Zur jüdischen Verbundenheit mit Israel und Jerusalem

Bevor es im Verlauf des Beitrags zu den Artikeln und Beispielen kommt, anhand derer diese Kollektion aufzeigt, dass es zur politischen Agenda der Palästinenser gehört, die jüdische Geschichte umzudichten und als eine palästinensische Geschichte auszugeben und so eine angeblich historische Verbundenheit der Palästinenser mit dem Land Israel und seiner Hauptstadt Jerusalem vorzugeben – was jeder konstruktiven Lösungsfindung im Sinne von „zwei Staaten für zwei Völker“ widerspricht, da diese Bemühungen der Geschichtsverzerrung grundsätzlich das Existenzrecht Israels abstreitet -, zunächst eine Einleitung zu den Wurzeln Israels:

„Ein allgemeines Missverständnis lautet, dass die Juden, die nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. von den Römern vertrieben und in die Diaspora gedrängt worden waren, nach 1800 Jahren plötzlich wieder nach Palästina zurückkehrten und Anspruch auf ihr Land erhoben. In Wahrheit hat das jüdische Volk die Bindung an seine historische Heimat über 3700 Jahre hinweg bewahrt. Zu dieser Bindung gehört die Nationalsprache und eine eigenständige Kultur.

Das jüdische Volk gründet seinen Anspruch auf das Land Israel auf mindestens vier Voraussetzungen:
• Gott hat das Land dem Patriarchen Abraham verheißen.
• Das jüdische Volk hat dieses Land besiedelt und zur Blüte gebracht.
• Die internationale Gemeinschaft hat dem jüdischen Volk in Palästina politische Souveränität zugesichert.
• Das Territorium wurde in mehreren Verteidigungskriegen erobert.

Auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem und dem Beginn des Exils gab es ein – häufig sogar blühendes – jüdisches Leben in Palästina. In Jerusalem und Tiberias wurden im neunten Jahrhundert große jüdische Gemeinden gegründet. Im elften Jahrhundert kam es zur Bildung jüdischer Gemeinden in den Städten Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea.

Im zwölften Jahrhundert fielen viele Juden den Kreuzfahrern zum Opfer, doch schon in den beiden folgenden Jahrhunderten wanderten Rabbis und jüdische Pilger ein, und die Zahl der Juden nahm wieder zu. Berühmte Rabbis gründeten in den folgenden dreihundert Jahren in Safed, Jerusalem und an anderen Orten jüdische Gemeinden. Anfang des 19. Jahrhunderts, noch bevor die moderne zionistische Bewegung ins Leben gerufen wurde, lebten über 10000 Juden im heutigen Israel. Die 78 Jahre währende Geburt der Bildung einer Nation, gerechnet von 1870 an, gipfelte schließlich in der Neugründung des jüdischen Staates.

Israels internationale ›Geburtsurkunde‹ wurde besiegelt durch die Verheißung der Bibel; durch die ununterbrochene Besiedelung des Landes durch Juden seit der Zeit Josuas; durch die Balfour-Erklärung von 1917; durch das Völkerbundmandat, in dessen Präambel die Balfour-Erklärung aufgenommen wurde; durch die Teilung Palästinas durch die UNO im Jahr 1947; durch die Aufnahme Israels in die Vereinten Nationen im Jahr 1949; durch die Anerkennung Israels durch die meisten anderen Staaten; und vor allem durch das funktionierende Gemeinwesen, das die Bevölkerung Israels in Jahrzehnten eines blühenden, dynamischen nationalen Lebens schuf.

Der Begriff „Palästina“ leitet sich vermutlich von den Philistern her, einem Volk von den ägäischen Inseln, das sich im zwölften Jahrhundert v. Chr. an der Küstenebene des Mittelmeers, im heutigen Israel und dem Gazastreifen, niederließ. Im zweiten Jahrhundert n. Chr., nach der Unterdrückung des jüdischen Aufstands, gebrauchten die Römer erstmals die Bezeichnung Palästina für Judäa (den südlichen Teil der heutigen Westbank) in dem Bestreben, die Identifikation der Juden mit dem Land Israel abzuschwächen. Das arabische Wort Falastin ist von diesem lateinischen Namen abgeleitet.

