70 Jahre Israel: Zu Ehren Israels Geburtstag (inkl. Video-Kollektion VI)

zuletzt aktualisiert: 01.02.2018

 

 

#Israel70

Im Jahr 2018 wird Israel – der moderne Staat Israel – 70 Jahre alt, ein Grund für Würdigungen, Rückblicke, Perspektiven und Feiern aller Art.

Dennoch ist nicht zu vergessen, dass die jüdische Geschichte Israels weitaus älter ist.

“ … Archäologische Funde und historische Aufzeichnungen belegen, dass Juden seit 3500 Jahren durchgehend im Land Israel gelebt haben. Als der Zweite Tempel von den Römern zerstört wurde, war die jüdische Gemeinschaft in Israel über 1000 Jahre alt. Die Römer vertrieben nur einen Teil der jüdischen Bevölkerung und während der folgenden Jahrtausende gab es eine ununterbrochene jüdische Präsenz im Land Israel.

Der Wunsch, wieder einen jüdischen Staat zu errichten, wurde zwar durch heftige Verfolgung und wiederholte Pogrome verstärkt, entstammte aber vor allem der Überzeugung, dass sich das jüdische Volk nur in einem eigenen jüdischen Staat vollständig und unabhängig entfalten könne. Die Sehnsucht des jüdischen Volkes nach politischer Unabhängigkeit wurde seit langem von Anderen anerkannt und gewürdigt, lange vor der Entstehung des modernen Zionismus im späten 19. Jahrhundert.

Die Idee eines jüdischen Staates ist demnach weitaus älter als sein Name. Es ist nicht Israel, das zu einem jüdischen Staat werden sollte, sondern ein jüdischer Staat, der Israel genannt werden sollte. …“ (siehe auch: „Die Bedeutung Israels als Staat des jüdischen Volkes„)

Diese Kollektion begleitet das Jubiläumsjahr und wird kontinuierlich aktualisiert.

 

 

Events:

Eventkalender „70 Jahre Israel“

Facebookseite Events rund um Israel, Nahost und Antisemitismus

Die bundesweiten ILI-Israeltage (in Planung)

 

 

Offizielles:

„70 Jahre Israel“ Sonderseite der Botschaft Israels

Die Jubiläumsausstellung der Botschaft „Die Geschichte Israels“

 

 

Artikel:

Beitragsserie von Hagalil

70 Jahre Israel – Die Shoa-Überlebenden und die Entstehung des jüdischen Staates (23. Januar 2018 – 7 Shevat 5778)
„Öffnet die Tore von Erez Israel!“ (

… to be continued…

 

In Israel:

Ein Spektakel! – rund um den 19. April: 70 Jahre, 70 Kilometer, 70 Stunden
From a 70 km all-night beach party, to parades and street events, Culture Minister Miri Regev promises ‚you won’t be bored‘ at April celebrations

Eine Gala-Performance! – am 28. Mai 2018 auf dem Skopusberg in Jerusalem „Israel@70“

Preparations underway:

Israel and the world sing together – After the annual torch-lighting ceremony, there will be a countdown and the entire State of Israel and Jews all over the world will sing one song together. During the last chorus of the song, there will be a fireworks show, one of the largest ever seen in Israel.

70 kilometers party – A series of beach parties which will be held from Tiberias in the north to Eilat in the south.

The march of light – On Thursday evening, there will be a „march of light“ including illuminated elements and characters, expressing Israel’s success and innovation. It will be Israel’s first-ever light march open to the public.

A soundtrack event for Israeli society – A musical event that will wrap up the celebrations, and will provide a platform for Israel’s greatest artists – both those who are living and those who are not. As part of the event, exciting collaborations will be made on stage.

 

Jubiläumsvideos:

 

 

 

 

 

 

… to be continued …

 

Archiv anlässlich des 68. Yom Haatzmaut:

 

Die obligatorischen Gründe von Benji Lovitt, weshalb er Israel liebt – dieses Jahr, wie soll es anders sein, 68 Gründe

68 Reasons To Respect, If Not Love, Israel On Its 68th Birthday by

68 Zahlen und Tatsachen über Israel von Audiatur Online

68 breathtaking pictures from Israel

Rechtzeitig zum 68. Unabhängigkeitstag lud die Knesset Montag historische Dokumente auf ihre Internetseite hoch.

»Auf keinen Fall ohne dich«: Fünf Liebeserklärungen an das Land Israel der JAZ

 

 

 

 

 

Archiv anlässlich des 67. Yom Haatzmaut:

 

Die jährliche Israel-Statistik

67 Gründe, warum ich Israel liebe – das obligatorische Barbara-Sofer-Special

67 weitere Gründe, weshalb ich Israel liebe – das obligatorische Special von Benji Lovitt

67 unglaubliche Fotos aus Israel

67 knifflige Fragen zu Israel

So feiern Israelis und Deutsche, wenn Israel seinen Unabhängigkeitstag begeht (www.de50il.org)

Grußwort des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin

 Aufnahmen aus dem Cockpit der IAF Formation anlässlich des Unabhängikeitstages

 

Video: The UN established Israel 67 years ago

 

 

Archiv anlässlich des 66. Yom Haatzmaut:

Im Jahr 2014 lautete das Motto „Zeit der Frauen – Errungenschaften und Herausforderungen“. Aus diesem Grund wurden alle Fackeln während der Zeremonie auf dem Herzlberg in Jerusalem ausschließlich von Frauen angezündet, die sich in verschiedenen Bereichen besonders um den Staat Israel verdient gemacht haben. Alle Frauen in Israel genießen, verbürgt in Israels Unabhängigkeitserklärung, umfassende Freiheiten, Rechte und gesetzlichen Schutz, darunter das Wahlrecht, Redefreiheit und das Berufswahlrecht, und zwar ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder Religion.

Zum Thema:

* „66 Frauen, die Sie kennen sollten“

* Sondernewsletter „Frauen in Israel“

* Die Großmütter, die Israel aufbauten

* Rechte der Frauen in Israel

66 reasons why we love Israel

* Ynet-Umfrage: Israel today – the state of the nation

66 years later, Israel’s exports up 16,000%:  By the numbers, the country’s exports are doing superbly, with rapid growth since 1948, the Israel Export Institute reports

66 Israeli Heroes Share a Message for 66 Years of Israel

* Benji Lovitt:  66 things I love about Israel

Videos:

 

 

 

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Archiv anlässlich des 65. Yom Haatzmaut:

Die „65“ -Listen

Ob die „65 Top Maßnahmen Israels zur Rettung unseres Planeten,“  „65 Anzeichen, woran man erkennt schon zu lang in Israel zu leben“, ein „Zeitstrahl mit 65 Innovationen, die Israel der Welt schenkte“ oder „65 Gründe Israel zu lieben“, viel Spaß mit den Inspirationen, eine ganz eigene 65-Liste über Israel zu verfassen.

Die Top 65 der israelischen Massnahmen zur Rettung unseres Planeten … hier

65 years of innovation, from Rummikub to the ‘God Particle’
A timeline chronicling vital, fascinating breakthroughs produced by Israelis in the lifespan of the modern state … hier

65 eindeutige Anzeichen, dass Du schon zu lange in Israel lebst …  hier

65 things I love about Israel – by Keren Hajioff hier

65 facts you didn’t know about Israel by Jennifer Lipman hier

65 Facts for Israel’s 65thhier


 

Video-Clips anlässlich des 65. YomHaatzmaut


65 Things We Love About Israel in 65 Seconds

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Happy Birthday Israel – Shining bright for 65 years

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ISRAEL 65th birthday – Wave your flag!

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Israel: 65 Years of Achievement

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Grußwort von Präsident Shimon Peres zum 65. Unabhängigkeitstag

 

 

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Archiv anlässlich des 64. Yom Haatzmaut:

64 Jahre Israel (inkl. Videokollektion)

 

 

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Veröffentlicht am April 19, 2015, in Israel. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Gute Infos. Der Verfasser hat Ahnung. Die Webseite ist ziemlich neu. Meisterhafter Blog. Alles ist brauchbar

  2. Die Hass-Kampagne der schweizerischen Dhimmi-Fröntler, der „Jüdischen Stimme für einen Frieden……..“, JVJP.CH, als Gruss an Israel zu den emotionsbeladenen Israelischen Feiertagen

    Heute gedenkt Israel seiner Gefallenen der, zumeist durch arabische Staaten provozierten Kriege, und der Ermordeten, die Opfer des zumeist palästinensischen Terrors wurden.

    Ab heute Abend feiert Israel den 65. Unabhängigkeitstag. Das stolze Ergebnis des Kampfes um Selbstbestimmung und Freiheit.

    In der Unabhängigkeitserklärung heisst es: „Wir reichen allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf.“

    Die arabischen Nachbarn wiesen die angebotene Hand damals wie heute ab.

    Unberechenbarer als deren feindselige Haltung ist die, aus jüdischem Selbsthass geborene Schmutzkampagne von Juden, in der Schweiz vertreten von http://WWW.JVJP.CH, der „jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden“.
    Gerade rechtzeitig zu den Feiertagen wurde der neue Newsletter Nummer 72 veröffentlicht. Wie üblich, konsequent Kritik nur an Israel, dafür viel Lob für die palästinensischen Organisationen, ins besonders auch für anti-israelische und terroristische Organisationen und für die Gegner von Israel und vom Judentum.
    Im neuesten Newsletter 72 wird ganz speziell auf einige israelische Quislinge verwiesen, kranke jüdische Selbsthasser. Es wird auf Rassismus verwiesen, den es in Israel erwiesenermassen nicht gibt, auf Diskriminierung, die gerade in Israel kaum existiert, und auf neue Gesetze. Diese wurde notwendig, weil Israels Bürger es nicht mögen, sich von Terroristen umbringen zu lassen.

    Aber, man muss immer in der Lage sein zu steigern. Die unsäglich verabscheuungswürdige Aktion der Verfasser, Frau Shelly Berlowitz, Frau Sibylle Elam, Herr Dr. med. Samuel Wiener-Barraud, rechtfertigt erneut Tötung und Verletzungen durch Steine werfende Kinder und Jugendliche. Ein pervertierter Humanismus.

    Ausgleichend wird der inhaftierte Terrorist Issawi in Schutz genommen, der wollte doch nur Israelis ermorden. Dafür erhielt er 26 Jahre. Da er glaubt, er dürfe Israelis ermorden, ist er nun im Hungerstreik.

    Und wieder wird ein arabischer Teenager instrumentalisiert. Wieder ist es ein Mohammed, der fein aufbereitet für die anwesenden Medienvertreter seine Story nacherzählt. Wieder sollen mit Komparsen nachgestellte Szenen die Gewalt und die Brutalität der Siedler und der IDF belegen. Die Medienvertreter geifern nach mehr, das sind Bilder, die gefallen!

    Zur Erbauung anti-israelischer und pro-palästinensischer Gäste wird zu einer Podiums-Diskussion geladen, bei der die links-antisemitische Journalistin im Dienst des Tagesanzeigers, Claudia Kühner, ihr giftigen und verdrehten Ansichten vortragen darf. Flankiert und wohlwollend unterstützt wird sie durch die Dhimmi-Fröntler Shelly Berlowitz und zwei weitere Mitläufer.

    Der von Dhimmi-Fröntlern auf ihre Fahne geschriebene „gerechte Frieden“ ist blind auf einem Auge: er klammert aus, das Gerechtigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn alle Betroffenen ihre Ansprüche vorbringen und diskutieren können. Und wenn das Ergebnis von beiden Seiten gleichermassen mitgetragen wird. Israel und das Judentum werden von ihnen nicht nur in den Winkel gestellt, sie werden ignoriert und aus dem Sichtfeld verbannt.

    Daher:

    Gründer, Mitglieder und Unterstützer der antiisraelischen Gruppe „Jüdische Stimme für Frieden mit Israel und Palästina“ müssen geächtet werden, sozial, kulturell und finanziell. Sie unterstützen die Dämonisierung, Delegitimierung und Diffamierung von Israel und von Juden.

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