70 Jahre Israel: Zu Ehren Israels Geburtstag (inkl. Video-Kollektion VI) #Israel70

zuletzt aktualisiert: 19.04.2018

 

Im Jahr 2018 wird Israel – der moderne Staat Israel – 70 Jahre alt, ein Grund für Würdigungen, Rückblicke, Perspektiven und Feiern aller Art.

Seit 1948 hat sich Israels Bevölkerung um ein 11-faches vervielfacht. Die israelische Bevölkerung beläuft sich derzeit auf 8,842 Millionen. Dies geht laut ToI aus Statistiken des israelischen Statistikamtes vor den Feierlichkeiten zum 70. Unabhängigkeitstag hervor.

Von den 8,842 Millionen Israelis sind 6,589 Millionen (oder 74,5 Prozent) Juden. Mit etwa 1.849 Millionen Mitgliedern (oder 20,9 Prozent der Gesamtbevölkerung) ist die israelisch-arabische Bevölkerung die zweitgrößte Gruppe. Ungefähr 404.000 Israelis identifizieren sich nicht als arabisch oder jüdisch.

 

Dennoch ist nicht zu vergessen, dass die jüdische Geschichte Israels weitaus älter ist als 70 Jahre.

“ … Archäologische Funde und historische Aufzeichnungen belegen, dass Juden seit 3500 Jahren durchgehend im Land Israel gelebt haben. Als der Zweite Tempel von den Römern zerstört wurde, war die jüdische Gemeinschaft in Israel über 1000 Jahre alt. Die Römer vertrieben nur einen Teil der jüdischen Bevölkerung und während der folgenden Jahrtausende gab es eine ununterbrochene jüdische Präsenz im Land Israel.

Der Wunsch, wieder einen jüdischen Staat zu errichten, wurde zwar durch heftige Verfolgung und wiederholte Pogrome verstärkt, entstammte aber vor allem der Überzeugung, dass sich das jüdische Volk nur in einem eigenen jüdischen Staat vollständig und unabhängig entfalten könne. Die Sehnsucht des jüdischen Volkes nach politischer Unabhängigkeit wurde seit langem von Anderen anerkannt und gewürdigt, lange vor der Entstehung des modernen Zionismus im späten 19. Jahrhundert.

Die Idee eines jüdischen Staates ist demnach weitaus älter als sein Name. Es ist nicht Israel, das zu einem jüdischen Staat werden sollte, sondern ein jüdischer Staat, der Israel genannt werden sollte. …“ (siehe auch: „Die Bedeutung Israels als Staat des jüdischen Volkes„)

Diese Kollektion begleitet das Jubiläumsjahr und wird kontinuierlich aktualisiert.

Zudem kann man dem offiziellen Hashtag, um auf Titter rund um das Jubiläum nichts zu verpassen, folgen: #Israel70

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#Greatreturnmarch – Die kommen nicht zum Cafe-hafuch trinken

zuletzt aktualisiert: 20.4.2018

 

Nein, sie wollen nicht am Strand von Tel Aviv einen Cafe-hafuch trinken. Sie wollen keine friedliche Koexistenz mit Juden und dem jüdischen Staat und signalisieren dies seit dem 30. März 2018 überdeutlich mit einem alles andere als friedlichen Krawallmarsch, der ganze 6 Wochen lang andauern soll. Im Idealfall werden Bilder und Todesopfer kreiert, die ausschließlich Israel zu Lasten gehen und einen PR-Coup für die Hamas darstellen.

Im Folgenden eine Kollektion zum #Greatreturnmarch und der von langer Hand geplanten Konfrontationskampagne der Hamas.

 

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Ahed aka Shirley: Für manche eine Heldin, für manche nur ein Pallywood-Starlet

zuletzt aktualisiert: 14.2.2018

 

 

Die Hamas baut Terror-Tunnel: Die Welt schweigt.

Der Präsident der Palästinenser bezahlt Terroristen: Die Welt schweigt.

Terroristen ermorden einen jüdischen Rabbiner und sechsfachen Familienvater: Die Welt schweigt.

Israel verhaftet Ahed Tamimi, die einen IDF-Offizier geschlagen hat: Die Welt tobt!