Die Zwölf Stämme Israels bildeten um 1000 v. Chr. die erste konstitutionelle Monarchie in Palästina. Der zweite König, David, machte Jerusalem zur Hauptstadt des Volkes. Obwohl Palästina schließlich in zwei Reiche geteilt wurde, währte die jüdische Unabhängigkeit im Land immerhin 212 Jahre. Das ist fast so lange wie die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika.

Im Jahr 1882, bei der ersten größeren Einwanderungswelle von Juden nach Palästina, lebten in Palästina weniger als 250000 Araber, die sich in der Mehrheit ebenfalls erst vor wenigen Jahrzehnten dort angesiedelt hatten. „Die große Mehrheit der arabischen Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten war vergleichsweise Neuankömmlinge – neu Zugewanderte oder Nachkommen von Einwanderern, die in den letzten siebzig Jahren nach Palästina gekommen waren.“

Palästina war zu keiner Zeit ein ausschließlich arabisches Land, auch wenn das Arabische seit dem siebten Jahrhundert, unter der arabischen Herrschaft, Umgangssprache war. Es gab niemals einen unabhängigen arabischen oder palästinensischen Staat in Palästina. Als sich Professor Philip Hitti, der bekannte arabisch-amerikanische Historiker von der Universität Princeton, im Jahr 1946 vor dem angloamerikanischen Komitee gegen die Teilung Palästinas aussprach, sagte er: „So etwas wie ›Palästina‹ hat es in der Geschichte nie gegeben.“ Im Koran wird Palästina weder erwähnt noch an irgendeiner Stelle als „das heilige Land“ (al-Arad al-Muqaddash) bezeichnet.

Vor der Teilung waren die in Palästina ansässigen Araber offenbar nicht der Ansicht, dass sie eine eigene Identität hätten. Als im Februar 1919 in Jerusalem der erste Kongress der muslimisch-christlichen Vereinigungen tagte, um Delegierte aus Palästina für die Pariser Friedenskonferenz zu wählen, wurde folgende Resolution angenommen:
„Wir betrachten Palästina als Teil des arabischen Syrien, von dem es zu keiner Zeit getrennt war. Wir sind durch nationale, religiöse, sprachliche, natürliche, ökonomische und geografische Bande mit Syrien verbunden.“

1937 äußerte Auni Bey Abdul-Hadi, ein führender Vertreter der arabischen Seite, gegenüber der Peel-Kommission, die die Teilung Palästinas vorgeschlagen hatte: „Es gibt kein solches Land [wie Palästina]! ›Palästina‹ ist ein Begriff, den die Zionisten erfunden haben! Es gibt kein Palästina in der Bibel. Unser Land war jahrhundertelang ein Teil von Syrien.“

Der Abgeordnete des Obersten Arabischen Komitees der Vereinten Nationen sagte im Mai 1947 vor der Vollversammlung, dass „Palästina Teil der Provinz Syrien“ sei und dass „die in Palästina ansässigen Araber in politischer Hinsicht nicht in dem Sinn unabhängig waren, dass sie ein eigenständiges politisches Gebilde darstellten.“ Wenige Jahre später äußerte Ahmed Shuqeiri, der spätere Vorsitzende der PLO, vor dem Sicherheitsrat: „Jeder weiß, dass Palästina nichts anderes ist als das südliche Syrien.“

Der arabisch-palästinensische Nationalismus ist weitgehend ein Phänomen der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und stellte vor dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 und der Eroberung der Westbank durch die Israelis keine ernst zu nehmende politische Kraft dar.“

(siehe auch ISRAELS WURZELN von Michell Bard in „Behauptungen und Tatsachen“)


Das Umschreiben der jüdischen Geschichte
(Rewriting Jewish History via PMW)

„Das Umschreiben der Geschichte des Staates Israel, um so Israels Existenzrecht abzustreiten, ist von zentraler Bedeutung für die Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Schon bevor die Terrorkampagne der PA (die sog. „Zweite Intifada“ in den Jahren 2000-2005) begann, führte die PA den ‚Krieg der Geschichte‘  mit dem Ziel des Auslöschens der jüdischen Geschichte, um sie durch eine fabrizierte palästinensische, arabische oder muslimische Geschichte zu ersetzen.

