gewürdigt, lange vor der Entstehung des modernen Zionismus im späten 19. Jahrhundert.

Die Idee eines jüdischen Staates ist demnach weitaus älter als sein Name. Es ist nicht Israel, das zu einem jüdischen Staat werden sollte, sondern ein jüdischer Staat, der Israel genannt werden sollte. …“ (siehe auch: „Die Bedeutung Israels als Staat des jüdischen Volkes„)

Diese Kollektion begleitet das Jubiläumsjahr und wird kontinuierlich aktualisiert.

Zudem kann man dem offiziellen Hashtag, um auf Titter rund um das Jubiläum nichts zu verpassen, folgen: #Israel70

Events:

Eventkalender „70 Jahre Israel“ der Botschaft desStaates Israel

Die bundesweiten ILI-Israeltage

Facebookseite Events rund um Israel, Nahost und Antisemitismus

 

 

Offizielles:

„70 Jahre Israel“ Sonderseite der Botschaft Israels

Die Jubiläumsausstellung der Botschaft „Die Geschichte Israels“

Israel-Präsident Rivlin zum Jubiläum 70 Jahre Israel – ein Fest für die ganze Welt

Grußwort des Botschafters Israels zu den Israeltagen

Videogrusswort des Präsidenten Rivlin

Videogrusswort von Netanyahu

70 years of the IDF – Gallery

 

 

Deutschland gratuliert – am 19.4. ebenso wie am 14.5.

Bundespräsident Steinmeier gratuliert Israel

Mazal tov der Bundeskanzlerin Merkel

Außenminister Maas im Interview anlässlich „70 Jahre Israel“ (JAZ) – Gratulationstweet am 19.4, und am 14.5.

Bundesratspräsident Müller gratuliert Israel

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller

Rheinland-Pfalz und NRW 

Verschiedene Städte und Berliner Bezirke,wie Charlottenburg/Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Pankow. Zehlendorf-Steglitz, zeigen Solidarität durch das Hissen der Israelfahne am 14.5. an ihren Rathäusern, darunter Kassel, Mannheim, Monheim am Rhein, Moers, Langenfeld, Bad Homburg, Leipzig, Würzburg,
Nicht überall wird dies ohne Protest hingenommen:
In Heidelberg wird gehetzt, in Essen kritisiert und Dortmund dagegen demonstriert.

Sobald die Israelfahne jedoch im regulären Stadtbild hängt und nicht vor Zugriff geschützt wird, dauert es kaum lange, bis sie Israelhass triggert und dann das hier passiert.

 

Artikel:

Hagalil

70 Jahre Israel – Die Shoa-Überlebenden und die Entstehung des jüdischen Staates 23. Januar 2018 – 7 Shevat 5778

„Öffnet die Tore von Erez Israel!“

Israel treibt es bunt

Israel – Koexistenz der Gegensätze

„Ein Traum von Generationen wurde erfüllt“ 16. April 2018 – 1 Iyyar 5778

 

Audiatur und Mena-watch

Israel mit 70: Wie die Existenz des Staates Israel die Welt verändert

Kibbuzbewegung – aus Kuhställen werden High-Tech Oasen, aus Landwirten IT-Millionäre

Israel mit 70: …und seine arabischen Nachbarn

#Israel70: Happy Birthday & L’chaim

 

Sonstiges

Sonderausgabe und Sonderbeilage „70 Jahre Israel“ der Jüdischen Allgemeinen

Nachrichten zu 70 Jahre Israel (Botschaft Israels)

Medienberichte zu 70 Jahre Israel (Botschaft Israels)

70 Jahre IsraelMythos Kibbuz als Labor des Landes (Deutschlandfunk Kultur)

70 Jahre Israel: Festakt in Nürnberg (BR)

Israel wird 70 „Ich habe jeden Tag davon miterlebt“ (BILD)

Wie Deutschland seine Freundschaft zu Israel zeigen kann (Gastbeitrag von Volker Beck, Tagesspiegel)

