Einer geht noch! #OffenerBrief

zuletzt aktualisiert: 27.08.2014

 

Man kann den Eindruck gewinnen, während die nahöstliche Welt aus dem Lot gerät, es manifestieren sich in Deutschland als weitere der vielen Nebenwirkungen der Ereignisse diesen Sommers das Phänomen der allgegenwärtigen Gretchenfrage, das der grassierenden Offener-Brief-Plage und des Doppelstandards.

Es gibt kaum jemanden, der sich solidarisch mit Israel zeigt, der nicht seinen online- und/oder offline-Freundeskreis dezimieren muss, der sich nicht Anfeindungen bei Nennung seines Urlaubsortes Israel  gegenübersieht, der nicht einem Shitstorm, Drohungen oder Übergriffen ausgesetzt ist, wie MdB Connemann, FDP-Politiker Huch. Demonstranten mit Israelfahne werden attackiert und Journalisten sehen sich Morddrohungen gegenüber. Lebensgefährlich, wenn man am falschen Ort zur falschen Zeit ist und die Gretchenfrage nicht pro-Hamas beantwortet.

Doch wo ist derzeit in Deutschland der richtige Ort und der richtige Zeitpunkt, sich für 8 Millionen Israelis (Juden, Christen, Araber, Druzen, Beduinen, Bahai…) und 1,8 Millionen Palästinenser im Gazastreifen nichts sehnlicher als Frieden und Schutz vor dem Hamas-Terror zu wünschen und dies auch sagen und zeigen zu können, wenn nicht auf der Straße, nicht in seinem sozialen Umfeld, nicht in den sozialen Medien? Mehr zum Thema im Blogbeitrag  Momentaufnahme: Antisemitismus in Deutschland.

Die Gretchenfrage „Terrorversteher oder Solidarität mit dem jüdischen Staat, der sich gegen islamistischen Terror verteidigt?“ erlaubt kaum mehr einen echten Argumentationsaustausch, denn all diese obessiv-einseitigen, äquidistanten Ja-aber-Israel-Kläger sind blind und taub dafür, dass von jenen, die Israels Verteidigungsrecht und -pflicht unterstützen, meist im gleichen Atemzug, im gleichen Facebook-Post, im gleichen Blogbeitrag, auf dem Demo-Poster nebendran, die Forderung formuliert wird, die Palästinenser von der Hamas zu befreien, um dort die Basis für eine friedliche Koexistenz mit zukünftiger Kooperation für gemeinsamen Fortschritt und Frieden zu schaffen.

Und eben jene obessiv-einseitigen, äquidistanten Ja-aber-Israel-Kläger erkennen Israels Bredouille nicht an, erkennen teils sogar Israels Selbstverteidigungsrecht nicht an und erkennen vor allem nicht ihre eigene Lektion aus der Geschichte an, sondern drehen sie – ob eines möglichen Wiederholungswunsches ? – um. Die Forderung nach politischem und ökonomischen Druck auf Israel – und nur auf Israel – soll den existentiell bedrohten Staat noch mehr in die Knie zwingen um Tür und Tor für seine Vernichter zu öffnen, wohlverpackt in schizophrenem, scheinheiligen Doppelstandard.
Hinzu kommt, sie rotten sich ungebeten in Offenen Briefen zusammen.

Ihr Raison d’être ist, in ihrer vor sich her getragenen Funktion oder wahlweise in ihrer Freizeit gegen Israel zu agitieren, sich in der BDS-Kampagne zu engagieren, oder, den eigenen Branchen- oder Post-Promi-Status nutzend, auf populistische Art Beifall des ebenso besessen „israelkritischen“ rechten bis linken Randes und des Mainstreams, ob mit oder ohne Migrationshinter- oder -vordergrunds, zu erheischen und nebenbei die ahnungslosen aber stetig und mit medialer Unterstützung israelfeindlich vorgeprägten Massen einzufangen.

Es war bei Grass’ letzter Tinte so wie es auch derzeit mit der Offene-Briefe-Plage wieder ist, dass die üblichen Verdächtigen in populistischer Weise all jenen Akteuren im Nahen Osten zur Seite springen, die Israel vernichtet sehen wollen.

Aber genau wie im April 2012 dauert es nicht lange, dass ihnen vehement und ihre Argumentation demontierend widersprochen wird.
Kaum eine Reaktion, die nicht voll ins Schwarze träfe, um aber auch wirkliches jedes Argument zu widerlegen – auch die satirischen und polemischen Reaktionen sind wohltuender Balsam.