Das Ziel dieser historischen Revision als politische Strategie wurde zum ersten Mal auf einer Konferenz der palästinensischen Historiker im Jahr 1998 öffentlich, als dies als Mittel zur Leugnung des Existenzrechts Israels verwendet wurde:
„Dr. Yussuf Alzamili [Vorsitzender des Fachbereichs Geschichte des Khan Yunis Educational College] rief alle Universitäten und Hochschulen auf, um die Geschichte Palästinas zu schreiben und sie zu schützen, und nicht zuzulassen, dass die [ausländischen] Implantate und Feinde sie verfälschen oder die Existenz von Juden in diesem Land legitimieren… [Geschichtsdozent Abu Amar] hat klargestellt, dass es keine Verbindung zwischen der alten Generation von Juden und der neuen Generation gibt.“ [Al-Ayyam, 4. Dezember 1998].

Dem Auslöschen der jüdischen Geschichte im Land Israel durch die PA folgen zahlreiche Erfindungen von „alten und modernen“ Geschichten, die die politische Ideologie und den Anspruch der Palästinenser auf das Land Israel unterstützen.
Der Holocaust und andere Aspekte der jüdischen Geschichte werden abwechselnd geleugnet, heruntergespielt oder verzerrt.
Eine weitere Verzerrung ist es, Palästinensern gegenüber zu verbergen, dass Jesus ein Jude war, der in dem jüdischen Land, Erez Israel, lebte. Die PA-Führer definieren Jesus immer wieder als einen Palästinenser, der den Islam gepredigt haben soll – so leugnet sie nicht nur die jüdische Geschichte, sondern auch die Geschichte und die Legitimität des Christentums.

Unter Anführung zahlreicher Beispiele wird HIER dokumentiert, dass diese und andere historische „Korrekturen“ ein integraler Bestandteil der palästinensischen Politik sind und verwendet werden, um eine politische Ideologie zu erschaffen.

Auch schon 1997 schrieb Jeff Jacoby in The Boston Globe zum Thema den Artikel PLO propagandists rewrite Jewish history.


Insbesondere Jerusalem wird bei dern Bemühungen, die jüdische Verbundenheit zu negieren, attackiert
, wie PMW in der Rubrik Jerusalem under assault zahlreich belegt,

weshalb an dieser Stelle der Kommentar Handing Jerusalem to the Palestinians von Alex Ryvchin (vom 13.8.12 in ynetnews) vollständig übersetzt wiedergegeben wird:

 


„Übergabe Jerusalems an die Palästinenser“
Krasse Verzerrungen der Geschichte haben die Leugnung des jüdischen Jerusalem von der palästinensischen Arena zu der von NGOs und der UN verschoben

In ihrem Wunsch, einen Fall zu schaffen, in dem Jerusalem zum ersten Mal eine Hauptstadt für eine arabischen Nation werden soll, hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) konsequent die Position attackiert, dass, in den Worten des Historikers Sir Martin Gilbert, „die Stadt den zentralen spirituellen und physischen Platz in der Geschichte der Juden als Volk innehat.“

Im Mittelpunkt dieser Angriffe steht der konzertierte Versuch, die starke jüdischen Verbindung zu Jerusalem zu leugnen, sondern sie als grundlegend arabische, islamische und christliche Stadt darzustellen und jede jüdische Präsenz als Kolonialismus sowie ein expansionistisches und ein allgemein jüngeres Phänomen zu charakterisieren.

Im TV-Programm der PA im August 2010 behauptete der palästinensische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmoud Al-Habbash, dass Jerusalem „im Laufe der Geschichte die Hauptstadt des palästinensischen Staates und die Hauptstadt des palästinensischen Volkes“ gewesen sei, trotz der Tatsache, dass kein palästinensischer Staat jemals existierte und dass das jüdische Volk die einzigen Menschen in der Geschichte waren, die Jerusalem zu ihrer Hauptstadt ernannten.

Der Mufti der PA, Muhammad Hussein, trieb die Verzerrung noch weiter, indem er sagte: „es gab nie einen Tempel in irgendeiner Zeit, noch gab es, in irgendeiner Zeit, an der Stelle der Al-Aqsa-Moschee einen Ort der Verehrung für die Juden oder andere.“

Solche Aussagen sind aber nicht nur auf die religiösen Führer der palästinensischen Nationalbewegung beschränkt.