Special edition of the Jewish Voice from Germany on „70 years Israel“

SPIEGEL: Wie sehen Israelis ihr Land? (Video)

„70 Jahre Israel“ Jungle World Sonderausgabe

Hintergrunddossier der FNS

Hintergrunddossier der KAS

Sonderdossier der BILD zu 70 Jahre Israel

Dossier der Jüdischen allgemeinen Zeitung

 

 

 

 

 

Sonderbriefmarke der Israelischen Post

Flyer und Handouts:

Flyer „70 Jahre Israel: Erfolgsstory eines Wirtschaftswunderlandes“  (Keren Hayesod)

Flyer „70 bewegte Jahre – und trotzdem jung geblieben“  (Keren Hayesod)

weitere Flyer hier…

 

 

 

70 Errungenschaften, 70 Fakten, 70 Gründe u.v.a.m. 

 

Online-Ausstellung: 70 years of Israels achievements von Israel21c

 

Zeitleiste von Israel’s Achievements von Israel21c

70 Fakten:
As Israel celebrates 70 years of independence, we are delighted to share in the celebration by highlighting its important contributions to the world in technology, medicine, science, music, art and culture. Look for interesting stories about the State of Israel in each issue of Shalom New Haven in 2018. In this issue, we list 70 surprising facts about Israel:
70 Surprising Facts About Israel
Auf Deutsch von heplev: 70 überraschende Fakten über Israel

 

70 Spaß-Fakten
To prepare for Israel’s 70th birthday, here are 70 fun facts about Israeli food, culture, geography, academics and more!

Israel: 70 Fun Facts for 70 Years
Auf Deutsch von Heplev: 70 vergnügliche Fakten über Israel

 

70 Gründe aus jüngster Zeit, Israel an seinem 70. Geburtstag zu bewundern
70 recent reasons to admire Israel on its 70th birthday

 

 

 

 

In Israel:

 

Ein Spektakel! – rund um den 19. April: 70 Jahre, 70 Kilometer, 70 Stunden
From a 70 km all-night beach party, to parades and street events, Culture Minister Miri Regev promises ‚you won’t be bored‘ at April celebrtions

 

Eine Gala-Performance! – am 28. Mai 2018 auf dem Skopusberg in Jerusalem „Israel@70“

 

Preparations underway:

Israel and the world sing together – After the annual torch-lighting ceremony, there will be a countdown and the entire State of Israel and Jews all over the world will sing one song together. During the last chorus of the song, there will be a fireworks show, one of the largest ever seen in Israel.

70 kilometers party – A series of beach parties which will be held from Tiberias in the north to Eilat in the south.

The march of light – On Thursday evening, there will be a „march of light“ including illuminated elements and characters, expressing Israel’s success and innovation. It will be Israel’s first-ever light march open to the public.

A soundtrack event for Israeli society – A musical event that will wrap up the celebrations, and will provide a platform for Israel’s greatest artists – both those who are living and those who are not. As part of the event, exciting collaborations will be made on stage.

 

 

 

 

Partymusik für den Yom Haatzmaut

Auf Spotify gibt es Playlists für eine Israel Independence Day Party.
Im Zweifelsfall in die Suchfunktion Yom haatzmaut anklicken und los geht die Feier!

 

 

 

Jubiläumsvideos:

 

Unter diesem Link stellt Israel21c.org eine ständig wachsende Video-Kollektion

anlässlich „70 Jahre Israel“ zusammen:

https://www.israel21c.org/topic/70th-anniversary-videos/

 

Weitere Videos:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spezielle Profilbilder für Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bonus-Pro-Tip:

 

 

 

… to be continued …

 

 

 

 

 

Archiv anlässlich des 68. Yom Haatzmaut:

 

Die obligatorischen Gründe von Benji Lovitt, weshalb er Israel liebt – dieses Jahr, wie soll es anders sein, 68 Gründe

68 Reasons To Respect, If Not Love, Israel On Its 68th Birthday by

68 Zahlen und Tatsachen über Israel von Audiatur Online

68 breathtaking pictures from Israel

Rechtzeitig zum 68. Unabhängigkeitstag lud die Knesset Montag historische Dokumente auf ihre Internetseite hoch.