Allerdings – man hätte es auch so machen können: Hollywood heavyweights come out in support of Israel

In open letter published Saturday, stars such as Arnold Schwarzenegger, Sarah Silverman and Seth Rogen express support for Israel. The letter decries Hamas attacks on Israel and its operation within civilian population centers, and condemns the organization for its charter that calls for the killing of Jews. Hamas, it says, “cannot be allowed to rain rockets on Israeli cities, nor can it be allowed to hold its own people hostage. Hospitals are for healing, not for hiding weapons. Schools are for learning, not for launching missiles.” Was ihnen nun blüht werden sie sicher gewusst haben.

Diese Kollektion widmet sich also dieser aktuell grassierenden Offener-Brief-Plage, der redundant-einseitigen Perspektive der Unterzeichner und dem damit einhergehenden Doppelstandard.

 

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Momentaufnahme: Antisemitismus in Deutschland II

zuletzt aktualisiert: 16.08.2014

 

Eine neue, ehrliche, selbstkritische Antisemitismusdebatte tut dringend not, ohne blinde Flecken in Bezug auf die verschiedenen Facetten des aktuellen Judenhasses und ohne semantische Spitzfindigkeiten.

In der zurückliegenden Momentaufnahme: Antisemitismus in Deutschland I vom 31. Januar 2012 ist der Antisemitismus und Antiisraelismus, ehemals Randphänomen, als verbreitetes Phänomen des Mainstream und der Elite der heutigen Gesellschaft vorgestellt worden.

Zweieinhalb Jahre später, nachdem die Krokodilstränen auf die Ergebnisse der damaligen Studien getrocknet und die mahnenden Sonntags- und Gedenkreden verklungen sind, wurden nicht etwa ein sensiblerer Umgang, eine größere Wachsamkeit, Pädagogische Konzepte oder natürliche Identifizierungs- und Abwehrreflexe innerhalb der Öffentlichkeit, der Redaktionsstuben, Parlamente oder in Schulen etabliert, sondern es scheint gar das Gegenteil der Fall.

Als seien die damaligen Studien und die damals strohfeuerartig entflammte Debatte eine Art “Anleitung zum politisch korrekten Antisemitismus” gewesen, kaschiert als “Israelkritik für Fortgeschrittene”, brechen seither sämtliche Dämme des Erträglichen, plötzlich noch lauter allerdings übertönt von den Hassdemonstrationen des Sommeralbtraums 2014.

Denn von den Hass-Demonstrationen bis zu der grenzüberschreitenden Israel-Dämonisierung in Politik und Medien versteckt sich derzeit der blanke Antisemitismus, Antizionismus und Antiisraelismus – selbstentlastend jedoch als Kritik an der Operation Schutzlinie.

Losgelöst davon allerdings gibt es einige andere recht aktuelle Beiträge zur wieder in den Dornröschenschlaf versunkenen Antisemitismusdebatte, die durchaus wahrnehmenswert sind und in dieser Kollektion vorgestellt werden.
Verwiesen werden soll an dieser Stelle auch auf die Redebeiträge auf den Pro-Israel-Demonstrationen und Kundgebungen gegen Antisemitismus, die in der Rubrik Veranstaltungen dokumentiert sind.
Alle in naher Zukunft herausgegebenen Studien, Umfragen und Debattenbeiträge werden dann im Laufe ihrer Publikation, sofern lesenswert, ebenfalls in dieser Kollektion eingearbeitet.

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Operation Schutzlinie #Israelunderfire

IDF Protective Edge

 

Diese Kollektion begleitete die israelische Militäroperation gegen den Terror der Hamas kontinuierlich unter den für diesen Blog relevanten Gesichtspunkten mit der Zusammenstellung lesenswerter Resourcen, Artikel, Kommentare, Analysen, Blogs, Hintergründe und vor allem weiterführenden Links und Informationen zum breiteren Verständnis für Israels Situation und dem Vorgehen der IDF vs. dem der Hamas.

Seit Beginn des bis 16. September ungestörten Waffenstillstands, der am Abend mit einer ersten Rakete aus Gaza gebrochen wurde, wird diese Kollektion mit den im Nachgang als weiterhin interessanten und lesenswerten Links ergänzt.

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#EyalGiladNaftali . ברוך דיין אמת

zuletzt aktualisiert: 21.08.2014

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Am Donnerstag den 12. Juni wurden drei israelische Jugendliche – Eyal Yifrach (19) aus Elad, Gilad Sha‘er (16) aus Talmon und Naftali Frenkel (16) aus Nof Ayalon – entführt, als sie sich auf ihrem Heimweg von der Schule in Kfar Etzion in Judäa zurück zu ihren Familien befanden. Sie konnten per Handy bei der Polizei einen wenige Sekunden dauernden Notruf abgeben, der jedoch nur verzögert die Sicherheitskräfte alarmierte.
Die IDF begann daraufhin einen Großeinsatz, die Operation Brotherskeepers, um sie zu suchen. Am Abend des 30. Juni wurden ihre drei Leichen aufgefunden. Am 1. Juli fanden bereits die Trauerfeiern und Beerdigungen in Israel statt.
Nach 2 Monaten bestätigte ein Hamas-Funktionär, dass die Hamas hinter der Entführung und Ermordung steckte:
“Hassam Qawasameh, a Palestinian man arrested on July 11 in connection with the abduction, admitted that the orders and financing of the kidnapping came from Gaza.”
Diese Kollektion ist den drei ermordeten israelischen Teenagern gewidmet.

