Die Pallywood-Falle und Beispiele für die nachhaltige Dämonisierung Israels durch journalistische Verantwortungslosigkeit

zuletzt aktualisiert: 28.07.2014

 

Unverhältnismäßige Grausamkeit der israelischen Armee? Der angebliche Mord an Mohammed al-Dura? Das angebliche “Massaker von Jenin”? Wieder auferstehende Leichen (-> siehe Video einer gefaketen Beerdigung )? Hunderte Fotografen zufällig zeitgleich Zeugen von spontanen Steinwurf-Revolten palästinensischer Jugendlicher?

Als sogenanntes Pallywood und mit seinen willigen Helfern, den westlichen Medien,  schafft die palästinensische Propaganda, was Israel am meisten schadet – die nachhaltige Dämonisierung und Diskreditierung für die Öffentlichkeit. Nicht selten bekommt diese derlei Fälle mundgerecht und frei Haus als Beweis für Israels Kaltblütigkeit geliefert, das Internet tut das Seinige dazu, um die Verbreitung zu vervielfachen.

Dass die Palästinenser eine eigene Lügenpropagandaindustrie aufgebaut haben, die als Pallywood bekannt ist, sollte inzwischen eigentlich als weitere Kriegsführungsmethode  gegen Israel anerkannt werden.

Vorneweg muss jedoch festgehalten werden, dass die Kollektion nicht beabsichtigt oder dazu heran gezogen werden soll, das reale Leid Unschuldiger eines Krieges oder einer militärischen Auseinandersetzung gleich gegen wen, sei es einen militärischen oder einen asymmetrischen Gegner wie Terrororganisationen, zu minimieren, negieren oder für nicht ebenso tragisch zu beurteilen wie den Verlust eines jeden Lebens. Aber wie verroht und menschenverachtend muss man sein, die Aufmerksamkeit der Welt durch Lügenpropaganda einzufordern, die teils extrem unerträgliche Bilder von grausamst zugerichteten Kinderleichen verbreitet, blutrünstige Fälschungen zu erstellen oder Verleumdungen übelster Art zu verbreiten, die zu nichts anderem als der Aufwiegelung gegen Israel und Juden abzielen, um Unterstützer für den eigenen mörderischen Antisemitismus zu gewinnen. Vor allem wenn wie am Beispiel Gazas die Zivilbevölkerung und vornehmlich Kinder und Jugendliche, also die Schutzbefohlenen, gegenteilig  missbraucht werden und ihnen befohlen wird, sich schützend um die terroristische Infrastruktur zu scharen – Schutzbefohlene Hamas-Style.
Wenn die Grausamkeit von realen Kriegsbildern nicht ausreichen, die die Medien oft in künstlerisch anmutender Großaufnahme, mit reißerischer und teils falscher Schlagzeile, fehlerhafter Bildunterschrift und dann auch noch übereilter Beschuldigung Israels mit Bezug auf die Quelle der Hamas, nicht abwartend, was die IDF dazu zu sagen hat, veröffentlichen, so werden halt Schockbilder und Horrornachrichten konstruiert. Je grausamer und exklusiver die Story verkauft wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie erfunden wurde, wie im Folgenden an Beispielen beleuchtet.

Was, frei nach Adorno, früher das “Gerücht über die Juden” war, das den Antisemitismus befeuerte, ist heute das “Gerücht über Israel”.

Empfindsame Wesen sollten nicht sehr viel weiter lesen oder schauen.

 

Die folgenden Beispiele und Texte, fortlaufend aktualisiert, sollen dabei helfen zu erkennen, dass journalistische Verantwortungslosigkeit und/oder Vorsatz dazu beitragen, dass Israel bei der sehr oft sehr zweifelhaften Berichterstattung im israelisch-palästinensischen Konflikt nachhaltig dämonisert wird und es kaum mehr möglich ist, Beispiele wie diese aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit zu drängen oder zumindest als Fälschungen zu entlarven.

 

Beispiele aus dem Sommer 2014:

 

Zu Beginn der Operation Schutzlinie wurde bspw. vor dem Hashtag #Gazaunderattack gewarnt, da, wie die BBC analysiert hat, darunter Fotos aus anderem Zusammenhang, veraltet oder gefälscht, verbreitet werden. Siehe hierzu dieses BBC-Video  bzw. den Bericht aus der Haaretz.

 

 

 

 

“Ein weiteres Bild poppt in Facebook-Timelines auf, es rast durch die sozialen Medien. Es ist aus vier Aufnahmen zusammengesetzt, alle zeigen glückliche Menschen, die sich schlimme Wunden schminken. Es entsteht der Eindruck, Israel bemale gesunde Zivilisten und Soldatinnen mit herbeigeschminkten Wunden, um die eigenen Verluste im jüngsten Konflikt zu überhöhen. Doch Recherchen des öffentlich-rechtlichen Senders France 24 zeigen, dass die Bilder mit den Geschminkten einfach nur aus dem Netz zusammengeklaut sind: unter anderem aus dem Blog eines jungen Schotten, der im Jahr 2010 einen Workshop für Spezialeffekte in Filmen besuchte und aus dem War Paint Magazine, das über die Arbeit von Make-Up-Artisten bei Kriegsfilmen berichtet. Mit den gefälschten Schmink-Bildern erreicht der Propagandakrieg jetzt einen neuen Höhepunkt: Bislang stellten die PR-Abteilungen der Hamas angebliche Wunden der eigenen Bevölkerung zur Schau, jetzt zeigen sie das angebliche Bilderfälschen des Gegners, es handelt sich also um eine Fälschung von Fälschungen. Israel wird so exakt jener Methode beschuldigt, deren man sich selber bedient,” so die SZ vom 29.7.

syriagaza

 

Vor dem Hintergrund der Militäroperation Schutzlinie im Juli 2014 verbreitetet sich das folgende Foto:

 

Und hier eine detaillierte Analyse eines Fake-Videos, welches von der ISM in Umlauf gebracht wurde, auf dem angeblich ein israelischer Scharfschütze während der Operation Schutzlinie im Juli 2014 einen palästinensischen Jungen erschießt.

 

Das Gatestone Institute nennt es “The Terrorist’s Reality Show”

todenhoefer staging toys
Und folgend der zynischen und gleichsam traditionellen Foto-Fälsch-Taktik der Palästinenser und auch der Libanesen,  auf Trümmern von Häusern  Kinderspielzeug zu positionieren, hat auch Jürgen Todenhöfer auf seiner Facebookseite am 15.7. sein Entsetzen über die Grausamkeit der Zerstörung in Gaza mit installiertem Kinderspielzeug Nachdruck verliehen. Nachdem das Spielzeug erst unversehrt war, wurde das Foto am 16.7. editiert und den Kinderutensilien “Kriegspatina” verliehen.

 

Zwar nicht Pallywood, aber dennoch eine Fälschung:  eine angeblich entlarvende Netanyahu-Pressekonferenz:

Im Internet kursiert derzeit ein Videoclip von einer gemeinsamen Pressekonferenz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und der früheren US-Außenministerin Hillary Clinton. Darin erklärt Netanjahu zu den Militäroperationen in Gaza unter anderem mit sonorer Stimme: „Eines der Dinge, die wir beabsichtigen, ist eine Maximierung ziviler Opfer.“ Die Empörung ist groß, der Film wird viel geteilt im Netz. Auch international. Das Problem ist nur: Das Gezeigte ist gar nicht echt. Produziert wurde es mit realem Bildmaterial aber einer neuen sonoren Synchronisation vom US-amerikanischen Comedy-Sender „Lucky TV“, der auf schwarzen Humor spezialisiert ist. Obwohl die Fake-Aussagen Netanjahus grotesk klingen, glauben sie viele Zuschauer, die endlich einen Beleg dafür gefunden zu haben denken, was sie immer schon vermutet haben.

 

Ältere Beispiele:

 

Im Juni 2014 kamen unter ungeklärten Umständen – eventuell – zwei palästinensische junge Männer ums Leben, nach palästinensischen Angaben von IDF-Kugeln gezielt erschossen. Es gibt nicht nur faktische Widersprüche, sondern nach Auswertung von 11stündigem Videomaterial aus verschieden Kameraperspektiven steht fest: die vermeintliche Erschießung, die Anfahrt des Krankenwagens, die gesamte Szenerie, wurde mehrfach wiederholt. Selbst die wohl mit israelkritischste NGO Btselem gibt zu: das war Pallywood.

 

Beispiel eines Fotos, welches angeblich einen IDF-Soldaten zeigt, der ein palästinensisches Kind auf dem Boden http://latimesblogs.latimes.com/.a/6a00d8341c630a53ef0167618bcfe5970b-popupliegend mit der Waffe bedroht. Innerhalb kürzester Zeit war belegt, dass es sich um eine Szene eines antiisraelischen Straßentheaters in Damaskus handelte.
Sehr lesenswert hierzu der Artikel Wo bleiben die journalistischen Standards? von Tamar Sternthal (06.02.12)

 

Ein anderes Beispiel ist das Gerücht des sogn. “Gaza-Strand-Massakers”, (“Gaza beach blast”), laut dessen Israel am Strand von Gaza eine ganze Familie ausgelöscht haben soll – außer einem Mädchen als Zeugen auf Video. Alle bei der Untersuchung auftauchenden Fragen können nicht beantwortet werden, um die palästinensischen Behauptungen zu stützen, dessen sind die Medien (- sogar die Süddeutsche – ) sich aber erst nach Verbreitung der Nachricht einig. Dennoch kursiert das Video unter den antiisraelischen Propagandisten als Tatsache und beeinflusst so auch immer wieder damit konfrontierte Unwissende in ihrer Meinung gegen Israel.http://blog.camera.org/archives/2006/06/

 

 

 

Ein italienischer Journalist, Ruben Salvadori, hält in einem Film die Entstehung von jenen Szenen fest, die die Öffentlichkeit später zu sehen bekommt, bei denen es sich stets um spontane wie dramatische Konfrontationen palästinensischer Jugendlicher mit der israelischen Militärübermacht zu handeln scheint. Zufällig sind stets hunderte Journalisten bereit, diese Szenen aufzunehmen, meist mit Wiederholungseinstellungen, Regieanweisungen und gar ohne Anwesenheit von israelischem Militär. Den Rest besorgt der Schnitt und die “Schuldsvermutung” Israels innerhalb der öffentlichen Meinung. http://sociologicalimagination.org/archives/6939

Video “Photo journalism behind the scenes”
Artikel “Photo journalism behind the scenes”

Siehe zu den inszenierten Photos und Filmen, wie sie von “Zusammenstößen” in Jerusalem und der Westbank entstehen, auch diesen Blog-Beitrag Video documents photojournalism ‘machine’s’ coverage of East Jerusalem and West Bank protests von Andrew Lampert.

 

Und Reuters? Das ist doch eine seriöse Nachrichtenagentur. Die wird doch nicht… oder doch?http://www.wnd.com/2010/06/164073/
Nur 2 Beispiele:

FAZ vom 09.06.2010:  Die Agentur Reuters hat Bilder vom Kampf auf dem Gaza-Schiff „Mavi Marmara“ manipuliert. Das fand ein amerikanisches Blog heraus. Reuters sagt, der Fehler sei bei einer üblichen Beschneidung entstanden. Doch die Fehlerhäufung ist ungewöhnlich.

Auch hat Reuters ein Foto manipuliert, um Israels vermeintliche Kriegsverbrechen durch die Bombardierung Beiruts im Zweiten Libanonkrieg “noch verbrecherischer” aussehen zu lassen – und wurde ebenfalls erwischt und kam nicht umhin, dies zuzugeben.http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21956_Reuters_Doctoring_Photos_from_Beirut

Hier mehr zu “Reutersgate”…  –  so wie auch in diesem Video und in dieser akademischen Studie im Journal of Applied Business Research veröffentlicht, die festgestellt hat, dass die Berichterstattung über den Konflikt im Nahen Osten von Reuters systematisch einseitig den Leser zugunsten der Palästinenser und die arabischen Staaten, gegen Israel, beeinflusst.

 

 

Weiteres Beispiel: Mohammed al-Durahttp://www.honestreporting.ca/al-dura.aspx

FAZ, 04.03.2009: Das Bild wurde zur politischen Ikone der Intifada: Es zeigt, wie der zwölf Jahre alte Mohammed al-Dura von israelischen Soldaten erschossen wird. Doch kam das Feuer tatsächlich von Israelis? Ist das Kind wirklich tot oder das Video gar eine Fälschung?

Philippe Karsenty dokumentierte die Ungereimtheiten in The al Dura Hoax, die auch Esther Shapira ergänzend im Film “Das Kind, der Tod und die Wahrheit” zusammenstellte.

Mohammed al-Duras Tod (-> siehe auch das Video “What really happened“)  ist nach wie vor nicht 100% geklärt,  es gibt zahlreiche Fragen, die unbeantwortet bleiben und auf eine Fälschung hinweisen.

Nachtrag vom 15.2.2012: ein französisches Gericht bestätigt die Aussagen des israelischen Artzes, aufgrund dessen Aussagen von einer Propagandalüge auszugehen ist:

“Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, die wir in den letzten 12 Jahren gesammelt haben, beweisen, dass der Vorfall gefälscht und gestellt war. Die Verletzungen des Vaters wurden erfunden und die IDF hat den Jungen niemals erschossen.”

 

Auch von dem angeblichen “Massaker von Jenin” wurde Israel von der UN freigesprochen.
Eine der weiteren bekannten Falschmeldungen ist die von dem vermeintlichen palästinensischen jungen Mann auf demhttp://honestreporting.com/the-photo-that-started-it-all/ Tempelberg, der angeblich von einem israelischen Polizisten geschlagen wird. Die Wahrheit? Der israelische Soldat kommt dem jüdischen Jungen – Tuvia Grossmann – zu Hilfe, der kurz zuvor von einem palästinensischen Mob zusammengeschlagen wurde.