»Auf keinen Fall ohne dich«: Fünf Liebeserklärungen an das Land Israel der JAZ

 

 

 

 

 

Archiv anlässlich des 67. Yom Haatzmaut:

 

Die jährliche Israel-Statistik

67 Gründe, warum ich Israel liebe – das obligatorische Barbara-Sofer-Special

67 weitere Gründe, weshalb ich Israel liebe – das obligatorische Special von Benji Lovitt

67 unglaubliche Fotos aus Israel

67 knifflige Fragen zu Israel

So feiern Israelis und Deutsche, wenn Israel seinen Unabhängigkeitstag begeht (www.de50il.org)

Grußwort des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin

 Aufnahmen aus dem Cockpit der IAF Formation anlässlich des Unabhängikeitstages

 

Video: The UN established Israel 67 years ago

 

 

Archiv anlässlich des 66. Yom Haatzmaut:

Im Jahr 2014 lautete das Motto „Zeit der Frauen – Errungenschaften und Herausforderungen“. Aus diesem Grund wurden alle Fackeln während der Zeremonie auf dem Herzlberg in Jerusalem ausschließlich von Frauen angezündet, die sich in verschiedenen Bereichen besonders um den Staat Israel verdient gemacht haben. Alle Frauen in Israel genießen, verbürgt in Israels Unabhängigkeitserklärung, umfassende Freiheiten, Rechte und gesetzlichen Schutz, darunter das Wahlrecht, Redefreiheit und das Berufswahlrecht, und zwar ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder Religion.

Zum Thema:

* „66 Frauen, die Sie kennen sollten“

* Sondernewsletter „Frauen in Israel“

* Die Großmütter, die Israel aufbauten

* Rechte der Frauen in Israel

66 reasons why we love Israel

* Ynet-Umfrage: Israel today – the state of the nation

66 years later, Israel’s exports up 16,000%:  By the numbers, the country’s exports are doing superbly, with rapid growth since 1948, the Israel Export Institute reports

66 Israeli Heroes Share a Message for 66 Years of Israel

* Benji Lovitt:  66 things I love about Israel

Videos:

 

 

 

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Archiv anlässlich des 65. Yom Haatzmaut:

Die „65“ -Listen

Ob die „65 Top Maßnahmen Israels zur Rettung unseres Planeten,“  „65 Anzeichen, woran man erkennt schon zu lang in Israel zu leben“, ein „Zeitstrahl mit 65 Innovationen, die Israel der Welt schenkte“ oder „65 Gründe Israel zu lieben“, viel Spaß mit den Inspirationen, eine ganz eigene 65-Liste über Israel zu verfassen.

Die Top 65 der israelischen Massnahmen zur Rettung unseres Planeten … hier

65 years of innovation, from Rummikub to the ‘God Particle’
A timeline chronicling vital, fascinating breakthroughs produced by Israelis in the lifespan of the modern state … hier

65 eindeutige Anzeichen, dass Du schon zu lange in Israel lebst …  hier

65 things I love about Israel – by Keren Hajioff hier

65 facts you didn’t know about Israel by Jennifer Lipman hier

65 Facts for Israel’s 65thhier

 

 

Video-Clips anlässlich des 65. YomHaatzmaut


65 Things We Love About Israel in 65 Seconds

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Happy Birthday Israel – Shining bright for 65 years

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ISRAEL 65th birthday – Wave your flag!

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Israel: 65 Years of Achievement

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Grußwort von Präsident Shimon Peres zum 65. Unabhängigkeitstag

 

 

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Archiv anlässlich des 64. Yom Haatzmaut:

64 Jahre Israel (inkl. Videokollektion)

 

 

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Veröffentlicht am April 19, 2015, in Israel. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Gute Infos. Der Verfasser hat Ahnung. Die Webseite ist ziemlich neu. Meisterhafter Blog. Alles ist brauchbar

  2. Die Hass-Kampagne der schweizerischen Dhimmi-Fröntler, der „Jüdischen Stimme für einen Frieden……..“, JVJP.CH, als Gruss an Israel zu den emotionsbeladenen Israelischen Feiertagen

    Heute gedenkt Israel seiner Gefallenen der, zumeist durch arabische Staaten provozierten Kriege, und der Ermordeten, die Opfer des zumeist palästinensischen Terrors wurden.