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Der israelisch-palästinensische Kein-Doch-Vielleicht-Friedensprozess

zuletzt aktualisiert: 08.07.2014

Die Israelis und Palästinenser begannen im August 2013 nach einer dreijährigen Pause mit erneuten Friedensverhandlungen, die nach 9 Monaten – also im Mai 2014 – in einem gemeinsamen Abkommen münden sollten. Neben den Regierungschefs sind der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat und Israels Justizministerin Tzipi Livni die Friedensverhandlungsbeauftragten. Der immer wieder aufgenommene – unterbrochene – wieder aufgenommene – unterbrochene Dialog verläuft in einer geheimen Atmosphäre unter Vermittlung der Amerikaner, in Person von US-Außenminister John Kerry. Jüngst wurde vermehrt von einem Scheitern der Verhandlungen gesprochen. Nachdem dann am 23. April Abbas verlauten ließ, dass es zu einem Versöhnungabkommen zwischen der Fatah und der Terrororganisation Hamas gekommen sei, setzte Israel am 24.4. die Friedensverhandlungen aus.
Diese Kollektion bietet mit Links, Kommentaren und verschiedenen Chronologien einige Einblicke in “was bisher geschah” im Friedensprozess.
Was allerdings “danach geschah” zeigt sich in dem Blogartikel zur Entführung der drei israelischen Jugendlichen vom 12. Juni 2014 als direktes Resultat der Stärkung der Macht der Hamas im Westjordanland.
Die Eskalation nach dem Tod er drei ermordeten Jugendlichen und der Ermordung eines palästinensischen Jungen und die Intensivierung des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen bringen den Friedensprozess vorerst zum vollständigen Abbruch, bis die Machtverhältnisse Hamas-Fatah geklärt und neue Verhandlungspositionen Israel-Palästinenser eingenommen werden können..

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Die Welt ist auf mindestens P5+1 Augen blind #Iran

zuletzt aktualisiert: 17.7.2014

 

Seit Jahren war sich die internationale Gemeinschaft einig, dass es keine Alternative dazu gibt, als dem Iran die Möglichkeit zu nehmen, eine Atombombe bauen zu können. Zehn lange Jahre internationaler Bemühungen mit Sanktionsverschärfungen zur Erreichung einer diplomatischen Lösung, begleitet von einer umstrittenen israelischen Option auf militärisches Eingreifen, haben letztlich die Verhandlungen zum Genfer Abkommen am 23. November 2013 erreicht. Entgegen aller zuvorigen Grundsätze verzichtet allerdings das Genfer Abkommen auf den zuvorigen Konsens des Abbaus der nuklearen Infrastruktur und spielt stattdessen durch Sanktionserleichterungen und einer Interimslösung dem traditionellen, manipulatorischen iranischen Spiel auf Zeit in die Hände. Vereinfachter Fakt: Iran wird die Fähigkeit, die Atombombe zu bauen, nicht genommen.

In dieser Kollektion finden sich zahlreiche empfehlenswerte weiterführende Artikel, Analysen und Quellen zu u.a. den besorgniserregenden Details zum Atomprogramm Irans und den bedenklichen Hintergründen um den naiv-fatalen Schritt der P5+1-Staaten (= der 5 Veto-Mächte im UN-Sicherheitsrat + Deutschland) hin zum Genfer Abkommen und Israels diesbezüglichen verständlichen Ängsten und Warnungen, die der Westen nicht ignorieren sollte. Lies den Rest dieses Beitrags

Zu Ehren Israels Geburtstag (inkl. Video-Kollektion VI)

zuletzt aktualisiert: 06.05.2014

 

ALL-Logos-Israel

Die Proklamation des Staates Israel am 5. Ijar fiel vor 66 Jahren, nach dem hebräischen Kalender im Jahr 5708, auf den 14. Mai. Dieses Jahr liegt er auf Dienstag dem 6. Mai, beginnend am vorhergehenden Montag Abend. Doch auch der 14. Mai kann als säkulares Datum gefeiert werden.

Diese Kollektion ist eine Aktualisierung des Beitrags zum 65. Yom Haatzmaut mit vielen neuen Informationen, Videos und Gründen, Israel zu feiern – mit all den wunderbaren Errungenschaften, Highlights und Sensationen dieses kleinen Landes seit seiner Staatsgründung, das in Medien, in Schulbüchern, bei der UN und in der Weltsicht der islamischen Führer so unglaublich schlecht weg kommt und weltweit einzigartig diskreditiert wird.