Im Februar dieses Jahres hat der Berater des palästinensischen Präsidenten für Jerusalem-Angelegenheiten, Ahmed Al-Ruweidi, Israel der Schaffung eines „künstlichen“ jüdischen Erbes in Jerusalem „auf Kosten seiner wahren und authentischen (Identität) als arabische, islamische und christliche Stadt“ beschuldigt. Eine Aussage, die nicht nur die alten jüdischen Verbindungen zu Jerusalem leugnet, sondern auch die neueren Tatsachen hinsichtlich der jüdischen Identität Jerusalems ignoriert, vor allem den Fakt, dass die Stadt seit den 1860er Jahren eine jüdische Mehrheit hat.

Präsident Abbas selbst hat lange von Jerusalem als „ewige Hauptstadt Palästinas“ gesprochen, eine Aussage, die grundsätzlich unvereinbar mit der Anerkennung der jüdischen Ansprüche an die Stadt ist.

Während viele Beobachter solche flammenden Unwahrheiten wegwischen und solcherlei politische Erklärungen von den Palästinensern als reine Spielerei oder als Behauptung vom äußeren politischen Rand abtun, besteht die sehr große und reale Sorge, dass das Konzept der jüdischen Fremdheit, wenn es um Jerusalem geht, in den Mainstream des politischen Diskurses Eingang findet.

Die unverbrüchliche jüdische Verbindung

Der Direktor von Amnesty International für den Nahen Osten und Nordafrika, Malcolm Smart, hat jüdische Wohn-Projekte in den östlichen Teilen der Stadt als auf „besetztem palästinensischen Land“ geschehend beschrieben, die „das Leben und die Existenzgrundlagen der Palästinenser verwüsten.“ Die Charakterisierung von Ost-Jerusalem als „besetztes palästinensisches Land“ unterstützt effektiv den Streit um den Status der Stadt und überreicht es an die Palästinenser. Damit wird die Unparteilichkeit von Amnesty International spektakulär untergraben.

Darüber hinaus ignoriert seine Leugnung der jüdischen Präsenz im Osten der Stadt und seine Behauptung, dass das Land palästinensisch und von Israel „besetzt“ sei, das Fehlen einer Rechtsgrundlage, aufgrund derer Israel das Land von einem anderen Souverän würde besetzen können, ebenso, wie die jüdische Verbindung zu Jerusalem lange vor der Wiederaufnahme des jüdischen Lebens im Jahr 1967, nachdem Jordanien nicht mehr die Hand auf der Stadt hielt.

Smarts Verneinung der jüdischen Verbindung zu Jerusalem, indem israelische Bautätigkeit als eine Ungerechtigkeit gegen eine vermeintliche Urbevölkerung, verübt durch einen Besatzer, bezeichnet wird, stellt eine fundamentale Verdrehung der Geschichte dar.

Mehr noch, die subtile Art, in der das jüdische Volk von ihrer alten Hauptstadt abgetrennt wird, im Gegensatz zu offensichtlichen Unwahrheiten der Palästinensischen Autonomiebehörde wie bereits erwähnt, macht sie gerade so gefährlich – verhüllt in der Sprache des Völkerrechts und der Menschenrechte.

Die ‚UN-Sonderberichterstatterin für angemessenes Wohnen‘, Raquel Rolnik, hat die Dinge noch weiter getrieben und verwendet eine Sprache, die die Lücke zwischen der Rhetorik der Palästinensischen Autonomiebehörde und die der scheinbar überparteilichen Mainstream-Organisationen überbrückt.
Rolnik beschreibt die Wohnungspolitik der israelischen Regierung in Jerusalem und anderen Orten als „Judaisierung“ und schlägt damit einen Bogen, der bisher auf die palästinensische Autonomiebehörde und auf radikale Sympathisanten beschränkt war.

Die Verwendung des Begriffs „Judaisierung“ (erst recht durch einen UN-Vertreter), unter dem man ein Verfahren versteht, durch das etwas jüdisch gemacht wird, was nicht jüdisch ist, wird darauf bezogen, den jüdischen Charakter von Jerusalem zu leugnen und stattdessen eine neue und hochpolitische Geschichte zu etablieren, die die fortschreitenden nationalen Ambitionen der Palästinenser unterstützt – und zwar nicht parallel zu der, sondern anstelle von der Entwicklung des jüdischen Staates.

Rolniks empörende Verwendung des Begriffs unterstellt, dass das jüdische Leben in Jerusalem fremdartig ist und nicht toleriert werden kann.

