Archiv für den Monat Februar 2012

Iran oder Israel – wer ist die größere Bedrohung?

Die Debatte zu dieser Frage tobt, weltweit (Nachtrag 4.4.12: … und nicht erst seit Günter Grass‘ Gedicht – siehe Ende des Textes). Deshalb wird der Frage nach der Bedrohung durch Israel vs Iran hier ausführlich mit kompetenten Texten nachgegangen. Lies den Rest dieses Beitrags

Advertisements

Der Apartheid-Vorwurf gegen Israel (incl. Video-Kollektion III)

zuletzt aktualisiert: 29.09.2013

Vor den Videos und einigen erläuternden Texten sowie zahlreichen widerlegenden Beispielen zum Vorwurf der Apartheid gegenüber Israel die Definition des Begriffs:

Aus Wikipedia: Als Apartheid (…) wird eine Periode der institutionalisierten so genannten Rassentrennung in Südafrika bezeichnet. Sie begann bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, hatte ihre Hochphase von den 1940er bis zu den 1980er Jahren und endete 1994 nach einer Phase der Verständigung mit einem Regierungswechsel. Heute wird der Begriff manchmal auch als Synonym für rassistische Segregation im Allgemeinen verwendet (…)

Was das mit Israel zu tun hat? Gar nichts:

 

Lies den Rest dieses Beitrags

Frieden geht anders: Beispiele der Hetze gegen Israel

Das Thema der Hetze gegen Israel, speziell das der Ritualmord-Legenden, des „Pallywood„, der Märtyrerverherrlichung u.v.a.m. ist ein sehr weites Feld mit einer Vielzahl an Facetten, die auf das Gleiche hinauslaufen – Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Die Bandbreite ist unglaublich weit, seit Jahrhunderten virulent und hatte im 20. Jahrhundert seinen abscheulich-unfassbaren Höhepunkt im tiefsten menschlichenmöglichen  Abgrund – der Shoah. Um also zu verstehen, dass Israel in seinen unmittelbaren lokalen Konfliktpartnern eigentlich nur schwerlich einen Friedenspartner sehen kann, liegt unter Anderem auch an diesem Umstand.

Jüngstes Beispiel (Nachtrag April 2012):  „Um Israel zu vernichten, muss sich die Palästinensische Autonomie vereinen, sonst wird es uns nicht gelingen“, erklärte die palästinensische Wohlfahrtsministerin Majida Al Masri. „Fatah und Hamas müssen sich unbedingt versöhnen, um endlich das Ziel, die Befreiung ganz Palästinas, zu erringen.“ Ihr Appell zur Wiedervereinigung erging im palästinensischen Rundfunk sowie in der Zeitung Al Hayat Al Jadida. Die Zeitung bringt zudem regelmäßig Cartoons, die „Eine Welt ohne Israel“ promoten.

Lies den Rest dieses Beitrags

„Israel inside“ oder auch „Made in Israel“

zuletzt aktualisiert: 19.1.2013

Wie beschreiben die Autoren des Buches Start-up Nation so schön: Die Welt wäre verblüfft, würde überall, wo israelische Technologie drin steckt, dies auch drauf stehen – etwa mit einem Stempel „Israel inside“ oder „Made in Israel“, nämlich in fast jedem technischen Alltagsgegenstand vom Computer über Handy bis zur Supermarktkasse.

Einige davon zeigen beispielsweise die 64 der besten Innovationen aus Israel (hier als pdf in dt. bzw. die Originalquelle Top 64 innovations developed in Israel) sowie auch der Trailer des Films „Israel Inside“ auf.

Nicht zuletzt die Boykotteure Israels würden kaum mehr kommunizieren oder medizinisch betreut werden können, würden sie Israel vollständig boykottieren wollen, wie dieses etwas ältere Video „Before you boycott Israel“ zeigt.

Doch was ist dieses „Silicon Wadi“ tatsächlich und warum ist Israel das High-Tech-Land und die Start-up Nation par exellence? Was hat Shimon Peres  und die IDF-Einheit 8200 damit zu tun? Lies den Rest dieses Beitrags

Israel ist unbestritten eine Demokratie, aber ist sie eine „gute“ Demokratie?