Diese Heuchelei muss aufhören. (by Hananya Naftali)

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Advent, Advent, der Davidstern brennt

 

Rund um den 2. Advent 2017 brannten in Berlin ganz im Sinne der arabischen als Empörungsindustrie satirefähigen Fahnenverbrennfolklore „nur“ Davidsternfahnen, in Göteborg allerdings attackierte der antisemitische Mob eine Synagoge mit Molovcocktails. Es sollen keine Parallelen zum 9. November 1938 gezogen werden, auch waren die Dimensionen der Hassdemos geringer als im Sommer 2014, aber es waren mal wieder Hassauswüchse in Europa zu beobachten, siehe Beispiele in den Schnappschüssen, die eine ganz andere Realität in sich tragen, als es die äquidistanten Terrorversteher und Siedlungskritiker wahrhaben wollen.
Kommt hinzu: Fahnenverbrennen ist für die Polizei Berlin nicht nur „störungsfreier Protest“ sondern rechtlich voll in Ordnung, sagt Augstein.
Das sieht aber nicht jeder so.

 

 

Laut der zahlreichen Medienberichte, Talkshows und der öffentlichen Meinung stehen die aktuellen „Proteste“ unter dem Zeichen der vermeintlichen „Israelkritik“, kaum erträglich herbeiargumentiert, dass das, was gerade geschieht, spontane, legitime „Unmutäußerungen“ dagegen seien, dass sich die israelische Regierung erdreiste, seine Hauptstadt selbst zu benennen (wie es jeder souveräne Staat tut) und dass die USA Öl ins Feuer damit gössen, nach 22 Jahren nun den Kongressentscheid umzusetzen und seine Botschaft nach Jerusalem umziehen will.

 

Ja, die neue Welle antisemitischer Ausfälle in Europa entfachte hier auf den Straßen sichtbar erst nach den Aufrufen nach weltweiter Gewalt gegen Juden und Israel von Abbas (Tage des Zorns) und Hamas (Intifada!) infolge der Haltung der USA, Israels Hauptstadt Jerusalem als solche anzuerkennen. Die Entscheidung des US-Kongresses dazu fiel 1995 – zudem wiederholt von Ex-POTUS Clinton, Bush und Obama. POTUS Trump will nun die Konsequenz des Botschaftsumzugs ziehen, ohne einem bilateralen Frieden oder dem zukünftigen Status Jerusalems vorzugreifen.

 

Dennoch, viele fehleinschätzende Berichte und Kommentare, vordergründig aus Trump-Verachtung heraus, aber auch aufgrund des banalen Antiamerikanismus, Antizionismus, aus historischer Unkenntnis, beabsichtigter Verzerrung oder schlicht dem Willen, dem vermeintlichen Underdog und Opfer, den Palästinesern, zur Seite zu springen – hätten vermieden wären können, wäre der Rede Trumps – hier in in deutsch –  und den historischen Tatsachen Aufmerksamkeit geschenkt worden.

 

Wenn der deutsche Außenminister sagt, „dass gewaltbereite Konflikte aus anderen Ländern nach Deutschland transportiert und hier ausgetragen werden“, ist das beispielsweise eine solche Fehleinschätzung. Weder hat Israel irgendeinen Konflikt ans Brandenburger Tor, nach Neukölln, München, Malmö, Amsterdam, London oder Göteborg getragen, noch ist eine angekündigte und aufgehetzte Gewaltwelle aus einem anderen Land irgendwohin transportiert worden. Es handelt sich um blanken Judenhass und den globalen einseitigen Krieg gegen Israels Existenz mit unterschiedlichsten Mitteln.

 

In dieser Kollektion finden sich nun einige Artikel, Hintergründe und Kommentare, die dabei helfen, etwas differenzierter beurteilen zu können, ob nun Trump an allem schuld sein soll, ob Netanyahu der eigentlich Verantwortliche ist und die Juden in der Diaspora ja keine Juden sondern Zionisten und daher in die Pflicht für die Handlungen Israels zu nehmen seien, ob Antisemitismus ganz fürchterlich aber eigentlich ja nur Israelkritik ist.

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Klare Kante: Resolutionen gegen die antisemitische BDS-Kampagne

zuletzt aktualisiert: 28.3.2018

 

Eine erste grundsätzliche Kollektion zur BDS-Kampagne und warum sie Israels und der Palästinenser Feind ist, findet sich bereits hier auf diesem Blog.

Diese ergänzende Kollektion ergibt sich aus der zunehmenden Positionierung von Politikern und Parteien, Studentenvertretungen und der Zivilgesellschaft gegen diese antisemitische Boykottkampagne.

 

 

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10 Jahre Hamas-Herrschaft im Gazastreifen

zuletzt aktualisiert: 6.8.2017

Die Terrororganisation Hamas ist eine der unmittelbaren Bedrohungen gegen Israel und seine Bevölkerung, weshalb es relevant ist, sie als Akteur zu kennen und keinesfalls zu unterschätzen, geschweige denn Israel als Verhandlungspartner zu empfehlen, solange nicht die Grundpfeiler, die für Verhandlungen ausschlaggebend sind, von ihr erfüllt werden: Ende des Terrors, Anerkennung des Staates Israel als jüdischen und demokratischen Staat sowie Anerkennung aller bisherigen Abkommen und Verträge zwischen Israel und den Palästinensern.