Weder die AP, noch die New York Times oder das Wall Street Journal u.a. wurden stutzig, dass auf dem Tempelberg eine Tankstelle zu sehen ist oder prüften anderweitig die Geschichte hinter dem Bild. Erst eine E-Mail von Tuvias Vater an die Zeitung brachte Aufklärung…

 

Einer der Twitter-Skandale um gefälschte Anschuldigen gegen Israel, ist ein mehrere Jahre altes Foto eines toten Kindes, geschmacklos genug, welches von einer UN-Mitarbeiterin getwittert wurde, die verantwortlich für Medienkoordination ist. Das Kind starb nicht durch einen israelischen militärischen Angriff auf Gaza im März 2012, sondern bei einem Verkehrsunfall 2006.

 

 

Was tun?

Bleibt die grundsätzliche Forderung an Medienmacher, die auch Meinungsmacher sind, sich ein Minimum an Mühe zu machen, und die omnipräsenten Fotos, Filme, Beschuldigungen, Anklagen und Darstellungen hinsichtlich israelischer Greueltaten, Massaker, Kriegsverbrechen, Gewaltakte… zu hinterfragen, zu überprüfen, sie nicht übereilt zu veröffentlichen und sich nicht zur Dämonisierung Israels missbrauchen zu lassen (sofern dies nicht die dahinter stehende Absicht ist).

Das Paradox, aufgrund dessen ein Journalist hier gern in die Falle tappt:  je grausamer Israels angebliche Verbrechen, und demzufolge je “attraktiver” die “Story”, desto höher das Pallywood-Risiko!

 

Noch Fragen? -> FAQ zu “Pallywood”

 

Und hier ein Tip, wie man den eventuellen Verdacht von möglicherweise recycleten Fotos checkt:

 

pallywood entlarven

 

 

Nachträge und Weiteres:

* DIE ZEIT vom 22.3.2012: Wie Pressefotos die Wirklichkeit manipulieren. Journalistische Bilder sind objektiv und zeigen die Wirklichkeit. Mit dieser naiven Vorstellung räumt der italienische Fotograf Ruben Salvadori gründlich auf.

* SoE vom 25.3.2012: Denn sie wissen, was sie tun

* Pallywood und Photoshop (Lizas Welt)

* Blogbeitrag Die Krux mit den Medien…

* Blogbeitrag Pressekodex vs. Medienberichterstattung

* Pallywood-Beispiele während der Operation Wolkensäule und der Operation Schutzlinie gibt es in den entsprechenden Blogartikeln

 

Und eigentlich sollte man sich noch einmal der ethischen Standards bewußt sein, die es auch im Propagandakrieg geben sollte. Der übermäßige Missbrauch von Fotos von grausam zugerichteten Kinderleichen, die von der Hamas wie auch von ausgewählten Medienanstalten, die den PR-Krieg der Hamas unterstützen und denen ebenso egal ist, ob die Fotos gefälscht und überhaupt von Israel versursacht sind, bringt eine Guardian-Leserin zu folgendem berechtigten Aufruf:

“Bitte keine Bilder toter Kinder auf Twitter
Über Twitter werden derzeit Bilder von im Gazastreifen getöteten Kindern verbreitet. Das Grauen der militärischen Intervention Israels braucht jedoch keine zusätzliche Bebilderung, kritisiert Kolumnistin Suzanne Moore und beklagt in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian, dass damit eine Pseudo-Entrüstung kreiert und eine Grenze des Respekts überschritten wird: “Uns wird glaubhaft gemacht, dass wir das Gemetzel von Zivilisten sehen müssen, um es zu verstehen. Aber die schreckliche Wahrheit ist, dass Krieg überall ähnlich aussieht. … Ich muss keine Bilder von toten Kindern sehen, um einen Waffenstillstand und eine politische Lösung zu wollen. Ich brauche eure Tweets nicht, um zu verstehen, dass ihr euch sorgt. Ein kleiner Körper ist kein öffentlich verwertbares Symbol. Er steht einfach dafür, dass irgendwo auf dieser Welt Eltern einen ihnen so wichtigen Menschen verloren haben. Diese Bilder alltäglich werden zu lassen, entwertet die gemeinsame Währung der Menschlichkeit. Wir zeigen den Menschen in den Konfliktregionen keinen Respekt wenn wir ihre Toten nicht achten. Hört auf damit!” (21.07.2014)

 

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Veröffentlicht am Februar 12, 2012, in Delegitimierung Israels, Medienverzerrung, Palästinenser. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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