Daher an dieser Stelle gleich vorweg die obligatorische jährliche und immer wieder neue Liste von Benji Lovitt:  66 things I love about Israel

Mazal tov, Israel!

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Israel in deutschen Schulen

zuletzt aktualisiert: 26.11.2013

Israel ist häufig Thema im Schulunterricht, sei es im Religions-, Geschichts-, Erdkunde-, Politik- oder Sozialkundeunterricht.
Zwar wird laut Beschluss des Bundestages von 2008 deutlich gefordert, “dass Lehrpläne in Schulen um Themen zum jüdischen Leben, zur jüdischen Geschichte und zum heutigen Israel erweitert werden und daneben weitere Kenntnisse für ein Demokratieverständnis vermittelt werden, das Kinder und Jugendliche selbstbewusst und frei von judenfeindlichen Einstellungen handeln lässt,” doch allzu oft wird nicht das heutige Israel in seiner facettenreichen Vielfalt behandelt, sondern es steht konsequent der israelisch-palästinensische Konflikt bzw. “Israel und Palästina”  im alleinigen Fokus.
Um die vor diesem Hintergrund stehenden problematischen Darstellungen Israels in den deutschen Schulbüchern geht es in dieser Kollektion allerdings nicht ausschließlich. Die Rolle der Unterrichtsmaterialien von den Bildungsservern wird ebenso beleuchtet wie pädagogische Manipulation, einschließlich einiger Hinweise zur Handhabung des Dauerthemas Nahostkonflikt in deutschen Schulen.

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Mediale Fairness in Bezug auf Israel ist doch nicht zu viel verlangt?

zuletzt aktualisiert: 19.01.2013

Die Diskrepanz zwischen den Ist- und den Soll-Debatten

Umfragen zeigen, dass, wenn es jetzt eine Wahl in der Westbank gäbe, die Hamas die Kontrolle des Westjordanlandes übernehmen würde – die gleiche Terrororganisation, die erst vor wenigen Wochen aus dem Gaza-Streifen 1.500 Raketen auf Israel abgefeuert hat und nicht müde wird zur Zerstörung Israels aufzurufen, würde jenen “Staat” regieren, den die Mehrheit der UN-Staaten als NMS erhob. Gleichzeitig rief Ministerpräsident Fayyad eine Wirtschaftsintifada aus, wie Libanon und Jordanien verweigert Präsident Abbas den palästinensischen Flüchtlingen aus Syrien humanitäre Hilfe und es gibt  Meldungen darüber, dass Palästina pleite ist.
Syrien steckt inmitten eines tödlichen Bürgerkriegs mit bisher über 60.000 Todesopfern, darunter übrigens mehrere Hundert Palästinenser. Ägyptens neue Regierung wird von Islamisten gesteuert. Die Hisbollah im Libanon verfügt über mehr als 40.000 Raketen. Der “arabische Frühling” ist zu dem geworden, was Israel prophezeite. Und Iran meldet Erfolg bei der  angestrebten Atomwaffen-Fähigkeit.

Der jüdische Staat ist von allen Seiten, auf denen menschenverachtende Regime ihr Volk drangsalieren, auf die ein oder andere Weise bedroht. Gleichzeitig wird kein andrer Staat so obsessiv mit Kritik begleitet, von den zahlreichen tatsächlichen Unrechtsschauplätzen auf der Welt ganz zu schweigen.  Also wo bleibt das Mindestmaß an Proportionalität hinsichtlich der Themenfokussierung der Medien? Wo kann man von einem Hauch an Empathie mit den Israelis und Verständnis für die Schutzmaßnahmen des jüdischen Staates, mit einer fairen und ausgewogenen Gegenüberstellung der Realitäten in Nahost und eine Diskussion um die Verantwortung Europas und der internationalen Gemeinschaft für Israel, die leidende Bevölkerung der Nachbarländer und vor allem für sich selbst und die Zukunft der westlichen freiheitlichen Werte lesen? Lies den Rest dieses Beitrags

Die Wahlen zur 19. Knesset und 33. Regierung in Israel 2013

zuletzt aktualisiert: 13.04.2013

Am 22.1.2013 fanden vorgezogene Wahlen für die 19. Knesset statt.
Daraufhin wurde am 18. März 2013 nach erfolgreichen Koalitionsverhandlungen die neu gebildete Regierung Israels mit 68 Für-Stimmen, 48 Gegen-Stimmen und 4 Enthaltungen bestätigt und vereidigt.

In dieser Kollektion finden sich neben umfassenden Informationen zum Wahlsystem Israels und Kurzporträts aller angetretenen Parteien auch einige Analysen und Kommentare zur Regierungsbildung und den weiteren Entwicklungen in Israel nach der Wahl.

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