Zum Verständnis dafür, dass Israel keinen Partner für Frieden in einem Gegenüber sehen kann, das nach der Vernichtung seiner Existenz trachtet und seine Bürger mit Terror aller Art bedroht, soll diese Kollektion anlässlich des 10. Jahrestages der Hamas-Regierung im Gaza-Streifen helfen.

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Jubiläumsjahr 2017 – Teil 4: #Jerusalem50, der Sechstagekrieg und warum die ‚Besatzung‘ nicht das Problem für Frieden darstellt

zuletzt aktualisiert: 6.6.2017

 

 

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Jubiläumsjahr 2017 – Teil 3: #UNTeilungsplan70 – mit Videokollektion

 

 

Die Peel-Kommission kam 1937 zu dem Schluss, dass der einzig logische Ausweg angesichts der unvereinbaren Ziele der Juden und Araber in der Teilung Palästinas in zwei getrennte Staaten – einen jüdischen und einen arabischen – bestand. Die Araber lehnten den Teilungsplan aus zwei Gründen ab: Sie wären damit gezwungen gewesen, die Gründung eines jüdischen Staates zu akzeptieren, und sie hätten es hinnehmen müssen, dass Teile der Palästinenser unter „jüdischer Herrschaft“ lebten. Die Einwände der Zionisten richteten sich vor allem gegen die Landesgrenzen, die der Peel-Plan vorsah, weil ihr Lebensraum dadurch auf ein Territorium beschränkt worden wäre, das kaum größer als ein Getto war: auf 1.900 der insgesamt 10.300 Quadratmeilen, die das noch verbliebene Palästina umfasste. Dennoch waren die Zionisten bereit, mit den Briten zu verhandeln, wohingegen die Araber sich rundweg weigerten, über Kompromisse auch nur nachzudenken.

Im britischen Weißbuch von 1939 wurden abermals die Gründung eines arabischen Staates innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren sowie eine Einwanderungsbeschränkung für Juden auf 75.000 Personen in den nächsten fünf Jahren beschlossen. Danach sollten gar keine Juden mehr ohne Zustimmung der arabischen Bevölkerung ins Land gelassen werden. Obwohl man den Arabern im Blick auf die jüdische Einwanderung also große Zugeständnisse machte und obwohl man ihnen sogar die Unabhängigkeit angeboten hatte – die ja das erklärte Ziel der arabischen Nationalisten war -, lehnten sie das „White Paper“ ab.

Am 29. November 1947 rief die Vollversammlung der Vereinten Nationen zur Teilung des britischen Mandatsgebiets Palästina auf (Resolution 181). Das Land sollte in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufgeteilt werden. Mit der Teilung sollten die Palästinenser einen eigenen Staat und die Möglichkeit der Selbstbestimmung erhalten. Die Mehrheitliche Empfehlung einer Teilung wurde mit 33 zu 13 Stimmen bei zehn Stimmenthaltungen angenommen. Die Resolution wurde von den Juden in Palästina angenommen, von den Arabern in Palästina und den arabischen Staaten jedoch abgelehnt.

(aus: Mitchell Bard, http://www.jewishvirtuallibrary.org)

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Jubiläumsjahr 2017 – Teil 2: #Balfour100 und schau, wer ein Problem damit hat

zuletzt aktualisiert: 2.11.2017

 

 

 

Vor einhundert Jahren wurde ein historisch bedeutsamer Brief geschrieben – von Lord Arthur Balfour an Lionel Walter Rothschild -, der einer der Grundsteine für die Gründung des Staates Israel darstellt.

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Jubiläumsjahr 2017 – Teil 1: #Zionistenkongress120, Zionismus und Antizionismus

 

 

 

An der ersten zionistischen Versammlung des Diaspora-Judentums, dem ersten Zionistenkongress – vom 29. bis 31. August 1897 – nahmen 197 Repräsentanten aus 17 Staaten teil.
Theodor Herzl hielt die Eröffnungsrede. Es schlossen sich Vorträge und Diskussionen unter anderem über die Situation der Juden in der Welt, das Land Israel und die dortige Siedlungsaktivitäten an.
Ausführlich debattierten die Teilnehmer den Wortlaut des Zionistischen Programms, um schließlich der Version des Baseler Programms zuzustimmen.

Dem Baseler Programm zufolge erstrebte der Zionismus „für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina“.