Vielleicht ist der beunruhigendste Aspekt ihres Kommentars die Implikation, dass die palästinensischen Interessen nur durch Leugnung der langen, ungebrochenen jüdischen Verbindung zum Land durchgesetzt werden können – ein Ansatz, der grundsätzlich unvereinbar mit der Idee einer gegenseitigen Anerkennung von den jüdischen und palästinensischen Bewegungen und der Koexistenz von zwei Staaten scheint.

Es ist bezeichnend, dass die eklatanten Verzerrungen der Geschichte und die Leugnung des jüdischen Jerusalems sich allmählich von der Arena der Palästinensischen Autonomiebehörde in den Bereich der vermeintlich überparteilichen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und der UNO verschoben haben. Ironischerweise sind solche Verzerrungen weit davon entfernt, die nationalen Ambitionen der Palästinenser zu unterstützen, da sie in der Tat die Vorstellung der gegenseitigen Anerkennung untergraben, was der wesentliche Ausgangsstoff für jeden auszuhandelnden Frieden ist.

Alex Ryvchin ist Jurist, Schriftsteller und Gründer der „Jüdischen Denker“ (www.jewishthinker.org)
Empfohlen wird an dieser Stelle auch die umfassende Blog-Kollektion zu Jerusalem inkl. Hintergründen zu Geschichte, Status, politischen Herausforderungen und Videos.


Israels Regierung ist der Auffassung, dass durch Aufstachelung der PA zum Hass der Konflikt aufrecht erhalten wird

Israels Ministerium für strategische Angelegenheiten verteilte einen Bericht, der die PA der Aufrechterhaltung des Konflikts beschuldigt, und zwar „durch Aufstachelung zum Hass, Förderung eines Ethos der Gewalt und des Kampfes, und nicht einer Entwicklung hin zur Kultur des Friedens.“
Generaldirektor des Ministeriums, Yossi Kuperwasser, sagte: „Solange die psychologische Infrastruktur des palästinensischen Volkes auf der Leugnung von Israels Existenzrecht in irgendeiner Form basiert – geschweige denn der Anerkennung als Nationalstaat des jüdischen Volkes – ist es schwer vorstellbar, wie Frieden zwischen beiden Völkern erreicht werden könnte.“ Er sagte, die psychische Infrastruktur der palästinensischen Führung würde „weiterhin zur Gewalt aufrufen und rechtfertigen und würde Juden entmenschlichen und dämonisieren.“ (ToI am 12.8.12)

  


Folgend ein paar Beispiele für die Umschreibung der Geschichte der jüdischen – und nicht palästinensischen – Verbundenheit mit Israel und Jerusalem


PMW-Bulletin:
Abbas behauptet, Jerusalem habe nur eine islamische und christliche Geschichte


PMW-Bulletin
: Palästinensischer Historiker: Antike Shekel-Münze ist eine palästinensische Münze

PMW report: Zionist gangs stole Palestine


Zitat:
PA official: Israel has a policy of “Judaization” and “falsification” to invent a Jewish connection to Jerusalem  

Source: Palestinian TV (Fatah), June 12, 2012 
PA TV program Topic of the Day on the danger facing Al-Aqsa Mosque because of the excavations that are being carried out beneath it.
Guest: Adnan Al-Husseini, Minister for Jerusalem Affairs
Al-Husseini: „It’s not a simple matter. The excavations are being carried out [by Israel] in accordance with an entire political program of Judaization, falsification of history, exploitation of this falsification for Zionist propaganda in the West and throughout the world, to prove that they have some connection to Jerusalem.“


Zitat
: PA official: Israel has a policy of “Judaization” and “falsification” to invent a Jewish connection to Jerusalem

Source: Palestinian TV (Fatah), June 12, 2012 
PA TV program Topic of the Day on the danger facing Al-Aqsa Mosque because of the excavations that are being carried out beneath it.
Guest: Adnan Al-Husseini, Minister for Jerusalem Affairs
Al-Husseini: „It’s not a simple matter. The excavations are being carried out [by Israel] in accordance with an entire political program of Judaization, falsification of history, exploitation of this falsification for Zionist propaganda in the West and throughout the world, to prove that they have some connection to Jerusalem.“


Video: Die palästinensische Geschichte beginnt 7000 Jahre v.d.Z.


Video: Moses war Moslem


Video: Jesus war Palästinenser

Veröffentlicht am August 13, 2012, in Antisemitismus, Delegitimierung Israels, Jerusalem, Palästinenser. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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