    Ab heute Abend feiert Israel den 65. Unabhängigkeitstag. Das stolze Ergebnis des Kampfes um Selbstbestimmung und Freiheit.

    In der Unabhängigkeitserklärung heisst es: „Wir reichen allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf.“

    Die arabischen Nachbarn wiesen die angebotene Hand damals wie heute ab.

    Unberechenbarer als deren feindselige Haltung ist die, aus jüdischem Selbsthass geborene Schmutzkampagne von Juden, in der Schweiz vertreten von http://WWW.JVJP.CH, der „jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden“.
    Gerade rechtzeitig zu den Feiertagen wurde der neue Newsletter Nummer 72 veröffentlicht. Wie üblich, konsequent Kritik nur an Israel, dafür viel Lob für die palästinensischen Organisationen, ins besonders auch für anti-israelische und terroristische Organisationen und für die Gegner von Israel und vom Judentum.
    Im neuesten Newsletter 72 wird ganz speziell auf einige israelische Quislinge verwiesen, kranke jüdische Selbsthasser. Es wird auf Rassismus verwiesen, den es in Israel erwiesenermassen nicht gibt, auf Diskriminierung, die gerade in Israel kaum existiert, und auf neue Gesetze. Diese wurde notwendig, weil Israels Bürger es nicht mögen, sich von Terroristen umbringen zu lassen.

    Aber, man muss immer in der Lage sein zu steigern. Die unsäglich verabscheuungswürdige Aktion der Verfasser, Frau Shelly Berlowitz, Frau Sibylle Elam, Herr Dr. med. Samuel Wiener-Barraud, rechtfertigt erneut Tötung und Verletzungen durch Steine werfende Kinder und Jugendliche. Ein pervertierter Humanismus.

    Ausgleichend wird der inhaftierte Terrorist Issawi in Schutz genommen, der wollte doch nur Israelis ermorden. Dafür erhielt er 26 Jahre. Da er glaubt, er dürfe Israelis ermorden, ist er nun im Hungerstreik.

    Und wieder wird ein arabischer Teenager instrumentalisiert. Wieder ist es ein Mohammed, der fein aufbereitet für die anwesenden Medienvertreter seine Story nacherzählt. Wieder sollen mit Komparsen nachgestellte Szenen die Gewalt und die Brutalität der Siedler und der IDF belegen. Die Medienvertreter geifern nach mehr, das sind Bilder, die gefallen!

    Zur Erbauung anti-israelischer und pro-palästinensischer Gäste wird zu einer Podiums-Diskussion geladen, bei der die links-antisemitische Journalistin im Dienst des Tagesanzeigers, Claudia Kühner, ihr giftigen und verdrehten Ansichten vortragen darf. Flankiert und wohlwollend unterstützt wird sie durch die Dhimmi-Fröntler Shelly Berlowitz und zwei weitere Mitläufer.

    Der von Dhimmi-Fröntlern auf ihre Fahne geschriebene „gerechte Frieden“ ist blind auf einem Auge: er klammert aus, das Gerechtigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn alle Betroffenen ihre Ansprüche vorbringen und diskutieren können. Und wenn das Ergebnis von beiden Seiten gleichermassen mitgetragen wird. Israel und das Judentum werden von ihnen nicht nur in den Winkel gestellt, sie werden ignoriert und aus dem Sichtfeld verbannt.

    Daher:

    Gründer, Mitglieder und Unterstützer der antiisraelischen Gruppe „Jüdische Stimme für Frieden mit Israel und Palästina“ müssen geächtet werden, sozial, kulturell und finanziell. Sie unterstützen die Dämonisierung, Delegitimierung und Diffamierung von Israel und von Juden.

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