Während des Kongresses gründeten die Delegierten die World Zionist Organization, zu deren Präsidenten sie Dr. Theodor Herzl wählten.

Herzl notierte am 3. September 1897 in seinem Tagebuch: „Wenn ich den Baseler Kongress in einem Wort zusammenfassen wollte – was ich öffentlich so nicht tun würde – wäre es: ‚In Basel gründete ich den Jüdischen Staat. Wenn ich das öffentlich erklärte, würde man als Antwort darüber lachen. In vielleicht fünf Jahren, bestimmt in fünfzig, wird jeder es erkennen.“

Das Baseler Programm setzte die Ziele des Zionismus, welches nur 20 Jahre später mit der Balfour-Deklaration anerkannt und Bestandteil des Völkerbundmandates wurde:

„Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. Zur Erreichung dieses Zieles nimmt der Kongreß folgende Mittel in Aussicht:

  1. Die zweckdienliche Förderung der Besiedlung Palästinas mit jüdischen Ackerbauern, Handwerkern und Gewerbetreibenden.
  2. Die Gliederung und Zusammenfassung der gesamten Judenschaft durch geeignete örtliche und allgemeine Veranstaltungen nach den Landesgesetzen.
  3. Die Stärkung des jüdischen Volksgefühls und Volksbewußtseins.
  4. Vorbereitende Schritte zur Erlangung der Regierungszustimmungen, die nötig sind, um das Ziel des Zionismus zu erreichen.“

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B’Tselem und Breaking the Silence – Die Krux mit den NGOs in Israel

 

Die Agenda der zahlreichen in Israel ansässigen internationalen und auch israelischen NGOs, darunter unzählbare Menschenrechts- und Hilfsorganisationen, ist schwer unter einen Hut zu bringen, angesichts der Tatsache, dass manche von ihnen uneingeschränkt in und vor allem gegen Israel arbeiten können, was doch eigentlich ihre Anklagen und Erkenntnisse, Israel sei ein Unrechtsstaat, ad absurdum führt.

Welcher Staat würde sie so unbehelligt arbeiten lassen, wie Israel es tut, obwohl sie massive Vorwürfe gegen ihn erheben und einen einzigartigen Doppelstandard anlegen?

Sollte es die Aufgabe eines Außenministers eines anderen Landes sein, diese NGOs, die nicht unwesentliches Funding aus dem Ausland erhalten, zu treffen, so erklärt es sich höchstens daraus, dass er prüfen wollen könnte, ob das Geld seines Landes gut angelegt ist, das in eben jene NGOs gesteckt wird, um Druck über Bande auf das Gastgeberland, welches gerade besucht wird, auszuüben.

„Sag mir, wen Du bei Deinem Israel-Besuch triffst, und ich sag Dir, wer Du bist“ – nicht ganz so, aber so ähnlich kann man es herunterbrechen, wenn ausländische Gäste glauben, in der einzigen Demokratie des Nahen Ostens ausgerechnet anti-israelische NGOs treffen zu müssen, um sich ein Bild von Menschenrechten zu machen, die sie in ihrem Doppelstandard weder im Rahmen ihrer „Freundschaften“ mit Mahmoud Abbas, bei der „strategischen Partnerschaft“ mit der Fatah, oder während Businessreisen in den Iran, nach China oder Russland interessieren.

Man stelle sich vor: der Außenminister Frankreichs kommt nach Deutschland und besteht darauf, sich mit der Antideutschen Bewegung, der Antifa und den Linksautonomen zu treffen. Um – wie Gabriel es formuliert – ein – „vollständiges Bild zu bekommen.“ Oder, wie das Office of the Prime Minister es ausdrückt:

Imagine if foreign diplomats visiting the United States or Britain met with NGOs that call American or British soldiers war criminals. Leaders of those countries would surely not accept this. Prime Minister Netanyahu’s policy is not to meet foreign visitors who, on diplomatic trips to Israel, meet with groups that slander IDF soldiers as war criminals. Diplomats are welcome to meet with representatives of civil society but Prime Minister Netanyahu will not meet with those who lend legitimacy to organizations that call for the criminalization of Israeli soldiers. Our relations with Germany are very important and they will not be affected by this.

Nun ist es also so, dass MP Benjamin Netanyahu den Termin mit AM Sigmar Gabriel abgesagt hat, weil dieser Antrittsbesuche bei B’Tselem und Breaking the Silence im Programm seiner Israelreise am 24. und 25. April 2017 hatte.

Aus aktuellem Anlass wird in dieser Kollektion die Krux mit den NGOs am Beispiel dieser beiden Organisationen sowie eine Dokumentation interessanter Kommentare zu diesem diplomatischen  „Eklat“ dargestellt.

 

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