„Israel ist eine Demokratie – aber ist es auch eine „gute“?

Wenn man es kritisch aber sachlich und fair betrachtet, wie funktioniert Israel gemessen an der demokratischen Qualität?

Und ist die Zukunft der israelischen Demokratie eine sichere, oder wird sie ins Stocken geraten, wie einige Experten sich zu sorgen – oder sich danach zu sehnen scheinen?“

Die einfache Antwort der Experten: Israel ist eine Demokratie, und denkt und handelt wie eine Demokratie. Und sie ist jung, stark und in permanentem Verbesserungsprozess. Lies den Rest dieses Beitrags

Die Pallywood-Falle und Beispiele für die nachhaltige Dämonisierung Israels durch journalistische Verantwortungslosigkeit

zuletzt aktualisiert: 10.10.2015

 

Unverhältnismäßige Grausamkeit der israelischen Armee? Der angebliche Mord an Mohammed al-Dura? Das angebliche „Massaker von Jenin“? Wieder auferstehende Leichen (-> siehe Video einer gefaketen Beerdigung )? Hunderte Fotografen zufällig zeitgleich Zeugen von spontanen Steinwurf-Revolten palästinensischer Jugendlicher?

Als sogenanntes Pallywood und mit seinen willigen Helfern, den westlichen Medien,  schafft die palästinensische Propaganda, was Israel am meisten schadet – die nachhaltige Dämonisierung und Diskreditierung für die Öffentlichkeit. Nicht selten bekommt diese derlei Fälle mundgerecht und frei Haus als Beweis für Israels Kaltblütigkeit geliefert, das Internet tut das Seinige dazu, um die Verbreitung zu vervielfachen.

Dass die Palästinenser eine eigene Lügenpropagandaindustrie aufgebaut haben, die als Pallywood bekannt ist, sollte inzwischen eigentlich als weitere Kriegsführungsmethode  gegen Israel anerkannt werden.

Vorneweg muss jedoch festgehalten werden, dass die Kollektion nicht beabsichtigt oder dazu heran gezogen werden soll, das reale Leid Unschuldiger eines Krieges oder einer militärischen Auseinandersetzung gleich gegen wen, sei es einen militärischen oder einen asymmetrischen Gegner wie Terrororganisationen, zu minimieren, negieren oder für nicht ebenso tragisch zu beurteilen wie den Verlust eines jeden Lebens. Aber wie verroht und menschenverachtend muss man sein, die Aufmerksamkeit der Welt durch Lügenpropaganda einzufordern, die teils extrem unerträgliche Bilder von grausamst zugerichteten Kinderleichen verbreitet, blutrünstige Fälschungen zu erstellen oder Verleumdungen übelster Art zu verbreiten, die zu nichts anderem als der Aufwiegelung gegen Israel und Juden abzielen, um Unterstützer für den eigenen mörderischen Antisemitismus zu gewinnen. Vor allem wenn wie am Beispiel Gazas die Zivilbevölkerung und vornehmlich Kinder und Jugendliche, also die Schutzbefohlenen, gegenteilig  missbraucht werden und ihnen befohlen wird, sich schützend um die terroristische Infrastruktur zu scharen – Schutzbefohlene Hamas-Style.
Wenn die Grausamkeit von realen Kriegsbildern nicht ausreichen, die die Medien oft in künstlerisch anmutender Großaufnahme, mit reißerischer und teils falscher Schlagzeile, fehlerhafter Bildunterschrift und dann auch noch übereilter Beschuldigung Israels mit Bezug auf die Quelle der Hamas, nicht abwartend, was die IDF dazu zu sagen hat, veröffentlichen, so werden halt Schockbilder und Horrornachrichten konstruiert. Je grausamer und exklusiver die Story verkauft wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie erfunden wurde, wie im Folgenden an Beispielen beleuchtet.

Was, frei nach Adorno, früher das „Gerücht über die Juden“ war, das den Antisemitismus befeuerte, ist heute das „Gerücht über Israel“.

Empfindsame Wesen sollten nicht sehr viel weiter lesen oder schauen.

 

Lies den Rest dieses Beitrags

%d Bloggern gefällt das: